Teuer und langsam
Paraguay liegt fast an der Spitze. Aber nicht beim Service oder der Geschwindigkeit sondern bei den monatlichen Kosten der Internetzugänge. Sei es im Bereich der mobilen oder festen Anschlüsse.
Paraguay liegt fast an der Spitze. Aber nicht beim Service oder der Geschwindigkeit sondern bei den monatlichen Kosten der Internetzugänge. Sei es im Bereich der mobilen oder festen Anschlüsse.
Verschiedene Gebühren und Steuern dürften sich nächstes Jahr erhöhen. Grundlage dafür ist die Inflationsrate. Die Grundsteuern sollen aber unter Umständen unverändert bleiben. Vorreiter in der Angelegenheit ist Asunción.
Der Fluss Tebicuary-mi ist bekannt für seinen Artenreichtum. Viele Fische tummeln sich in dem Gewässer. Ein bekannter Fußballtrainer starb, als er seinem Hobby und Beruf nachging.
In Lambaré fanden schon oft Verbrechen statt. Wenn am Vormittag um 10:00 Uhr der Strom ausfällt, ist das ein normales Zeitgeschehen in Paraguay. Nach 12 Stunden jedoch wird es kritisch. Besonders wenn es dunkel wird.
Der Zoll, egal in Paraguay oder wo immer auf der Welt, hat eine Machtstellung inne. Sie kann leicht zu Missbrauch aber vor allem auch zu Arroganz führen. In Deutschland kann man das noch besser beobachten.
Enrique Vargas Peña Zullow, ein Radiomoderator bei 970 AM wurde die Sendezeit gekürzt, da er nicht nach den politischen Regeln der Eigentümerin tanzen wollte, der Schwester von Präsident Horacio Cartes.
Seit dem heutigen Mittag brennt ein Pinienwald nahe Fram, Departement Itapúa. Feuerwehr und freiwillige Helfer tun alles, um mit genügend Wasser eine wiederaufgeforstete Plantage zu retten.
Nachdem ein Deal mit den Bolivianern schief lief, bei dem die Petropar überteuert Gaskaraffen einkaufen sollte, gibt es nun ein Megaprojekt zur Installation einer Gasverteilerfabrik in Paraguay, die über Pipelines aus Bolivien gespeist werden soll. Keiner will darüber sprechen.
Ein Gruppe von Chaco-Bewohnern ist das Warten auf die Fahrzeuge des Ministeriums für öffentliche Bauten (MOPC) leid und greift selbst zur Schaufel. Es ist nicht das erste Mal, dass aus einer Not eine Tugend entsteht.
Am vergangenen Freitagmorgen wurde eine werdende Mutter von den Wehen überrascht, was dazu führte, dass sie von Soldaten der im Kampf gegen die EPP mitgenommen wurde. Dabei agierten Uniformierte in einer neuen Mission.
Es schein in den Infrastrukturprojekten deutlich vorwärts zu gehen. Zumindest die vorgelegten Zahlen in den vergangenen Monaten belegen dies. Die Öffentlichkeit ist heute eingeladen, Fakten zu überprüfen.
Es scheint mit den wirtschaftlichen Zahlen in Paraguay aufwärts zu gehen. Der Anstieg ist zwar nur zaghaft aber in mehreren Sektoren spürbar. Experten meinen, der Trend würde sich bis zum Ende des Jahres fortsetzen.
In Paraguay herrscht immer noch eine Artenvielfalt von Tieren. Einige sind aber nicht von ohne, seien es Spinnen oder Schlangen. Harmlos lebende Exemplare wurden nun einer Frau zum Verhängnis.
Es kam die vergangene Nacht zu einem Anschlag auf den Radiosender 570 AM. Dabei fanden Experten mehrere Handgranaten auf dem Dach, die nicht explodierten. Nun wurden die umliegenden Anwohner evakuiert.
Eigentlich müsste alles klar sein. Drei Urteile von dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte sind gesprochen worden. Noch dazu hat die UNESCO eine Resolution herausgegeben. Die Wirklichkeit schaut anders aus.
Es ist immer noch nicht ganz vorbei im Fall der Familie Eisen. Die Gegner kämpfen noch vor Gericht. Nun soll angeblich eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Guaranies ausgesprochen werden während die Einnahmen mehr als eine Million US Dollar betrugen.
Erst vor Kurzem wurden zwei Motorradbanditen, sogenannte “motochorros“ zu hohen Haftstrafen verurteilt. Das Beispiel sollte eigentlich Schule machen. Denn Strafen schrecken ab. Nun aber wollen Organisationen einen anderen Weg einschlagen.
Wer ein heißes Eisen anfasst kann sich Finger verbrennen. Das musste die Redaktion der Zeitung La Jornada aus Ciudad del Este zu spüren bekommen. Ihr Verlagshaus wurde in der vergangenen Nacht beschossen.
Wenn jemand überfallen wird ist das schon schlimm genug. In diesem Fall wurde das Opfer auch noch angeschossen und schwer verletzt. Die Täter entschuldigten sich. Das Gericht griff aber hart durch. Es verhängte die Höchststrafen für beide Angeklagten.
Geld zieht immer und überall. Vor allem aber wollen es auch Verbrecher haben. Wer größere Summen von Geldinstituten abhebt sollte unbedingt Vorsichtsmaßnahmen treffen.