Aus der Vergangenheit: Österreichisch-paraguayische Beziehung

Asunción: Um die damalige Beziehung Österreichs zu Paraguay und auch Brasilien besser zu verstehen, muss man wissen, dass die Erzherzogin Leopoldine (1797-1826) aus Wien sich mit Kronprinz Peter aus Portugal und später Kaiser Peter dem I. von Brasilien (1798 – 1834) vermählte.

Zufriedene Zuckerrohrbauern

Kolonie Independencia: Die örtlichen Landwirte haben die Zuckerrohrernte wieder aufgenommen. Die letzten Regenfälle hatten zu einer Zwangspause geführt. Es gibt fast nur zufriedene Gesichter, denn der Produktpreis hat sich erheblich verbessert.

Eine Bewusstseinsveränderung der Paraguayer setzt langsam ein

Coronel Oviedo: Die Hoffnung stirbt zuletzt, insbesondere dann wenn keine Aussicht mehr auf Erfolg besteht. Mittlerweile aber nimmt wohl die Verantwortung der Paraguayer bei der artgerechten Abfallentsorgung immer mehr zu.

Ein deutscher Anthropologe schreibt Geschichte

Capitán Meza: Wäre nicht vor 110 Jahren, im Jahr 1907, der deutsche Anthropologe Federico Christian Mayntzhusen, in die Gegend von Itapuá gekommen, würde es vielleicht anders ausschauen. Die Einwohner von Capitán Meza halten die Erinnerung an ihn wach.

Angeblicher Drahtzieher einer Entführung im Chaco verhaftet

Fuerte Olimpo: Ermittlungserfolg für die Polizei. Ihr gelang es, am heutigen Nachmittag den angeblichen Kopf einer Bande festzunehmen, der den Rinderzüchter José Rómulo Rojos Ledezma und seinen Vorarbeiter Modesto Antonio Alfonso im Jahr 2016 entführten.

Beeindruckende Kolosse in Paraguay

Asunción: Ein rosa Lapacho, 46 Meter hoch, gewann letztes Jahr den Wettbewerb “Kolosse der Erde“. Er steht im Departement Alto Paraná. Nun beginnt die Suche nach weiteren Exemplaren in Paraguay.

Mit viel Arbeit aber ohne Lohn

Cambyretá: Der Staat kümmert sich um die Seinigen, so heißt es immerfort. Bei Stefani Hinterleitner, eine Paraguayerin mit österreichischer Abstammung, sieht das anders aus. Seit zwei Jahren arbeitet sie auf dem örtlichen Standesamt, ohne bezahlt zu werden.

Drogenkuriere überleben Flugzeugabsturz

Pedro Juan Caballero: Weitere Ermittlung bei dem mysteriösen Flugzeugfund am Mittwoch in Ybypé, in der Nähe von Pedro Juan Caballero, bringen Licht ins Dunkel. Die Maschine war als Lufttaxi im Einsatz.

Das durchschnittliche Einkommen der Bevölkerung sinkt

Asunción: Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst auch in Paraguay weiter an. In städtischen Gebieten betrug die Reduktion beim Einkommen 201.000 Guaranies pro Monat und pro Person. Der Trend führt wohl weiter nach unten.

Erstickt an einem Stück Fleisch

Coronel Bogado: Miguela Benítez hörte aus dem Schlafraum Würgegeräusche in der Küche. Ihr Lebensgefährte Geronimo Ruiz Díaz (46), der soeben nach Hause kam, bekam keine Luft mehr. Er erstickte.

Rubén Rodriguez stellt sich nicht der Herausforderung

Asunción: In den wenigen Tagen seiner offiziellen Kandidatur, merkte der Entertainer, dass man ein dickes Fell braucht, um in der Politik mitzumischen. Er zog seine Kandidatur zurück und beschuldigt seine Kollegen.

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul

Asunción: Das riesige Wohnungsbauprojekt San Francisco steht kurz vor seiner Einweihung. Einige der zukünftigen Bewohner weigern sich jedoch dahin umzuziehen, da es anscheinend an allem mangelt.

Mord auf dem Friedhof

Zanja Pytã: Ein makaberes Verbrechen passierte auf dem Friedhof von Zanja Pytã, Departement Amambay. Ein Brasilianer war auf der Flucht vor seinen Angreifern und wollte sich dort verstecken. Er wurde aber gestellt und ermordet.

Drastischer Einbruch im Viehsektor

Pilar: Seit 2014 kommt es im Departement Ñeembucú immer wieder zu ungünstigen klimatischen Bedingungen. Vor allem Überschwemmungen von Feldern machen den Landwirten zu schaffen. Um 200.000 Rinder verringerte sich die Zahl in dem Departement.

Immer mehr Bettler an den Ampeln

Ciudad del Este: Das Phänomen ist in vielen Städten bemerkbar. Nun tritt es vermehrt in Ciudad del Este auf. In dem Maß, wie die Gemeinde neue Ampeln aufstellte, nimmt auch die Anzahl der Bettler zu.

Evakuierungen erfolgen früher

Asunción: Die Verantwortlichen für eine Evakuierung von Überschwemmungsopfern ändern ihre Strategie. Vor zwei Jahren geschah dies, als der Paraguay Fluss den Pegel von fünf Meter erreichte, nun soll dies schon bei 4,5 Meter passieren.