Katastrophale Zustände im Süden Paraguays

Pilar: Starke Winde rissen zwei Hochspannungsmasten einer Überlandleitung mit 66.000 Volt der ANDE um. Bis die Betroffenen wieder Strom bekommen dürfte es eine lange Zeit dauern. Zudem herrschen weiter schwere Wetterbedingungen in ganz Paraguay vor.

Das Kind, das keiner haben will

Cascavel: Ein Kleinkind wurde in Cascavel, Brasilien, aufgegriffen. Niemand kennt es und niemand fühlt sich verantwortlich. Die Spur führt nun nach Paraguay. Es könnte sich um eine illegale Adoption handeln.

Busunglück verursacht Stromausfall in Ypacaraí

Ypacaraí: Ein Langstreckenbus der Firma NASA Colondrina prallte gegen einen Strommasten der ANDE. Das Busunternehmen Ybytyruzú und ein PKW waren auch in den Unfall verwickelt.

Wieder ein Wahrzeichen vor dem Verfall

San Joaquin: Eine alte Jesuiten Kirche, die von bedeutetem touristischen Interesse ist, steht vor dem Verfall. Zwar wurden Renovierungen vorgenommen, aber das Dach hat man anscheinend vergessen.

Vergewaltiger eines Kindes entkommt wohl der Anklage

Sapucái: Ein 22-Jähriger Mann wird beschuldigt seine 7-jährige Nichte sexuell missbraucht zu haben. Er ist eine privilegierte Person und dürfte wohl der Strafe entgehen.

El Niño und La Niña nicht verantwortlich für Unwetter

Asunción: Die destruktiven klimatischen Phänomene in Paraguay werden nicht den Wetterzyklen El Niño oder La Niña zugeschrieben. Viele Unwetter haben sich im Oktober manifestiert und es dürfte wohl so weiter gehen.

Silvio Pettirossi als das Drehkreuz im Luftverkehr

Asunción: Luis Aguirre, Präsident der Direktion für Zivilluftfahrt (Dinac), ist davon überzeugt, dass der Flughafen Silvio Pettirossi in Zukunft “das Drehkreuz für Passagiere und Luftfracht in Südamerika sein wird“.

Appell an die Kunden: “Paraguayo como vos“

Asunción: Eine Kampagne wurde ins Leben gerufen, die den Kunden das Bewusstsein erweitern soll. Über 40 nationale Unternehmen unterstützen die Aktion “Paraguayo como vos“, Paraguayer wie wir.

Ein Versprechen von großer Tragweite

Caazapá: Wenn das Versprechen von dem Minister vor einigen Tagen aus dem MOPC, Ramón Jiménez Gaona, gilt, dann dürfte das Reisen zwischen den Departements Caazapá und Itapúa wesentlich angenehmer werden.

Staatsanwaltschaft aus Villarrica in der Kritik

Villarrica: Die bekannte Künstlerin aus Guairá, Emmanuela López, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft in Villarrica. Politische Einflüsse könnten ein Strafverfahren vereiteln.

Ein Paradies für Angler und Erholungssuchende

Emboscada: Nur 39 Kilometer von Asunción entfernt liegt der Hafen Arecutacuá am Paraguay Fluss. Er ist nicht nur für Angler interessant. Viele Touristen genießen die Aussicht und vor allem Fischgerichte.

Es gibt keine katastrophalen Zustände im See

Areguá: Der Bürgermeister von Areguá, Humberto Denis Torres (ANR), bestritt die derzeit katastrophalen Zustände vom See Ypacaraí. Ein Gefolge von Beamten aus der Gemeinde inspizierte aber den Strand und musste der schmerzlichen Realität ins Auge sehen.

Die ANDE wird den Sommer nicht überstehen

Asunción: Gewerkschaftsführer von dem staatlichen Stromversorger ANDE sind besorgt. Die Anzahl der Transformatoren in Reserve genügt kaum für eine vernünftige Energieversorgung.

Das italienische Eis gegen Krebs

Asunción: Die Eisdiele Sotto Zero schloss sich auch der Kampagne “Amacma“ gegen Brustkrebs an, die diesen Monat in Paraguay präsent ist. Ein Eis soll Nährstoffe liefern und Krankheiten, wie Brustkrebs, verhindern.

Tödliche Fahrerflucht: Opfer lag hilflos auf dem Seitenstreifen

Santa Rosa del Aguaray: Gestern wurde an der Fernstraße 11 eine Leiche gefunden, die das tödliche Opfer eines Verkehrsunfalls gewesen sein dürfte. Der Unfallfahrer flüchtete unerkannt.

Kooperative im Chaco feiert 20-jähriges Gründungsjubiläum

Loma Plata: Am vergangenen Samstag war es soweit. Die Genossenschaft Loma Plata Ldta, 1997 gegründet, feierte mit Mitgliedern und Gästen ihr 20-jähiges Bestehen. Viele Pläne haben die Verantwortlichen der Kooperative für die weitere Zukunft.

Campesinos marschieren erneut nach Asunción

Asunción: Ab heute werden sich die Campesinos wieder organisieren um morgen nach Asunción zu marschieren. Das könnte wieder zu großen Problemen im Verkehrsfluss der Hauptstadt führen. Ausschreitungen sind ebenfalls möglich.