Paraguay: Grenze nach Brasilien wird geöffnet

Ciudad del Este. Was gestern noch als unmöglich abgetan wurde, ist heute Realität. Ab dem 29.September wird die Freundschaftsbrücke uneingeschränkt geöffnet. Diese Öffnung hält ganze 3 Wochen an und soll dann überprüft werden.

Eine goldige Zukunft gesichert

Asunción: Die FinCEN Akten belegen, dass man eine Serie von Schecks auf den Namen des verstorbenen Nicolas Leoz registrierte, durch welche mehr als 13 Millionen US-Dollar in die Schweiz transferiert wurden.

Friedmann, ein Risiko für die Zukunft der Colorado Partei?

Asunción: Unzufrieden nicht das Ziel erreicht zu haben, gehen die Debatten auf Cartes-Kanälen zum Thema weiter. Obwohl sich Senator Riera von Cartes offiziell trennte, wird dessen Meinung wertgeschätzt und wiedergegeben, da er Wasser auf die Mühle gibt.

Weniger Todesfälle von Januar bis Juli als im gleichen Zeitraum 2019

Asunción: Das Standesamt gab bekannt, dass es in den ersten sieben Monaten dieses Jahres weniger Todesfälle gab als im gleichen Zeitraum des Vorjahres 2019.

Die Perle des Südens verliert an Glanz

Encarnación: Die Wirtschaftskrise, die sich aus der Covid-19-Pandemie ergibt, trifft auch die Perle des Südens, wie die Hauptstadt von Itapúa oftmals bezeichnet wird, mit voller Wucht.

TLGBI+ bereitet Kundgebung vor

Asunción: Die TLGBI + Community von Paraguay lädt zur 17. Kundgebung ein, die am Mittwoch, dem 30. September, um 17:30 Uhr stattfindet. Ausgangspunkt ist der Friedhof Recoleta und enden wird der Marsch an der Plaza Democracia.

Durchhalten lautet die Devise

Villarrica: Vor allem der Restaurant- und Hotelsektor spürt die Pandemie durch Covid-19 sehr stark, denn die Gäste bleiben aus. Während einige resignieren setzen andere auf durchhalten und hoffen auf Besserung.

“Jung sein bedeutet nicht, immun zu sein“

Asunción: Eine neue Kampagne in Bezug auf den gestrigen Jugendtag am 21. September soll das Bewusstsein der Bevölkerung schärfen. Jedoch nicht in Bezug auf Covid-19, sondern man auch erinnerte daran, dass “jung sein nicht bedeute, immun gegen das HIV-Virus zu sein“.

Wenn schon, denn schon

Asunción: Herkömmlich wollen die wenigsten sein. Dies drückt sich auch dann aus, wenn man seinem Kind einen nicht alltäglichen Namen verpasst. Genau hier passieren die schrillsten Dinge, wenn man sich nachfolgende Liste genauer anschaut.

Kein einfacher Start

Asunción: Auch wenn Obdulia Morínigo nicht weiß, bis wann sie so intensiv die Suche nach ihrem Sohn Edelio verfolgt, merkte sie schnell, dass ihr Streit mit dem Innenminister zu nichts führte. Jetzt nahm es, zumindest teilweise, ein angenehmes Ende.

FinCen Bericht: BASA und BBVA mit verdächtigen Bewegungen

Asunción: Unter den tausenden Alarmen in der Finanzbranche sind auf lokalem Niveau sechs Überweisungen hervorzuheben, die über US-Banken getätigt wurden und als höchstverdächtig anzusehen sind, zwei der BBVA und vier der BASA.

21-jährige Mutter seit Freitag vermisst

Itá: Eine junge Mutter ist seit letztem Freitag nicht mehr nach Hause zurückgekehrt und wird vermisst. Ihr Lebensgefährte zeigte das Verschwinden an, aber für die Verwandten ist er der Verdächtige in dem Fall.

Dürre trifft Ernte: La Niña hält bis Februar 2021 an

Asunción: Der Agronom Norman Breuer wies darauf hin, dass das Klimaphänomen La Niña weiterhin präsent sei. Das Niederschlagsdefizit werde bis Ende des Jahres anhalten und sich sogar bis Februar 2021 erstrecken, fügte er an.

Die Wetterfee in der Kritik

Asunción: Die Wetterfee Soledad Cardozo gab ihr Debüt im Fernsehsender Telefuturo. Eine Kritik an den Fehlern in ihrer Aussprache und ihrem engen Kleid überflutete soziale Netzwerke sowie des ihres Kollegen Carlos Ortellado, der sich über das ehemalige Fotomodel lustig machte.

Tödliche Schönheits-OP: Junge Frau stirbt nach Po-Vergrößerung

Pedro Juan Caballero: Eine junge Frau, als Sheiza Ayala (22) identifiziert, starb kürzlich nach einer Schönheits-OP, die anscheinend in einer privaten Klinik in Pedro Juan Caballero, Amambay, durchgeführt wurde.

Twitter als Arbeitsvermittlung

Asunción: Mit 27 Jahren und einer kleinen Tochter befand sich Jessica Sanabria in einer schwierigen Situation, nachdem das Finanzinstitut, bei dem sie sieben Jahre lang gearbeitet hatte, sie Ende April über ihre Kündigung informierte. Jedoch half ihr eine Publikation auf Twitter bei der Arbeitsvermittlung.