Die beiden Entführten sind eine Nachricht an die Mennoniten
Sowohl die Entführung des minderjährigen Mennoniten Franz Wiebe und von Abraham Fehr waren kein Fehler der EPP. Im Gegenteil, sie sollen eine klare Botschaft gewesen sein.
Sowohl die Entführung des minderjährigen Mennoniten Franz Wiebe und von Abraham Fehr waren kein Fehler der EPP. Im Gegenteil, sie sollen eine klare Botschaft gewesen sein.
Es wurde viel vermutet und gemunkelt. Jetzt ist es öffentlich. Paraguayisches Erdgas aus dem Departement Boquerón findet Verwendung in Alto Paraguay und entlastet den Stromversorger Ande, der damit den Dieselkraftstoff ersetzte.
Das Dach einer Schule stürzte ein. Ereignet hat sich das Unglück in der Gegend von Tapé Guasú, bei Piribebuy. Berichten zufolge seien erst vor zwei Monaten Renovierungsarbeiten durchgeführt worden.
Die Zentralbank von Paraguay (BCP) stellte im Rahmen des Verbraucherindexes fest, dass es im Juli eine Deflation von 1% gab. Vor allem die Preise von Obst und Gemüse gingen um 18% zurück. Die kumulierte Inflationsrate von Januar bis Juli 2016 beträgt nun 2%.
Zum Glück gibt es Bürgermeister, die einen Doktortitel besitzen. Dr. Ronald Vazquez ist Bürgermeister von Paso Yobai und musste einsehen, dass die Goldsuche außer Rand und Band gerät. In allen 37 Goldmühlen wird mit Quecksilber gearbeitet, aber möglicherweise vollkommen ohne Kenntnisse über die Gefahren darüber.
Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein, als der neue Kommandant der Joint Task Force (FTC), General José Alvarenga, erklärte, man wisse wo sich die Anführer der EPP aufhalten würden.
Nun, dass die Frauen in Paraguay schön aussehen ist manchmal nicht zu übersehen. Am vergangenen Wochenende wurde eine von ihnen bei einem Wettbewerb auf den ersten Platz in ganz Amerika gewählt.
Nicht nur Deutsche sondern auch viele andere ausländische Kulturen in Paraguay engagieren sich für das Gemeinwohl der Einheimischen. Am Donnerstag, den 11. August, findet eine gemeinnützige Veranstaltung statt und dazu laden die deutschen Organisatoren ein.
Der Staatspräsident Horacio Cartes hat wieder durchgegriffen. Nachdem der neuerliche Fall des Mennoniten Franz Wiebe noch keine sichtbaren Erfolge brachte. Brigadier General Martin Cáceres wurde als Kommandant der Spezialkräfte Joint Task Force (FTC) von seinem Amt entbunden. Das war eine Folge aufgrund dessen, weil wieder… weiter lesen
Als ob nichts geschehen wäre, übernahm Venezuela gestern selbsterklärend den Vorsitz im Mercosur. Wegen politischen und wirtschaftlichen Problemen dachte man darüber nach, dass Uruguay dieses Amt ein Semester weiter führen könnte. Dazu kam es jedoch nicht.
Die paraguayische Bevölkerung ist im Gegensatz zu Deutschland eher klein, der Lebensstandard durchschnittlich weit darunter. Doch dies bedeutet nicht, dass in Paraguay kein Geld verdient werden kann. Sehen sie selbst.
Heute hatte die Gemeinschaft der kleinen Goldgräber aus Paso Yobai “mineros pequeños“ wieder eine Versammlung in der Kolonie Sudetia abgehalten. Dabei kam es zu einigen Unstimmigkeiten.
Das Sprichwort in der Überschrift ist von Erich Kästner. Es beschreibt ganz gut das Leben der Einwanderer in Paraguay, vor allem das der Mennoniten, die sich ihrem Umfeld, gerade in der heutigen Zeit, immer mehr anpassen müssen.
Staatspräsident Horacio Cartes muss sich auf Unannehmlichkeiten einstellen. In wenigen Tagen wird eine Privatfirma die Begasung in den Räumen vom Präsidentenpalast vornehmen.
Die Mennoniten aus der Kolonie Rio Verde, in Santa Rosa de Aguaray, Departement San Pedro, sind verzweifelt und hoffen auf ein Wunder. Gestern kamen sie zusammen um für die Freilassung von Franz Wiebe zu beten, der von der EPP entführt wurde.
Erst nach drei Stunden gelang es der Feuerwehr gestern Abend einen Waldbrand in der Nähe von Ypacaraí unter Kontrolle zu bringen. Es gab keine Verletzten aber der ökologische Schaden ist enorm.
Ein grausamer Tierquäler aus Itapúa entsorgte seinen Hund halbtot in einem Müllsack am Straßenrand. Mitarbeiter der Müllabfuhr aus Encarnación entdeckten den Hund noch rechtzeitig und verständigten die Freiwillige Feuerwehr.
Vor 12 Jahren, am 1. August 2004, kam es zu der schrecklichen Tragödie im Supermarkt Ycuà Bolaños, bei der 400 Menschen den Tod fanden. Ein Brand brach aus und die Angestellten schlossen alle Ausgänge aus Angst vor Plündereien.
Die Goldsuche in Paso Yobái nimmt mittlerweile fast “kriegerische“ Auseinandersetzungen an. Dies war aber vorhersehbar. Lucio Pérez vom Radiosender Babilonia 97,7 FM berichtete gestern darüber.
Es scheint langsam eine Veränderung im Verhalten bezüglich der Umwelt einzutreten. Das Projekt “Die Kolosse der Erde“, durchgeführt von der Organisation “Mit ganzer Lunge“ in Paraguay scheint so großen Anklang zu finden, dass es verlängert werden soll.