Paraguay: Yerba Mate mit Marihuana kommt auf den Markt
Asunción: Noch hat die Yerba Ernte in Paraguay nicht begonnen. Ab Mitte Mai wird dies in einigen Departements erst der Fall sein. Zwei Marken dürften aber jetzt schon für Aufsehen sorgen.
Asunción: Noch hat die Yerba Ernte in Paraguay nicht begonnen. Ab Mitte Mai wird dies in einigen Departements erst der Fall sein. Zwei Marken dürften aber jetzt schon für Aufsehen sorgen.
Luque: Wer nur fordert und nichts einbringt ist überall fehl am Platz. Indigene aus Paso Yobai, Departement Guairá, beklagen ihr katastrophales Umfeld. Sie wollen zuerst Haushaltsgegenstände und Lebensmittel geliefert bekommen, dann würden sie auch arbeiten.
Asunción: Für die Verbraucher dürften diesen Monat erhebliche Preiserhöhungen anstehen. Nicht nur die Tariferhöhungen der ANDE machen sich bemerkbar, zu Ostern werden ebenfalls viele Produkte teurer.
Asunción: Der Colorado Politiker Atilano Ibarra entschuldigte sich für die Wortwahl über den Tod des jungen liberalen Politikers Rodrigo Qintana. Er trat jedoch von einem Fettnäpfchen ins andere.
Yuty: Die Isolierung hat bald ein Ende. Die Verbindungsstrecke zwischen Caazapá und Yuty im Departement Caazapá ist zu 66% fertiggestellt. Eine baldige Beendigung wird angestrebt. Ein Departement erwacht aus dem Dornröschenschlaf.
Asunción: Außenminister Eladio Loizaga trat vor die Presse. Er war sichtlich betroffen, denn die Verhandlungen über die Schulden- und Ausgleichszahlungen beim Wasserkraftwerk Yacyretá liegen auf Eis. Macht zählt wohl doch mehr als Geld.
Asunción: Der Direktor vom Hospital de Trauma, Dr. Anibal Filártiga, hat mal wieder eine einzigartige Kampagne ins Leben gerufen. Sie lehnt sich an die Osterzeit an. Zur innerpolitischen Situation äußerte er sich auch.
Asunción: Gab es bisher schon Möbelexporte von Paraguay nach Europa? Parkett aus Caaguazú und Umgebung ist bekannt, aber Gartenmöbel aus Eukalyptus-holz noch nicht. Das soll sich jedoch ändern und zwar bald.
Fernando de la Mora: Müll oder Gartenabfälle am Zaun liegen zu lassen kann gefährlich sein. In dem Stadtviertel Ka’aguy Rory kam es beinahe zu einer Tragödie.
Asunción: Mehrere tausend Menschen fanden sich gestern erneut an der Plaza de Armas ein um gegen die verfassungswidrige Behandlung der Wiederwahl zu demonstrieren. Bekannte Geschäfte, Restaurants und Cafés bedienen die 25 Senatoren nicht mehr.
Villarrica: Wenn Tausende von Fische verenden, ein Fluss verseucht wird und ein gravierender Umweltschaden auftrat ist das fatal. Das Urteil fiel aber recht milde aus. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Asunción: Seit vergangenem Samstag ist die Resolution 353/17 vom Ministerium für Industrie (MIC) und Handel in Kraft. Bis sie wirklich greift, ist noch ein langer Weg. Plastiktüten wird es weiterhin geben.
Asunción: Die Vereinbarung über Ausgleichszahlungen beim binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá vom Nachbarland Argentinien rückt in greifbare Nähe. Am Montag, den 10. April, könnte dies der Fall sein. Schon lange schwelt hier ein Machtkampf.
Villa Choferes: Unter der Regierung von Fernando Lugo wurde zwei Entsalzungsanlagen im zentralen Chaco errichtet. Ihre Funktionalität ist zum größten Teil eingeschränkt. Eine Menge Geld wurde wohl in den Sand gesetzt.
Asunción: Die europäische Kammer von Paraguay und auch die spanische Handelskammer sind besorgt. Die derzeitige Situation der Instabilität in Paraguay beeinflusst die Glaubwürdigkeit des Landes für europäische Investoren. Wie geht es wohl weiter?
Asunción: Auslandsdeutsche, die nicht mehr in Deutschland gemeldet sind, können unter gewissen Voraussetzungen an den Bundestagswahlen am 24. September 2017 teilnehmen. Informieren sie sich hier was zu tun ist.
Asunción: Der Tod des liberalen, jungen Politikers Rodrigo Quintana am vergangenen Freitag bei den Protesten in Asunción sei nicht besonders bedauernswert. Die Aussage traf ein Colorado Politiker aus Caazapá und heizt das Feuer der Diskussionen wieder an.
Asunción: Hugo Velázquez, Präsident der Abgeordnetenkammer, machte schwere Anschuldigungen gegen die Nationalpolizei. Er kritisierte vor allem den Einsatz in dem Gebäude der Liberalen Partei, bei der es zu einem Toten kam.
Asunción: Die Nationalpolizei forderte in weiser Voraussicht in der vergangene Woche 15.000 Schuss Gummimunition beim zweistaatlichen Wasserkraftwerk an. Zumindest sollte von Yacyretá die Finnazierung übernommen werden.
Asunción: Roberto Rojas war nicht nur am vergangenen Freitag am falschen Ort zur falschen Zeit, er machte einen weiteren gravierenden Fehler. Rojas filmte Polizisten bei dem Einsatz in der Stadt. Er wurde verhaftet und angeblich geschlagen. Rojas ist aber Rechtsanwalt.