Die Verletzungen waren zu schwer
San Juan Bautista: Ein Kleinkind im Alter von 10 Jahren starb in der vergangenen Nacht an den schweren Verletzungen, als am Samstag ein Haus durch ein Unwetter zerstört wurde.
San Juan Bautista: Ein Kleinkind im Alter von 10 Jahren starb in der vergangenen Nacht an den schweren Verletzungen, als am Samstag ein Haus durch ein Unwetter zerstört wurde.
San Lorenzo: Die Straßenpolizei, unter dem Namen Caminera geläufig, steht vor einem großen Problem. Fast 10.000 Motorräder wurden beschlagnahmt und nun geht bald der Platz dafür aus.
Asunción: Die Paraguayer schätzen ihre langjährigen Rituale. Sie sind tief verwurzelt, von der Antike bis zur Gegenwart. In der Karwoche stehen besonders drei Schwerpunkte an, die sich immer wiederholen.
Asunción: Eine Votiv-Lampe, die das ewige Licht im Pantheon der Helden symbolisierte, dürft für immer verschwunden sein. Die mystische Bedeutung aus der Antike fehlt, weil Vandalen sie gestohlen haben.
Obligado: Im Departement Itapuá brach ein Damm. Ein Video davon wurde ins Netz gestellt, das auch in den Beitrag eingefügt ist. Dabei sind dramatische Szenen zu sehen. Ein Haus trotzt den Wassermassen, ob noch lange ist fragwürdig.
Villeta: Etwa 1.500 Bewohner aus der Gegend von Naranjaisy, bei Villeta, sind in Aufruhr. Sie klagen über ein mangelndes Interesse von Seiten des Sekretariats für soziale Aktionen (SAS). Es geht um ein 20 Hektar großes Grundstück. Eine Vertreibung steht an.
Asunción: Wie am Jahresende stellt sich ein ausgeprägter Familientrieb der Paraguayer zu den Osterfeierlichkeiten ein. Die Reisewelle hat heute schon begonnen, am Mittwoch dürfte sie ihren Höhepunkt erreichen.
Coronel Oviedo: Neubauten sollten eigentlich eine Garantie für eine Langlebigkeit der Struktur bieten. Nicht einmal die Polizei ist aber vor herabfallenden Deckenteilen sicher, als sie ihr neues Quartier bezog.
Asunción: Italienische Einwanderer und deren Nachkommen demonstrierten am Freitag vor ihrer Botschaft in der Hauptstadt. Sie fordern eine Verbesserung der Dienstleistungen.
Ybytymí: Wenn neue Straßen gebaut werden gibt es meistens Ärger. So auch im Departement Paraguarí. Keiner hat Schuld, weder die Baufirma noch die Fahrer, aber die Anwohner leiden alle an dem Desaster.
Caazapá: Der höchste Gipfel von Paraguay, der Tres Kandú, liegt im Ybytyruzú Gebirge. Es verbindet die Departements Caazapá und Guairá. Gerade der Herbst in Paraguay ist für eine Erkundung lohnenswert.
Asunción: Amérigo Incalcaterra, Vertreter von der UNO aus Südamerika für die Menschenrechte, äußerte harte Anschuldigungen. Politische und soziale Anführer hätten die Proteste gegen die Wiederwahlabsichten der Regierung angeheizt.
Villarrica: Der Gouverneur von Guairá, Rodolfo Friedmann, steht immer noch im Fokus der Ermittler. Nun wurden von der Staatsanwaltschaft in Caaguazú Dokumente beschlagnahmt, die die Unterschriften vom Gouverneur enthalten. Sie sollen weitere Beweise liefern.
Asunción: Insgesamt 22 Journalisten aus den unterschiedlichsten Sektoren wurden am Freitag vergangener Woche bei den Demonstrationen vor dem Senat verletzt. Sie reichten eine kollektive Anzeige bei der Staatsanwaltschaft ein.
Arroyito: Die Joint Task Force (FTC) bestätigte, dass der vermisste Wachmann auf einer Estancia bei Arroyito tot aufgefunden wurde. Nun sind alle Behörden in der Gegend alarmiert, denn die EPP agiert in der Zone.
Fuerte Olimpo: Die Assoziation von Alto Paraguay, zu deren Landwirte, Unternehmer und Anwohner des Departments gehören, ist zuständig für eine Reparatur und Wartung der Straßen. Nun wurde Bilanz gezogen.
Arroyito: Ein junger Mann ist verschwunden. Er war als Sicherheitspersonal auf der Estancia Santa Adelia, in Arroyito, Concepción, angestellt. Die Gegend liegt im Einflussbereich der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP.
Asunción: Es gibt eine Presse in Paraguay, pro und contra ist sie für eine mögliche Wiederwahl des Präsidenten und der “illegalen“ Verfassungsänderung. Wer nicht “regierungskonform“ berichtet, lebt gefährlich.
Pilar: Die kommende Osterwoche bietet einige Events für alle Urlauber im Land. Aber nicht nur zu den Feiertagen ist dies möglich, sondern das ganze Jahr über.
Ypacaraí: Bewohner der Gegend beschweren sich über illegale Abfallberge am Straßenrand. Private Unternehmen kassieren viel Geld und entsorgen den Müll aber auf illegale Weise.