Anonymous droht der paraguayischen Regierung

Asunción: Anonymous, eine Gruppe die sich normalerweise für die freie Meinungsäußerung einsetzt, drohte der paraguayischen Regierung nach dem Blutbad in Curuguaty. Die veröffentlichte Meldung auf der Webseite Peoples Liberation Front unterstreicht, dass das Campesino Problem in Paraguay nicht unbeachtet oder gar unbemerkt bleiben soll. „Die… weiter lesen

Zum Thema Curuguaty

Asunción: Schon oft verkündeten die Landbesetzer, dass sie bis zum letzten Atemzug kämpfen würden, aber letztlich zogen sie meist sang- und klanglos ab. Dieses Mal machten sie aber ihre Drohung wahr. Warum endete diese Räumung mit einem Blutvergießen? Offensichtlich waren gestern nicht nur „Normalcampesinos“ von… weiter lesen

Paraguay fehlt es an Connection

Asunción: Der paraguayische Internetdienst ist insuffizient weil ihm im Gegensatz zu anderen Ländern die direkte Verbindung zu den Kabeln verwehrt bleibt, die Kontinente verbinden. Das Internetsignal was in Paraguay verbreitet wird kommt via Glasfaserkabel aus Brasilien bzw. Argentinien. Diese Länder wiederum sind direkt an den… weiter lesen

Alegre-Filizzola jetzt ganz offiziell

Luque: Efraín Alegre und Rafael Filizzola, die Hoffnung zumindest eines großen Anteils der paraguayischen Jugend präsentierte gestern offiziell ihre Kandidatur in einem Saal des Conmebol Zentrums in Luque. Etwa 3.000 gekommene Teilnehmer, zu großen Teilen der PLRA angehörig, wollten sich den politischen Startschuss der Kampagne… weiter lesen

Weg mit den Schrottbussen!

Asunción: Das Transportsekretariat Asuncións (Setama) sowie der Generalstaatsanwalt unterzeichneten heute eine Übereinkunft, wonach etwa 1.000 Schrottbusse, die illegal rund um die Metropole zirkulieren, aus dem Verkehr gezogen werden sollen. Generalstaatsanwalt Javier Díaz Verón verpflichtete sich, die Beamten zu unterstützen die Kontrollen durchführen, um die alten… weiter lesen

Itaipú füllte leere Pensionskasse auf

Asunción/Hernandarias: Der Jahrhundertbetrug, den Vorstandsvorsitzende von Itaipú zu verantworten haben jedoch nicht angeklagt wurden, findet zumindest für die zukünftigen Pensionäre ein gutes Ende denn Itaipú wird die geraubten 176 Millionen US-Dollar der Rentenkasse Cajubi aus ihren Fonds auffüllen. Jedoch ist jedem klar, dass dieses Geld… weiter lesen