Das historische Projekt in Villarrica
Villarrica: Die Hauptstadt vom Departement Guairá hat bedeutende alte kulturelle Objekte von historischem Wert, die aber meistens wenig Pflege erfahren. Das soll nun anders werden.
Villarrica: Die Hauptstadt vom Departement Guairá hat bedeutende alte kulturelle Objekte von historischem Wert, die aber meistens wenig Pflege erfahren. Das soll nun anders werden.
Capiibary: Es kam zu Handgreiflichkeiten zwischen landlosen Bauern und Landwirten, die bei der Sojaernte sind. Der Konfliktherd befindet sich 25 Kilometer von Capiibary entfernt, Departement San Pedro.
Fuerte Olimpo: Die Nutzer des sanitären Trinkwasserservices der Stadt sind ohne Versorgung der lebenswichtigen Flüssigkeit. Seit Freitag herrscht dieser katastrophale Zustand an. In etwa 5.000 Menschen sind betroffen.
Yataity del Norte: Ein Ehepaar wurde heute in Yataity del Norte, San Pedro, verhaftet. Beide stehen im Verdacht, einen Landwirt zu erpressen und sich als Mitglieder der EPP ausgeben zu haben.
San Pedro del Paraná: Eine Familientragödie hat sich gestern Nachmittag ereignet. Durch eine defekte Stromleitung starben ein Vater und seine beiden Töchter. Es geschah in der Gegend von Puntarati, im Departement Itapuá.
Asunción: Vor 50 Jahren haben sechs junge Ruderer Einzigartiges vollbracht. Sie bewältigten die Strecke zwischen Asunción und Concepcion auf dem Paraguay Fluss allein durch ihre sportliche Kondition. Nun soll das Vorhaben wiederholt werden.
Paso Yobai: In dem Gemeindebezirk von Paso Yobai, Departement Guairá, leben in etwa 25.000 Menschen. Allein die Anzahl der medizinischen Einrichtungen ist mangelhaft, ebenso die Zeiten für Konsultationen bei den Ärzten.
Rio Verde: Die Diskussion über die Freilassung von Franz Wiebe ist noch nicht ganz beendet. Die Regierung hatte keinen Anteil daran, aber was wirklich zählt, ist, dass er gesund zurückkehrte.
Asunción: Langsam zeigt sich einmal wieder die Vernachlässigung im Bildungssektor. Wegen Einsturzgefahr von 12 Klassenzimmern in der Schule Ignacio A. Pane muss die katholische Kirche aushelfen.
Mariano Roque Alonso: Der Fahrer war alkoholisiert, er überrollte zwei Personen auf einem Motorrad und wollte flüchten. Jedoch kam ein technisches Problem dazwischen. Nun sitzt er hinter Gittern.
Santiago del Estero: Ein Erdbeben in Argentinien wirkte sich auch auf Paraguay aus. Vor allem die südlichen Departements waren betroffen. Es gab aber keine Schäden zu verzeichnen.
Yguazú: Zuckerbrot oder Peitsche scheinen wohl die besten Methoden zu sein, die Bewohner zu einer sauberen Umgebung zu erziehen. In diesem Fall griff die erste Maßnahme.
Filadelfia: Drei große Konzerne planen die Suche nach Erdöl im Chaco fortzusetzen. Jedes Unternehmen will mindestens ein Bohrloch erschließen. Ob die Suche Erfolg hat ist nicht sicher, aber die Erwartungen sind groß.
Ciudad del Este: 14 Jahre lang hat es gedauert, aber heute soll endlich eine Ausschreibung für eine 147 Kilometer lange Allwetterstraße beginnen. Sie wird die Departements Alto Paraná und Itapuá besser miteinander verbinden.
Villarrica: Wenn der Gouverneur von Guairá, Rodolfo Friedmann, heiratet, wird das sicherlich ein pompöses Fest. Es gab aber auch einen Disput, der immer noch Kreise zieht.
Asunción: Die Regierung unter Horacio Cartes investiert rund eine Milliarde US Dollar für ein intaktes Kanalsystem. In fünf Jahren, so der Leiter des Umweltsekretariats Seam, Rolando de Barros Barreto, könnte sich das Patiño Aquifer erholen.
Rio Verde: 214 Tage war der Mennonit Franz Wiebe in den Händen der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP. Am Samstagabend kam er frei. Wiebe soll keinen Kontakt zu den noch anderen drei entführten Personen gehabt haben.
Asunción: Der Gewinner bei dem dritten Wettbewerb in Paraguay über die Bilder von den schönsten Sonnenuntergängen steht fest. Tausende Teilnehmer hatten Fotografien von Handys eingesandt.
Santa Rosa del Aguaray: Letzte Woche begann offiziell das neue Schuljahr in Paraguay. Der Bildungsminister Enrique Riera will den zügellosen Trieben bei der schlechten Infrastruktur und weiteren Miseren in seinem Resort ein Ende setzen.
Fuerte Olimpo: Krank werden kann in Paraguay fatal werden. Während die medizinische Versorgung in der Hauptstadt noch annähernd sichergestellt ist, schaut es in ländlichen Gegenden wesentlich prekärer aus. In Alto Paraguay herrschen katastrophale Zustände.