Paraguay: Adolf, wo bist Du?
Im Stadtviertel von Santísima Trinidad tauchte heute unerwartet ein Plakat mit der Aufschrift “Adolf, wo bist Du? Europa braucht Dich“. Obwohl viele Einwohner es sahen, verstanden es nur die Wenigsten.
Im Stadtviertel von Santísima Trinidad tauchte heute unerwartet ein Plakat mit der Aufschrift “Adolf, wo bist Du? Europa braucht Dich“. Obwohl viele Einwohner es sahen, verstanden es nur die Wenigsten.
Eine Gruppe von mindestens 120 Häftlingen des Gefängnisses Tacumbú randalierte im Trakt 5 der Justizvollzugsanstalt. Sie nahmen zwei Wärter als Geiseln. Alle sind Mitglieder mehrere terroristischer Vereinigungen wie EPP und ACA.
Die Straßenbeleuchtung an der Uferpromenade von Asunción brennt kontinuierlich Tag und Nacht und das über einem Zeitraum von einem halben Jahr. Während viele Menschen über den Mangel an Energie in Paraguay klagen wird er an anderer Stelle verschwendet.
Das teuerste Tier seit Bestehen der Expo erzielte einen Verkaufserlös in Höhe von 420 Millionen Guaranies. Es ist ein weibliches Rind der Rasse Braford.
In den ersten sechs Monaten kamen 496.275 Passagiere über den Flughafen Silvio Pettirossi in das Land, das entspricht gegenüber dem gleichen Zeitraum 2015 einer Steigerung um 11%. Letztes Jahr waren es noch rund 50.000 weniger Reisende.
Eine 14-jährige Schülerin aus Villeta, fiel für fünf Tage in ein Koma, nachdem sie vor und während des Unterrichts große Mengen Limonade mit Wodka zu sich nahm.
Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) muss einen hochrangigen Beamten ersetzen der aus persönlichen Gründen zurücktrat. Luis Christus Jacobs, Leiter der Straßenpolizei, bekannter unter dem Namen “Caminera“ in Paraguay trat von seinem Amt zurück. Er betonte ausdrücklich, dass dies aus persönlichen Gründen erfolgt… weiter lesen
Wenn es stimmt, dass Hitler sich nicht selbst im Führerbunker umgebracht hat, Anfang 1945, Tage bevor er in die Hände der roten Armee hätte fallen können, dann scheint es sicher, dass er ein langes Leben in Südamerika hatte.
Am vergangenen Sonntag wurde das Haus eines verdächtigen Deutschen in Hohenau durchsucht. Es kam zu einer Festnahme.
Am vergangenen Sonntag feierte die deutsche Schule in der Kolonie Independencia ihr 60-jähriges Bestehen. Das Wetter war hervorragend und viele Besucher fanden sich auf dem Fest ein. Es gab Schüleraufführungen und Asado zum Mittagessen.
Tausende Familien nutzten das schöne Wetter der vergangenen Tage für einen Besuch der Expo in Mariano Roque Alonso. Die meisten kommen mit Kindern. Nicht jeder ist über die Kosten des Besuchs begeistert.
In Tobatí biss ein angetrunkener Motorradfahrer einem Beamten der Nationalpolizei das Ohr ab, weil er sich der Festnahme widersetzen wollte.
Einige Mitglieder der Mennonitengemeinde der Kolonie Bergthal erzwangen auf juristischem Wege die Herausgabe von Nachweisen, was mit ihren finanziellen Beiträgen gemacht wird. Dabei kam Seltsames zum Vorschein.
Curuguaty: Alle 11 angeklagte Bauern wurden heute im Fall Curuguaty verurteilt. Das Gericht stellte fest, dass die Schuld von Ruben Villalba und Luis Olmedo wegen vorsätzlicher Tötung erwiesen sei.
Ab morgen soll sich die Wetterlage drastisch ändern. Die Meteorologiebehörde gab eine Sondermeldung heraus und warnt davor, dass am Dienstag eine Unwetterfront mit Gewittern und starken Niederschlägen Paraguay treffen wird.
Heute soll um 13:00 Uhr das Urteil im Fall “der Schlacht von Curuguaty“ gesprochen werden. Der Bürgermeister von Asunción, Mario Ferreiro, übte harte Kritik an der Beweisaufnahme.
Das Amphitheater in San Bernardino soll reaktiviert werden, nachdem es mittlerweile in Schutt und Asche versinkt. Der Bürgermeister der Gemeinde, Luis Aguilar, wird das Vorhaben forcieren und will dazu privates Kapital einholen.
Ein Mann wurde seiner Habseligkeiten beraubt, will aber keine Anzeige bei der Polizei machen. Der Überfall ereignete sich im Viertel von Villa Aurelia, Asunción.
Gestern sind zwei Hunde in einen Brunnen gestürzt. Die Freiwillige Feuerwehr aus Encarnación konnte sie aus sieben Meter Tiefe bergen.
Mehrere Funktionäre aus dem Sektor der Beamten fordern eine Lohnerhöhung für das nächste Haushaltsjahr zu genehmigen. Sie halten einen Anstieg um 19,5% für angemessen obwohl der Finanzminister einen solchen Vorschlag im kommenden Haushaltsplan nicht ins Auge gefasst hat.