Verbrechen können zum Einbruch beim Tourismus führen
Villa del Rosario: Eine erhöhte Unsicherheit mit Überfällen und Verbrechen schreckt Touristen ab. Der wichtige Einnahmezweig von Paraguay ist bedroht. Nun handeln örtliche Organisationen.
Villa del Rosario: Eine erhöhte Unsicherheit mit Überfällen und Verbrechen schreckt Touristen ab. Der wichtige Einnahmezweig von Paraguay ist bedroht. Nun handeln örtliche Organisationen.
Asunción: Nachdem Sportwetten nun offiziell in Paraguay gemacht werden können, sorgte ein Spieler einer Mannschaft für Unbehagen, nachdem er anonym gegen den eigenen Sieg setzte. Anscheinend wurde nichts dem Zufall überlassen.
Pozo Colorado: Zwangsversetzt in den Chaco unterließ Domingo Méndez Cáceres es nicht, weiterhin unbescholtene Autofahrer zu erpressen. Nun werden er und eine Kollegin untersucht.
Asunción: Das Thema Steuer wird auch in Paraguay immer mehr genauer gehandhabt. Eine Anzeige von unbekannt kann gravierende Folgen haben und die persönliche Existenz bedrohen.
Loma Plata: Der Straßenbau in Paraguay ist ein leidliches Thema. Vor allem wird immer heiß diskutiert, welches das beste Material sei. Im Chaco geht man neue Wege und es ist wohl günstiger als Arbeiten vom MOPC.
Carayo: Arme Menschen in Paraguay erhalten finanzielle Unterstützung durch das Regierungsprogramm Tekoporâ. Ein Politiker knüpft diese Zahlung jedoch an eine Bedingung.
Asunción: Pedro Galli, Präsident der ländlichen Vereinigung von Paraguay (ARP San Pedro), ist überzeugt, dass die Bürger langsam aufwachen. Der Friedensmarsch in Santa Rosa del Aguaray sei erst der Anfang gewesen.
Asunción: Im Stadtviertel von San Jorge gab es einen aufsehenerregenden Fund. Verantwortlich dafür war ein Bewohner in der Zone. Das Fossil wird nun von Experten näher untersucht.
Coronel Bogado: Die Ziegelherstellung in Paraguay hat eine lange Tradition. Jedoch geht es nicht immer mit rechten Dingen zu. Insbesondere dann, wenn Lehm aus einem Naturpark extrahiert wird.
Kolonie Independencia: Noch vor Kurzem jammerten viele deutsche Rentner über den schlechten Eurokurs. Das hatte Auswirkungen und traf vor allem die Hausangestellten. Nun aber herrscht Stillschweigen. Zwei Beispiele aus dem wahren Leben hier im Land.
Asunción: Jetzt wo Hugh Hefner verstorben ist und Leryn Franco einen Auftritt vor Jugendlichen hatte, um über Erfahrungen als Sportlerin und Model zu sprechen erklärte sie ein Playboy Angebot abgelehnt zu haben.
Bella Vista: Sie ist Grundeigentümerin von über 2.000 Hektar Land und verzweifelt. Campesinos und anscheinend Drogenbarone machen ihr das Leben schwer. Auf mehr als drei Viertel des Besitzes in Yhú, Caaguazú, sind sie eingedrungen.
Filadelfia: Nachdem der Lehrer Michael Rudolph im Jahr 2014 durch einen betrunkenen Autofahrer aus dem Leben gerissen wurde, war auf Gerechtigkeit zu hoffen nicht zwecklos, obwohl es Rückschläge gab.
Asunción: Die Fluggesellschaft LATAM gab eine Erklärung ab. Sie bezog sich auf die Kündigung der paraguayischen Pilotin Letizia Ruiz, die schwere Vorwürfe erhob.
Pozo Colorado: Dass sich bitte keiner rausredet. Ein Chef der Straßenpatrouille wurde vor fünf Tagen gefilmt, wie er Bestechungsgeld in Höhe von 1.000.000 Guaranies von einem Mennonit annimmt. Um eine Ausrede ist er jedoch nicht verlegen.
Hohenau: Eine deutsche Kolonistin fiel in einen Brunnen und starb dabei. Die genauen Umstände des Unglücks sind noch nicht geklärt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
José Domingo Ocampos: Ein Sicherheitsgurt kann Leben retten. Jedoch sollte der Umgang damit sorgfältig und überlegt erfolgen. Ein Angestellter der Copaco machte wohl einen tödlichen Fehler.
Asunción: Das nationale Wetteramt warnt vor einem regnerischen Tag. Aktuell gibt es eine Warnung für den südlichen Chaco sowie für den Südosten Paraguays.
Kolonie Independencia: Zwischen Capi’i und Mbocayaty, im Departement Guairá, hatte Rolon Oriundo aus Repartriación eine unheimliche Begegnung. Seine Schilderungen klingen glaubhaft.
Manitoba: Mennonitische Siedler, die von Zeit zu Zeit häufig Opfer der EPP wurden, wenden sich nun den indigenen Gemeinschaften zu und bringen ihnen Hilfsgüter. Auf diese Weise versuchen sie den Schmerz und die Abwesenheit des Staates gegenüber den Indianern zu lindern. Sie sehen sich vergessen.