Die längste Seilrutsche in Paraguay
Caacupé: Wer das Abenteuer sucht und den Mut hat an einer der längsten Seilrutschen von Paraguay atemberaubende Eindrücke erleben will, kann dies bald umsetzen. Ab kommenden Samstag wird es möglich sein.
Caacupé: Wer das Abenteuer sucht und den Mut hat an einer der längsten Seilrutschen von Paraguay atemberaubende Eindrücke erleben will, kann dies bald umsetzen. Ab kommenden Samstag wird es möglich sein.
Washington: Der jährliche Bericht des Büros für Drogenbekämpfung des State Departements wurde veröffentlicht. Er zeigt auf, dass wieder einmal Milliarden US-Dollar durch illegale Aktivitäten verdient und gewaschen werden. Der Bericht sagt folgendes:
Asunción: Sogar die Zentralbank in Paraguay gibt selbst zu, dass es im Bereich der Infrastruktur eklatante Defizite gibt. In den letzten fünf Jahren geschah, im Verhältnis zur Region, viel weniger.
Asunción: Paraguay, der größte Produzent an erneuerbaren Energien in der Welt, zwingt die Mennonitenkolonien im Chaco zum Umdenken. Schuld daran ist die ANDE.
Fernando de la Mora: Eine Finanzspritze in Höhe von sechs Milliarden Guaranies ist notwendig, dass das Überleben einer Kooperative gesichert ist. Eine andere Genossenschaft soll das Geld zur Verfügung stellen.
Loma Plata: Der Abgeordnete der Colorado Partei, Cornelius Sawatzky, steht in der Kritik, da er sich äußerst dienlich Präsident Cartes gegenüber verhält, der die Verfassung nach seinem Nutzen – jedoch illegal – editieren lässt.
Fernando de la Mora: Eigentlich schien der Tag für die Bewohner im südlichen Teil von Fernando de la Mora normal zu beginnen, ohne Regenfälle. Als sie aber Müll verbrannten, kam es zu einem grausamen Fund.
Santa Rosa del Aguaray: Vier Männer wurden verhaftet, die bei der Entführung eines Mennoniten beteiligt sein sollen. Sie sollen Beziehungen zur EPP haben.
Hohenau: Meistens sind die Naturgewalten stärker als Bauwerke von Menschenhand erschaffen. Der Fluss Capiibary aus dem See Benito steigt weiter in seinem Pegel an. Er gefährdet die wichtige Fernstraße Dr. Juan León Mallorquin.
Yby Ya’u: Ein Menschenleben zählt wenig in Paraguay. Wer als Motorradfahrer nicht ausweicht, kann schnell sterben. Ein Busfahrer fuhr ohne Rücksicht auf Verluste. Es ist in einem nachfolgenden Video zu sehen.
Ayolas: Ein Video in sozialen Netzwerken vom vergangenen Wochenenden sorgte für Angst und Schrecken. Beim binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá soll es zu massiven Problemen gekommen sein. Wasser lief über die Schleusentore.
Fuerte Olimpo: Der Bischof vom Apostolischen Vikariat, Gabriel Escobar, im Chaco, nahm Stellung zu dem Bestreben vom Staatspräsidenten Horacio Cartes, die Verfassung zu ändern. Er nutzte einen Vergleich zur NSDAP.
Asunción: Noch vor einem Jahr beklagte sich die Holzindustrie über schwierige Zeiten. Der Markt kämpfte mit einem Rohstoffmangel. Nun aber scheint es aufwärts zu gehen, sogar Exporte nach Europa sind wieder möglich.
Luque: Weltweit kommen Raubvögel zur Sicherheit auf internationalen Flughäfen zum Einsatz. Nun ist Luis Aguirre, Manager vom Airport Silvio Pettirossi, besonders stolz auf den ersten Adler in der Region.
Asunción: Die Untersuchung des Todes von Rodrigo Quintana, dem jungen Politiker, der in der Parteizentrale am 01. April umgebracht wurde weitet sich nicht zu Gunsten der Polizei aus. Im Gegenteil, sie kommt in Erklärungsnot.
Kolonie Independencia: Zwei Deutsche auf einem Motorrad wurden am vergangenen Samstag in der Kolonie Independencia bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt. Es gibt widersprüchliche Aussagen der Beteiligten.
Coronel Oviedo: Wer kennt sie nicht die alte Liebe, vergänglich, aber man trauert ihr immer noch nach. Aber es gibt einen Ort, dort lässt sich vielleicht die Vergangenheit wieder etwas aufleben lassen. Sie rostet nicht.
San Javier: Das Unwetter, welches am vergangenen Wochenende 36 Häuser komplett und 9 weitere größtenteils zerstört hat, war besonders schwer. Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 km/h sollen jedoch nur in Misiones aufgetreten sein.
Santa Fe: Am heutigen Morgen wurde wieder einmal ein Werttransporter der Firma Guardian S.A. überfallen. Die etwa 20 Räuber, die ihre Schusswaffen einsetzten, erbeuteten wenigstens 1 Milliarde Guaranies. Die Polizei soll einige der Männer schon identifiziert haben.
Asunción: Nach einem heißen Sommer sind ein paar kühle Tage ganz angenehm. Die Niederschläge, wenn sie nicht in Massen kamen, wurden gerne von der Natur angenommen. Kühles Klima setzt sich über Ostern durch.