Deutlicher Temperaturrückgang in Sicht
Asunción: Ein kurzzeitiger aber deutlicher Temperaturrückgang dürfte für etwas Erleichterung sorgen. Besonders in den südlichen Landesteilen wird er spürbar sein.
Asunción: Ein kurzzeitiger aber deutlicher Temperaturrückgang dürfte für etwas Erleichterung sorgen. Besonders in den südlichen Landesteilen wird er spürbar sein.
Areguá: Ein Zähler der ANDE soll verantwortlich für den Tod eines Mannes sein. Er setzte einen Stacheldrahtzaun unter Strom, der an einem Pfosten befestigt war.
Viñas Cué: Ein Luftwaffenoffizier sitzt seit vier Monaten in Untersuchungshaft, weil er bei einem Empfang den damaligen Kommandant General Braulio Piris nicht die Hand geben wollte.
Madrid: Paraguayer studieren im Rahmen des Austauschprogramms Carlos Antonio López (Becal) in Madrid. Es kam zu Übergriffen eines Professors an der Uni “Complutense de Madrid“. Der Verdächtige wurde seines Amtes enthoben.
Asunción: Die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los ist sprichwörtlich eingetreten. Durch den Bau der Costanera Norte suchen sich nun vermehrt Kaimane und andere Arten nach neuen Gebieten in der Hauptstadt um.
Caaguazú: Kilometerlange Sojaplantagen säumen die Randzonen der Fernstraßen im Departement Caaguazú. Die Senave interveniert nun in der Gegend und fand eklatante Verstöße gegen bestehende Vorschriften.
Paso Yobai: Ein Anruf bei dem staatlichen Stromversorger ANDE im Regionalbüro von Villarrica aufgrund des anhaltenden Stromausfalls seit mehr als einer Stunde brachte überraschende Resultate. “Das sei doch normal“, so die Antwort am Telefon.
Rio Verde: Hunderte Mennoniten aus der Kolonie Rio Verde, San Pedro, sind dabei Lebensmittelpakete vorzubereiten, um diese am kommenden Samstag an in zwei Orten zu verteilen. Das war die Forderung der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP um Franz Wiebe freizulassen.
Asunción: Die paraguayischen Behörden sind besorgt über die vielen Todesfälle in Brasilien wegen dem Ausbruch des Gelbfiebers. Auch Paraguay erlebte so ein Szenario schon im Jahr 2008.
Filadelfia: Die Bevölkerung im Chaco macht mobil. Am kommenden Samstag findet eine Großdemonstration statt. Es geht nur um ein einziges Thema: Die Transchaco Route.
San Pedro del Ycuamandyyú: Die Bewohner aus der Gegend um Puerto Antequera sind müde von den Versprechungen der Regierung. Sie beten aber dafür, dass diese endlich erfüllt werden.
Villeta: Ein 48 Jahre alter Mann und sein 12-jähriger Sohn waren mit dem Boot auf dem Paraguay Fluss fischen. Gestern Nachmittag kam es dann zu einem furchtbaren Unglück.
Caacupé: Nicht weit von Caacupé befindet sich das Naherholungsgebiet “El Escondido“. Hier genießen viele Touristen und Einheimische den wunderbaren Ausblick. Am vergangenen Sonntag kam es zu einem Überfall.
Asunción: Angeblich soll bei den Familien- und Kleinbetrieben die schlimmsten Situationen in der Landwirtschaft eingetreten sein. Viele Erzeuger sind entmutigt und wollen aufhören.
Asunción: Vor den Wahlen wird immer das Blaue vom Himmel versprochen, wenn es dann an die Umsetzung geht schaut die Realität anders aus. Asunción steht im Mittelpunkt von vielen Illusionen der Politiker.
Curuguaty: Das Problem mit Landbesetzungen auf der Estancia Pindó schien gelöst zu sein. Nun aber erfolgt anscheinend bald wieder eine verstärkte Invasion von gewaltbereiten landlosen Bauernfamilien.
Concepción: Schon im Chaco wurden oft versteckte Liegenschaften entdeckt, in denen Rauschgift zur Verarbeitung kam. Die Grenze zu Bolivien ist ein magischer Anziehungspunkt. Nun aber wurde die Senad wieder in anderen Gegenden fündig.
Asunción: Es ist mit dem Wetter so ungefähr wie mit anderen Dingen, glauben heißt nicht wissen, aber Prognosen können eintreffen. Tausende dürften in Paraguay wieder betroffen sein.
Asunción: Ein Sprecher des Roten Kreuz Krankenhauses Reina Sofia informierte darüber, dass ein 9-jähriges Mädchen per Kaiserschnitt entbunden hätte und schon wieder entlassen werden konnte.
Asunción: Viele denken, dass die Klimaanlage die beste Zuflucht in Paraguay ist um der extremen Hitze auszuweichen. Sie kann jedoch, laut dem Gesundheitsministerium, zur tödlichen Gefahr werden.