Wie sicher ist Paraguay als Reiseland 2018?

Asunción: Instabile politische Lagen, die Gefahr von Terroranschlägen und eine hohe Rate der Kriminalität schrecken Urlauber ab und sind ein unkalkulierbares Risiko. Wie schaut es in Paraguay aus?

Im Eilverfahren satte Lohnerhöhung genehmigt

Asunción: Gerichtsprozesse könne Jahre dauern, Straßenprojekte ebenso. Lohnerhöhungen, gerade in einer Wahlperiode, werden von heute auf morgen genehmigt. Obwohl eigentlich gar kein Geld da ist.

Das “Wunder“ von Caacupé

Pedro Juan Caballero: Ein Brasilianer hat sich der Jungfrau von Caacupé anvertraut, um für ein “Wunder“ zu beten. Es wurde erfüllt. Deshalb begab sich der Mann auf eine 458 Kilometer lange Pilgereise zu Fuß.

Unter freiem Himmel

Paso Yobai: Die Schüler aus dem Bezirk Colonias Unidas bei Paso Yobai, Guairá, müssen jeden Tag warme Jacken mitnehmen wenn sie in den Genuss von Bildung kommen wollen. Der Unterricht findet im Freien statt.

Schlimmer kaum möglich

Guarohy: Nur drei Tage dauerte es, bis alles ans Licht kam. Der Chef der örtlichen Polizei stattete vier Männer mit Waffen aus und ließ sie einen Laden überfallen. Diese erschossen auf der Flucht einen Deutschbrasilianer.

Angeblicher Entführer eines Deutschstämmigen verhaftet

Asunción: In Argentinien wurde ein Verdächtiger verhaftet, der an der Entführung eines Deutschstämmigen beteiligt sein soll. Die Auslieferung nach Paraguay wird heute veranlasst.

Fatale Verwandschaftsverhältnisse

Asunción: Eine Klägerin wurde als Alkoholikerin, Drogenabhängige und Verrückte denunziert. Die Mutter eines Kindes kämpft gegen die paraguayische Justiz, vergebens. Der Internationale Gerichtshof soll nun Recht sprechen.

“Das Geheimnis nehme ich ins Grab“

Asunción: Egal, wer Bürgermeister von einer Gemeinde ist, hat vor allem ein Problem: Verwandte oder Freunde rufen an und wollen davon profitieren. Das führt zu einem Interessenkonflikt.

Die Sache mit den Hausangestellten

Coronel Bogado: Ob Gärtner, Reinigungskraft oder Kindermädchen, immer spielt eine Ungewissheit mit herein, wenn man das Haus verlässt. Für misstrauische Menschen beginnt dann eine Odyssee.

Minderjährige aus der Umgebung des Terminals gerettet

Asunción: Das Busterminal an den Straßen Fernando de la Mora und Republica Argentina ist ein Anziehungspunkt für Passagiere und Bettler. Indigene Minderjährige wurde nun geholfen.