Neunjähriger überlebt 29 Stunden in der Wildnis vom Chaco
Fuerte Olimpo: Es grenzt an ein Wunder, dass ein neunjähriger Junge bei den herrschenden Temperaturen 29 Stunden in der Wildnis vom Chaco überlebte. Er war seit Montag spurlos verschwunden.
Fuerte Olimpo: Es grenzt an ein Wunder, dass ein neunjähriger Junge bei den herrschenden Temperaturen 29 Stunden in der Wildnis vom Chaco überlebte. Er war seit Montag spurlos verschwunden.
Luque: Eine Maschine der Fluggesellschaft Air Europa musste nach dem Start vom Flughafen Silvio Pettirossi gestern Abend umkehren. Es gab technische Probleme.
Natalicio Talavera: Unweit der Kolonie Independencia ereignete sich gestern Abend ein Mord. In Natalicio Talavera, Departement Guairá, wurde eine Frau getötet. Der Ort liegt nur etwa neun Kilometer von der deutschen Ansiedlung entfernt.
Asunción: 40% der Kinder unter 10 Jahren leben in Armut und unter extrem schlechten Bedingungen. Viele haben keinen Zugang zu den Mindestanforderungen wie Ernährung, Bildung, Gesundheit, Wohnungen und weiteren.
Asunción: Die großen Firmen werden immer reicher aber kleinere stagnieren. Millionen US Dollar an Investitionen sind von der Regierung in die Infrastruktur geflossen, jedoch kleine Unternehmen profitieren davon nur wenig.
Humaitá: Die Bevölkerung aus der historischen Stadt Humaitá steht für ein Symbol des paraguayischen Widerstands. Sie träumt aber auch zu einem Zentrum vom nationalen Tourismus zu werden. Jedoch bleibt das wohl nur eine Vision.
Areguá: Während in den letzten Jahren immer hohe Preise für Erdbeeren, insbesondere am Anfang der Saison, bezahlt werden mussten, scheint eine Wende eingetreten zu sein. Seit vergangenem Samstag ist in Areguá offiziell die Expo für die Früchte eröffnet worden.
Fuerte Olimpo: Wer eine Reise mit dem Bus in den Chaco plant sollte sich auf einiges gefasst machen. Viele Passagiere beschweren sich über katastrophale Zustände. Es kommt häufig zu technischen Problemen.
Asunción: Der weltberühmte Zirkus Cirque du Suleil gastiert vom 26. Juli bis 13. August in Asunción. Auf dem Hafengelände sind zwei Zelte aufgebaut mit einer Kapazität von 2.500 Zuschauern.
Tavaí: Im Bezirk von Tavaí, Departement Caazapá, wurde heute Morgen Schneegrieseln beobachtet. Bewohner aus der Zone meldeten das ungewöhnliche Wetterereignis in Paraguay.
Villarrica: Schon vor einiger Zeit startete das Bürgerbüro zum Schutz der Bevölkerung in der Hauptstadt von Guairá die vierte Auflage der Kampagne “Niemand soll frieren“. Heute gab es den ersten großen Andrang von Bedürftigen.
Encarnación: Heute beginnen die Winterferien in Argentinien. In Paraguay dauern sie noch eine Woche. Die Hauptstadt von Itapuá dürfte am Montag wohl von Touristen überrannt werden.
Paso Yobai: Das Institut für soziale Vorsorge (IPS) soll sich eigentlich um das Wohl der Versicherungsnehmer kümmern. Jedoch scheinen sich immer mehr Probleme anzubahnen und Lösungen kaum umsetzbar zu sein.
Mariano Roque Alonso: Regierungsvertreter betonten auf der Expo, dass die ständigen Veröffentlichungen in den Medien über die Opfer der EPP auch nicht weiter helfen würden, bevor sie “wieder“ in Freiheit seien. Zudem sei der Schuldenerlass für die Campesinos nicht umsetzbar.
Asunción: Ein Schlagloch, mit Wasser gefüllt, wurde zur tödlichen Gefahr in den frühen Morgenstunden. Des Weiteren fehlte wohl ein entscheidender Ausrüstungsgegenstand.
Paso Yobai: Die Gemeindeverwaltung aus Paso Yobai, Departement Guairá, nutzt eine Partnerschaft mit einem landwirtschaftlichen Betrieb für den Straßenbau. 25 Kilometer sollen in Folge dessen in eine Allwetterstraße umgewandelt werden.
Asunción: Aufeinanderfolgende Regierungen “prahlten“ immer wieder damit, dass Paraguay einer der größten Produzenten von Wasserkraft in der Welt sei. Nach einem offiziellen Bericht schaut dies aber etwas anders aus. Die Holzverbrennung steht ganz oben.
Asunción: Vor Kurzem kam es in Bolivien zu einem Überfall einer kriminellen Kommandogruppe, ähnlich wie in Ciudad del Este, als die Geldtransporterfirma Prosegur überfallen wurde. Jedoch war die Handlungsweise sehr unterschiedlich.
San Bernardino: Das Umweltsekretariat Seam wurde vor 17 Jahren aufgestellt. Es soll nationale und internationale Budgets für Umweltprojekte verwalten. Es gibt jedoch eine Vielzahl von Rückschlägen. Der Ypacaraí See ist der berüchtigtste, aber nicht der einzige.
Asunción: Auf der Expo 2017 erörterte Dr. Rafael Carlstein Quiñones, Vizepräsident der paraguayischen Holzvereinigung (Fepama) die Lage in der Forstwirtschaft. Die Branche könne weiter wachsen aber es fehle an der Finanzierung.