Paraguay beim Tourismus auf dem letzten Platz
Asunción: Eigentlich erstaunlich, aber Paraguay rangiert auf einem Index für Reisen und Tourismus unter 136 Länder auf dem 110. Platz. In Lateinamerika liegt es jedoch an letzter Stelle.
Asunción: Eigentlich erstaunlich, aber Paraguay rangiert auf einem Index für Reisen und Tourismus unter 136 Länder auf dem 110. Platz. In Lateinamerika liegt es jedoch an letzter Stelle.
Asunción: Samuel Hirschkorn, ein Ingenieur und Wissenschaftler, hat einen Kalender und Studien über Ostern zusammengetragen. Er gibt aber offen zu, vieles sei “reine Geschichte“.
Paso Yobai: Die Chipa ist in der Osterwoche wohl das meiste zubereitete Gericht. Viele haben ihre eigenen Rezepte und setzen die Familientradition weiter fort. Ein Ehepaar aus Paso Yobai macht dies seit 40 Jahren so.
Asunción: Eigentlich stehen die Tage zu Ostern für eine Art innere Besinnung. Viele Reisende suchen diese bei ihren Familien. Es gibt bewegende Abschiede, wenn der ein oder andere Familienpartner verreist. Aber auch Tiere haben eine Seele.
Asunción: An dem Sprichwort in der Überschrift ist etwas Wahres dran, wer nicht redet kann auch keine Fehler machen lautet ein Umkehrschluss. Die ANDE scheint das Schweigen vorzuziehen.
Asunción: Der Trend in Paraguay die hohen Kosten und den schlechten Service beim Internet durch Handy Anbieter zu umgehen setzt sich fort. Die meisten nutzen nun zu Hause oder im Büro andere Optionen.
Das “Schmieren“ in Paraguay geht ganz einfach. Ein Video, das in den Beitrag eingefügt ist, zeigt die Praxis der Meinungsbildung. Ob das auch bei den Demonstrationen am 31. März der Fall war, sei dahingestellt. Einige behaupten das aber.
Toro Pampa: Im Chaco häufen sich die Sorgenfalten einiger Landwirte. Die Heuschreckenplage und schwere Regenfälle machen allen Bewohnern in der Zone zu schaffen.
Asunción: Wie sanft klangen doch die Worte aller Beteiligten, die groß verkündeten, das Busterminal sei für den Ansturm zu Ostern gerüstet. Gestern schon kam es zu massiven Problemen und die Hauptreisewelle folgt erst noch.
Caacupé: Wer das Abenteuer sucht und den Mut hat an einer der längsten Seilrutschen von Paraguay atemberaubende Eindrücke erleben will, kann dies bald umsetzen. Ab kommenden Samstag wird es möglich sein.
Asunción: Sogar die Zentralbank in Paraguay gibt selbst zu, dass es im Bereich der Infrastruktur eklatante Defizite gibt. In den letzten fünf Jahren geschah, im Verhältnis zur Region, viel weniger.
Asunción: Paraguay, der größte Produzent an erneuerbaren Energien in der Welt, zwingt die Mennonitenkolonien im Chaco zum Umdenken. Schuld daran ist die ANDE.
Fernando de la Mora: Eine Finanzspritze in Höhe von sechs Milliarden Guaranies ist notwendig, dass das Überleben einer Kooperative gesichert ist. Eine andere Genossenschaft soll das Geld zur Verfügung stellen.
Fernando de la Mora: Eigentlich schien der Tag für die Bewohner im südlichen Teil von Fernando de la Mora normal zu beginnen, ohne Regenfälle. Als sie aber Müll verbrannten, kam es zu einem grausamen Fund.
Santa Rosa del Aguaray: Vier Männer wurden verhaftet, die bei der Entführung eines Mennoniten beteiligt sein sollen. Sie sollen Beziehungen zur EPP haben.
Hohenau: Meistens sind die Naturgewalten stärker als Bauwerke von Menschenhand erschaffen. Der Fluss Capiibary aus dem See Benito steigt weiter in seinem Pegel an. Er gefährdet die wichtige Fernstraße Dr. Juan León Mallorquin.
Yby Ya’u: Ein Menschenleben zählt wenig in Paraguay. Wer als Motorradfahrer nicht ausweicht, kann schnell sterben. Ein Busfahrer fuhr ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist in einem nachfolgenden Video zu sehen.
Ayolas: Ein Video in sozialen Netzwerken vom vergangenen Wochenenden sorgte für Angst und Schrecken. Beim binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá soll es zu massiven Problemen gekommen sein. Wasser lief über die Schleusentore.
Fuerte Olimpo: Der Bischof vom Apostolischen Vikariat, Gabriel Escobar, im Chaco, nahm Stellung zu dem Bestreben vom Staatspräsidenten Horacio Cartes, die Verfassung zu ändern. Er nutzte einen Vergleich zur NSDAP.
Asunción: Noch vor einem Jahr beklagte sich die Holzindustrie über schwierige Zeiten. Der Markt kämpfte mit einem Rohstoffmangel. Nun aber scheint es aufwärts zu gehen, sogar Exporte nach Europa sind wieder möglich.