Deutsche Kultur aber wie schaut es wirklich aus?
Kommentar Deutsche Kolonisten schwärmen von ihrer Vergangenheit, wollen das “Deutschtum“ mit allen Mitteln behalten. Wie schaut es wirklich aus?
Kommentar Deutsche Kolonisten schwärmen von ihrer Vergangenheit, wollen das “Deutschtum“ mit allen Mitteln behalten. Wie schaut es wirklich aus?
Nichts ist unmöglich in Paraguay, auch Rauschgift kann mit dem Taxi bestellt werden, wenn man nicht erwischt wird. Dieses Mal ging es aber schief.
Die Familie Vera behauptet, viel Land in Capiatá zu besitzen und beschuldigt Verwandte ihre Immobilien ohne Genehmigung zu verkaufen. Victorina Cecilia Vera erklärte weiter, ihr Vater, Emiliano Vera, hätte die Ländereien von seinem Großvater und einer weiteren Person vor einigen Jahren rechtmäßig erworben.
Mittlerweile mehren sich die Berichte über “einstürzende Schulbauten“. Wie kaputt sind Paraguays Schulen wirklich?
In Asunción sorgt ein Plakat der Gemeinde für Erheiterung. Es steht an auf der Straße Azara mit dem Slogan “24/30“, von Mario Ferreiro, dem Bürgermeister initiiert. 24 Stunden und 30 Tage wird gearbeitet.
Die Bewohner, sowohl aus der Kolonie Independencia aber auch aus Paso Yobai, sind in Sorge über den Zustand der alten Holzbrücke über den Tebicuary-mi Fluss. Sie steht kurz vor dem Einsturz obwohl die neue schon fertig wäre.
Die Mennoniten aus den Gemeinden Manitoba und Rio Verde, Departement San Pedro, kamen zusammen, um gemeinsam ihren Schmerz und die Hilflosigkeit bei den Entführungen zu beklagen.
In der Kolonie Independencia geht es hoch her. Hinter den Kulissen spielt sich ein atemberaubendes Theaterstück ab. Es geht um die Vorherrschaft über den deutschen Sportplatz.
Hunderte von Lastwagen sind an der Grenze zu Brasilien, in Foz de Iguazú, gestrandet, weil die brasilianischen Zöllner streiken. Das wirkt sich gravierend auf die Zolleinnahmen von Paraguay aus, hat aber auch noch andere Nachteile.
Der bolivianische Bürger Nicholas Salvatierra, der vor Kurzem entführt wurde, ist freigelassen worden. Diese Information kam von der Staatsanwaltschaft und wurde auch vom Innenministerium bestätigt.
Ein Mann wurde von Unbekannten im Beisein seiner Ehefrau in Capiatá heute entführt. Das Opfer ist ausländischer Nationalität.
Weit entfernt, von dem was in diplomatischen Kreisen gang und gäbe ist, äußerte sich Venezuelas Präsident Maduro über Paraguay. Dies stieß auf harsche Kritik und löste die Einbestellung des Repräsentanten der venezolanischen Botschaft in Asuncion aus.
Nun ist es doch soweit. Eines der ältesten Hotels in Asunción sucht Interessenten. Eigentlich hätte es renoviert und modernisiert werden sollen, nun aber will der Konzern Sol del Paraguay es zum Verkauf anbieten.
Noch bis Samstag sollen die “sommerlichen“ Temperaturen im Winterquartal von Paraguay anhalten, dann geht es aber wieder rapide bergab. Auch ein lang ersehnter Regen für die Landwirte ist in Sicht.
Letzte Nacht fielen mehrere Schüsse aus großkalibrigen Waffen im Bereich von Paso Kurusu, im Waldgebiet von Yaguareté. Es liegt in den beiden Departements San Pedro und Amambay. Die Polizei glaubt, es wäre eine Einschüchterungsmaßnahme der EPP, aber wohl auch ein Fehler.
Asunción: Die staatliche Alkoholfabrik Capasa (Cañas Paraguayas SA) wird Alkoholkontrollen bei ihren Mitarbeitern einführen, nachdem diese während der Arbeitszeit anscheinend öfters zur Flasche griffen. Es sollen richtige Partys gefeiert worden sein und das alles während der Arbeitszeit.
In Filadelfia soll ein konsequenter Umweltschutz umgesetzt werden. In den Supermärkten, aber auch kleineren Kaufhäusern und Läden wird eine Rücknahme von Altbatterien erfolgen. Danach werden diese fachgerecht entsorgt. Des Weiteren werden Polyethylen-Kunststoffbeutel gegen umweltfreundlichere Taschen ersetzt.
Der neue Kommandant der Spezialkräfte, José Ramón Alvarenga Jara, besuchte die Familie von Edelio Morinigo am gestrigen Tag. Er versprach dem Vater Morinigo zu retten und seiner Familie zurückzubringen.
Geld allein macht nicht glücklich aber es beruhigt ungemein. Das dachte sich anscheinend auch ein mutmaßlicher Wohnungsbetrüger, der seinen Kunden Grund und Häuser für ein geringes Entgelt versprach.
Sie sind genauso eingewandert wie viele andere Populationen auch in Paraguay. Vor mehr als 300 Jahren kamen die ersten Schwarzen in das Guarani Land.