Massive Brandrodungen im Chaco
Puerto Leda: Im Departement Alto Paraguay soll es zu massiven Brandrodungen durch brasilianische Siedler kommen. Die Ausmaße sind gewaltig. Eine koreanische Stiftung deckte das Vergehen auf.
Puerto Leda: Im Departement Alto Paraguay soll es zu massiven Brandrodungen durch brasilianische Siedler kommen. Die Ausmaße sind gewaltig. Eine koreanische Stiftung deckte das Vergehen auf.
Asunción: Der Mangel an Trinkwasser ist immer ein Anlass zur Sorge. Nicht nur die Hauptstadt ist betroffen, im ganzen Land kommt es immer wieder zu Problemen.
Pedro Juan Caballero: Eine stellvertretende Staatsanwältin wurde erschossen. Samuel Valdez ist ihr Vorgesetzter und betonte, das Opfer, Celia Gómez, hätte nie Drohungen erhalten.
Guahory: Die Kolonie Guahory ist wegen Landstreitigkeiten mit den Campesinos oft in den Medien. Es kam zu einer Einigung. Bei der Räumung des Grundstücks heute passierte ein schweres Unglück.
Paso Yobai: Im Bereich von San José, gelegen im Gemeindegebiet von Paso Yobai, nehmen es die Bürger mit der Müllentsorgung nicht so genau. An den Ufern des El Chorro Flusses wird der Unrat abgekippt. Abends baden die Anwohner wieder in dem Gewässer.
Asunción: Das Viadukt auf der República Argentina, das die Eusebia Ayala überquert, wird von vielen Autofahrern befahren. Ein geeignetes Objekt für einen makaberen Scherz in der vergangenen Nacht.
Asunción: Der Besitzer eines Anwesens an der Straßenecke Santisima Trinidad / Cirilo Gill wollte wie alle anderen auch Weihnachten feiern. Als er von der Feier zurückkam war er überfallen worden.
Villa Florida: Ein Ehepaar, ihr 4 Jahre alter Sohn sowie eine weitere Verwandte wurden bei einem Frontalzusammenstoß mit einem LKW getötet. Erst nach Stunden konnten die Leichen aus dem Fahrzeug geborgen werden.
San Bernardino: Das Baden und Schwimmen in allen möglichen Gewässern Paraguays ist nun angesagt. Die hohen Temperaturen laden dazu ein. Insbesondere am See Ypacaraí tummeln sich viele Erholungssuchende.
Asunción: Am 1. Januar 2017 kommt der Präsident von Bolivien, Evo Morales, nach Paraguay. Es gibt zwei wichtige Themen auf der Tagesordnung: Die Rallye Dakar und ein richtungsweisendes für die Zukunft beider Länder.
Asunción: In Paraguay fehlt es an Facharbeitern. Das Land braucht weniger das “geistige Proletariat“, die von Universitäten kommen, sondern “normale Angestellte“. In dem Sektor müssen gravierende Änderungen erfolgen.
Villarrica: Es ist heiß, sogar sehr heiß. Eine Dusche schafft Linderung, auch Trinkwasser hilft beim Durst löschen. Nicht aber in dem Departement Guairá. Drei Städte müssen bangen.
Ypacaraí: Aberglaube und Glaube liegen nah beieinander. Ein Phänomen, das überall auf der Welt auf kritische Stimmen stößt. Ein Steinbruch in Paraguay zieht die Einheimischen aber in ihren Bann. Sie glauben an alles.
Fuerte Olimpo: Die Bewohner im Chaco sind schon genug verärgert über den katastrophalen Zustand der Transchaco Route. Nun soll für Abhilfe gesorgt werden. Der Paraguay Fluss dient als alternatives Transportmittel.
Asunción: Die Deutsche Botschaft in Asunción nimmt weitere Änderungen beim Publikumsverkehr vor. So sollen lange Wartezeiten der Vergangenheit angehören.
Asunción: Die Meteorologiebehörde sagt eine heiße und instabile Woche voraus. Temperaturen nahe an die 40 °C und darüber sind für heute auf jedem Fall in allen Bereichen Paraguays möglich.
Lambaré: Unbekannte nutzten die Nacht von gestern auf heute aus und verübten einen Brandanschlag auf sieben Busse des Unternehmens 1. Dezember. Es hat die Linie 41 unter sich. Der Inhaber Ireneo Fariña ist am Boden zerstört.
Asunción: 2016 sei ein hervorragendes Jahr für Investitionen in die Infrastruktur gewesen, so zumindest erklärte der stellvertretende Minister für öffentliche Arbeiten, Juan Manuel Cano. Aber Defizite gibt es noch genug auszubügeln.
Santaní: Zwei Kinder im Alter von 8 und 16 Jahren verunglückten beim Baden tödlich. Die Tragödie ereignete sich im Tapiracuãi Fluss.
Asunción: Der staatliche Stromversorger ANDE geht davon aus, dass der Energiebedarf diesen Sommer deutlich ansteigen wird. Die Verbraucher nutzen immer mehr elektrische Verbraucher. Ob das Stromnetz dies verkraften wird bleibt abzuwarten.