“Feiertag“ für alle Lehrer und Schüler
Asunción: Während es im Bildungssektor an allen Ecken und Enden in Paraguay Probleme gibt, beschloss das zuständige Ministerium den Schülern und Lehrern einen zusätzlichen Tag frei zu geben.
Asunción: Während es im Bildungssektor an allen Ecken und Enden in Paraguay Probleme gibt, beschloss das zuständige Ministerium den Schülern und Lehrern einen zusätzlichen Tag frei zu geben.
Capitán Meza: Gestern starb ein 68 Jahre alter Mann, als er von seinem eigenen Auto überrollt wurde. Er machte wohl einen tödlichen Fehler vor dem Öffnen des Garagentores.
Asunción: Nach dem gestrigen Besuch eines Fitnessstudios folgte ein Stalker einer Frau und wurde zudringlich. Er wurde vorläufig festgenommen.
Hernandarias: Wer plant, am Wochenende das binationale Wasserkraftwerk Itaipú und seinen dazugehörigen Komplex zu besuchen, sollte dieses Vorhaben möglichst verschieben.
Asunción: Dass die Internationale Raumstation ISS in den Abendstunden oder in der Nacht über Paraguay zu beobachten ist dürfte vielen bekannt sein. Nutzen Sie die Gunst der Stunde, denn nur noch sechs Tage ist das möglich.
Mauricio José Troche: Kurz vor den Wahlen am Sonntag stimmte Petropar zu, den Zuckerrohrlandwirten in Guairá 200.000 Guaranies pro Tonne zzgl. MwSt. des Rohstoffs zu bezahlen. Ein Wahlgeschenk zum richtigen Zeitpunkt.
Asunción: So ähnlich wie die Verteilung der Ländereien ein Ungleichgewicht in Paraguay widerspiegelt ist das im Bereich der Viehzüchter der Fall. In den Händen weniger finden sich die meisten Rinder wieder.
Asunción: Der staatliche Energieversorger ANDE muss mehr als 100 Millionen Guaranies an die Eltern eines neunjährigen Jungen zahlen, der bei einem Unfall im Jahr 2012 enthauptet wurde.
San Lorenzo: Anscheinend suchte ein Verbrecher erst um den Beistand eines Heiligen an, um dann in die kriminelle Ebene abzutauchen. Jedoch wurde das Gebet nicht erhört.
Asunción: Diejenigen, die dem Alkohol frönen, sollten sich möglichst bald einen Vorrat anlegen, sonst steht womöglich ein “trockenes“ Wochenende bevor.
Coronel Oviedo: Der Rauch von Sägewerken beeinflusst mehrere Anwohner in der eingangs erwähnten Stadt. Ärzte empfehlen den Betroffenen wegzuziehen, denn Klagen gegen die Sägewerkunternehmer scheinen aussichtslos.
Arroyito: Die FTC berichtet, dass die Suche nach Mitgliedern der selbsternannten paraguayischen Volksarmee mit großer Intensität weitergehe. Auffallend ist aber, dass eingeräumt wird, dass sie die Kriminellen nicht wirklich umzingelt haben, obwohl das im Prinzip so gesagt wurde.
Encarnación: In der “Perle des Südens“, wie die Hauptstadt von Itapúa oft bezeichnet wird, fanden Ermittler mehr als eine Tonne Marihuana in einer Waschanlage.
Caaguazú: Gestern fanden Bewohner in der eingangs erwähnten Stadt Skelettteile mit Überresten von Wäschestücken. Sie dürften von einem Obdachlosen aus der Gegend stammen, der dem Alkohol verfallen gewesen sein soll.
Itauguá: Ein Bürger zeigte gestern eine angebliche Entführung an. Dabei soll eine Lösegeldsumme in Höhe von zwei Millionen Guaranies bezahlt worden sein.
Asunción: “Liebe Frau, es wäre besser, wenn Sie Ihr Baby zu Hause stillen würden“. Ein Ausdruck, der die Doppelmoral widerspiegelt, denn eine halbnackte Frau sollte Komplimente bekommen und keine Verachtung.
Ayolas: Die Marinepräfektur von Ayolas, Misiones, setzt täglich wieder Fische aus, die aus Netzen stammen, die Fischwilderer im Reservat vom Stausee des binationalen Wasserkraftwerks Yacyretá auslegten. Solche starken Kontrollen verärgern mittlerweile alle Täter aus dem Sektor.
Asunción: Die Abhängig von Smartphones und dessen Zeit, die damit verbracht wird, nimmt immer mehr zu, vor allem in der jungen Bevölkerung. Aufgrund dessen nimmt die Aufmerksamkeitskapazität in den Klassenzimmern drastisch ab.
Mariscal Estigarribia: Behörden der eingangs erwähnten Stadtverwaltung denunzierten, dass ein gemeinschaftliches Grundstück von 5.000 ha, das sich in Infante Rivarola befindet, erneut angegriffen wurde.
Asunción: In Paraguay besteht zwar neuerdings eine Verordnung, in der 254 Kommunen Kontrollen bei den Emissionen der Fahrzeugabgase durchführen sollen, aber das Dekret ist nur Makulatur. Luftverschmutzer haben weiterhin frei Fahrt im ganzen Land.