Trotz der Coronavirus Krise 3,2% Wachstum erwartet
Asunción: Trotz der Coronavirus Krise wird für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 3,2% erwartet. Es kann aber sein, dass die Pandemie die Aussichten schmälert.
Asunción: Trotz der Coronavirus Krise wird für dieses Jahr ein Wirtschaftswachstum von 3,2% erwartet. Es kann aber sein, dass die Pandemie die Aussichten schmälert.
Asunción: Am heutigen regnerischen Tag wurden Personen über WhatsApp aufgefordert, die Straßen mit Wasch- und Bleichmitteln zu desinfizieren. Itaipú gab sofort eine Stellungnahme ab und warnte vor diesem Aufruf.
Asunción: Senator Silvio Ovelar, alias Trato Apu’a, sieht sich als Opfer, wenn man ihn und seine Frau wegen ihres hohen gemeinsamen Einkommens kritisiert. Immerhin verdienen andere auch so viel, reagiert er.
Hohenau: Alejandra beendete das Gymnasium und hatte vor an einer Fakultät zu studieren. Doch um dies möglich zu machen, bedarf es Geld. Ihre Familie hatte nicht das Geld, weswegen sie unter anderem ihren Lebenslauf zur Kooperative Colonias Unidas nach Hohenau brachte.
Rio de Janeiro: Was schon fast einem Geniestreich ähnelte, wurde in zweiter Instanz wieder außer Kraft gesetzt. Die mögliche Ansteckung mit dem Coronavirus wird nicht höher eingestuft als die gegebene Fluchtgefahr.
Asunción: Es schien einem Witz zu ähneln oder einer Aussage, die keiner nachvollziehen konnte. Die Bürger fordern die Politiker zu prozentualem Lohnverzicht auf und prompt kam die Anordnung wieder arbeiten zu gehen.
Luque: Am morgigen Sonntagabend landet voraussichtlich eine Boeing 747-8i der Lufthansa aus Frankfurt, die am Montag deutsche Touristen im Land in ihre Heimat zurückbringen soll.
Asunción: Kaum gab die Regierung bekannt, die Ausgangssperre etwas zu flexibilisieren, melden sich ein Dutzend Vereinigungen von Medizinern und fordern von Präsident Abdo und Gesundheitsminister Mazzoleni diese Entscheidung erst nach Ostern zu fällen.
Asunción: Der Facharzt für Infektiologie, Eugenio Báez, fordert die Bürger nachdrücklich auf, Ostern keine Reisen zu unternehmen, um eine weitere Verbreitung von Covid-19 im Land zu vermeiden. Die Regierung erwägt auch die Ausweitung der gesamten Quarantäne, aber im Moment ist nichts definiert.
Asunción: Der Ökonom Manuel Ferreira (Beitragsbild) wies darauf hin, dass das Coronavirus die Bevölkerung zwar ärmer machen aber nicht töten werde, weil die Bürger in Panik seien und nicht einmal versuchen, ihr Zuhause zu verlassen, um Produkte zu kaufen, was sich auf Kleinstunternehmen auswirkt.
Concepción: Der Glauben soll angeblich Berge versetzten. Einige religiöse Menschen vertrauen darauf und greifen deshalb jetzt auf spirituelle Hilfe zurück, um das Coronavirus zu bekämpfen.
Villeta: Vergangene Nacht verhaftete die Polizei der Ortschaft 16 Teilnehmer eines 18. Geburtstages, die mit ihrer Präsenz die Ausgangssperre missachteten.
Asunción: In den frühen Nachmittagsstunden gab die Direktion für Meteorologie eine Unwetterwarnung heraus, die vor allem das Zentrum und den Süden der Region Occidental betrifft. Aber es wird das ganze Wochenende über im ganzen Land stürmisch bleiben.
Asunción: Der Gesundheitsminister Julio Mazzoleni hielt am Morgen eine Pressekonferenz über die Maßnahmen gegen das Coronavirus ab. Er erklärte, dass heute ein Treffen mit dem Staatspräsidenten auf der Agenda stehe und man vorschlagen werde, die verschärften Ausgangsbeschränkungen bis Ostern beizubehalten.
Asunción: Es kommt Unruhe in der Bevölkerung auf, nachdem angeblich die ersten Supermärkte geplündert werden sollen. Der Innenminister Euclides Acevedo rief aufgrund dessen sofort eine Pressekonferenz ein.
Asunción: Der Geschäftsmann und ehemalige Präsidentschaftskandidat der Republik, Pedro Fadul, bat gestern darum, die Quarantäne zu beenden und die Arbeit wieder aufzunehmen, um “schlimmere“ Folgen zu vermeiden.
Asunción: Patricia Samudio, Vorsitzende von Petropar, kündigte die Verlängerung der reduzierten Preise in Höhe von 400 Guaranies für die Kraftstoffe ihres Unternehmens nach Ende der Quarantäne an.
Asunción: Für viele Arbeitnehmer zeichnet sich ein trostloses Panorama ab. „Ich habe nur 17.000 Guaranies in meinem Geldbeutel“, so die herzzerreißende Geschichte eines Taxifahrers wegen der Quarantäne von Covid-19.
Asunción: Gewerkschaften sind in Aufruhr, denn viele Arbeitnehmer sind von den drastischen Maßnahmen der Regierung betroffen. Sie wollen trotz der Quarantäne auf die Straße gehen, wenn bestimmte Forderungen nicht erfüllt werden.
Ciudad del Este: Vielen Brunnen im Land geht langsam aber sicher das Wasser aus. Letzte Woche hat es zwar am Mittwoch geregnet, jedoch reichte der Niederschlag nicht aus, um für eine Entspannung der Lage zu sorgen.