Mord hat eine Geschichte aus der Vergangenheit

Yataity del Norte: Lilian Ruiz, Staatsanwältin von San Estanislao, ist sich sicher, das Mordmotiv an der Schafzüchterin und den mutmaßlichen Täter zu kennen. Rache kommt in Frage.

Massenschlägerei um einen Baum

San Antonio: Wenn ein großer Baum umgesägt wird erregt das Aufmerksamkeit. Noch dazu mitten in der Stadt. Ein schwerer Konflikt entstand zwischen zwei Parteien um einen gefällten Timbó. Die Fäuste kamen zum Einsatz.

Winterhitze dauert bis Dienstag an

Asunción: Es wird weiterhin warm, in manchen Teilen von Paraguay sogar heiß bleiben. Die Temperaturen können im Chaco bis zu 38 °C erreichen. Entscheidend sind aber die Aussichten ab dem kommenden Mittwoch.

Polizist erschießt anscheinend “irrtümlich“ angeblichen Motorradbanditen

Asunción: Ein junger Mann starb gestern Abend, als er von einem Beamten der Nationalpolizei erschossen wurde. Er hielt ihn für einen sogenannten Motochorro. Der Vorfall sorgt für großes Aufsehen und Verwirrung.

Polizist in deutscher Kolonie erschossen

Volendam: Gestern wurde ein Polizist aus der von Mennoniten gegründeten Kolonie Volendam, Departement San Pedro, anscheinend von Viehdieben erschossen. Die Einwohner stehen unter Schock.

Essen ja, schlachten aber woanders

Ciudad del Este: Ein Schlachtbetrieb vor der Haustür ist nicht jedermanns Sache. Fleisch essen wollen aber viele. Nach Beschwerden von Nachbarn kommt es nun zu einem “Tag der offenen Tür“.

Paraguay und seine Verstrickungen beim Zigarettenschmuggel

Madrid: Die Zeitung ABC aus der spanischen Hauptstadt veröffentlichte einen Artikel über Paraguay. Aus dem Land sollen 73% der produzierten Zigaretten illegal in Lateinamerika verkauft werden, 10% auf dem weltweiten Schwarzmarkt.

Wehrpflicht und mehr Patriotismus gefordert

Ypané: Noch bei bester Gesundheit feierte der 103 Jahre alte Veteran aus dem Chaco Krieg (1932-1935), Leongino Enciso, am Donnerstag seinen Geburtstag. Zudem sprach er ermahnende Worte an die aktuellen Behörden im Land.

10 Kilogramm Gold aus Paraguay in Brasilien sichergestellt

Foz de Iguazú: Ein Chinese, jedoch brasilianischer Staatsbürger, wurde am Mittwoch mit 10 Kilogramm reinem Gold auf dem Flughafen Foz de Iguazú verhaftet. Nach einem Bericht vom Bundesfinanzsekretariat aus Brasilien hat er es in Paraguay erworben.

Deutsche bei Unfall im Chaco schwer verletzt

Villa Hayes: Ein Fahrzeug, mit fünf Personen besetzt, überschlug sich bei Kilometer 150 auf der Transchaco Route. Drei Menschen wurden leicht verletzt, eine Deutsche schwebt in Lebensgefahr, der Fahrer blieb unverletzt.

Abenteuer in die Vergangenheit

Asunción: Das Entdecken von historischen Stätten, die Natur von Paraguay und gesunden Sport zu treiben sind einige der Ziele von der “Pombero Vertigo Tour“. Sie dürfte sicherlich viele Menschen begeistern.

ANDE startet neue Operation

Coronel Oviedo: Der staatliche Stromversorger hat Anfang der Woche eine neue Operation gestartet. Sie soll dazu dienen, Unregelmäßigkeiten bei Kunden aufzudecken und die Verluste in dem Staatsbetrieb zu reduzieren.

Indigene graben das Kriegsbeil aus

Concepción: Indianer von den Stämmen Sawhoyamaxa und Yake Axa sind aufgebracht. Sie sperrten die Route zwischen Concepción und Pozo Colorado auf Höhe Km 370. Manche der Indigenen hatten Pfeil und Bogen dabei.

Der Notruf und seine Probleme

Asunción: Wer die Nummer 911 wählt hofft auf schnelle Hilfe. Jedoch kann es beim Notruf zu eklatanten Problemen kommen. Die Verantwortlichen schieben die Schuld auf äußere Bedingungen in Paraguay.

Schüler übernehmen die Aufgabe vom MEC

Asunción: Während andere Ferien hatten, wie auch die Verantwortlichen vom Bildungsministerium MEC, machten sich Schüler und Eltern ans Werk ihr Unterrichtsgebäude zu verschönern. Das wäre eigentlich gar nicht ihre Aufgabe gewesen.

Paraguay, ein Land in Flammen

Asunción: Paraguay brennt. Verantwortungslose Menschen zünden Weiden und Müllberge an. Gegen 16:00 Uhr brach ein großes Feuer im Bereich von Bañado Sur aus. Das Ausmaß ist enorm. Ein kurzes Video zeigt die Dramatik in der Zone.

Teufelsaustreibung führt zum Missbrauch zweier Kinder

Canindeyú: 10 Tage sollen zwei Mädchen sexuell von einem Häuptling und sechs seiner indigenen Stammesangehörigen missbraucht worden sein. Das Stammesoberhaupt der Kolonie sagte, es sei ein Akt von “Exorzismus“ gewesen um böse Geister und den Teufel auszutreiben.