Aus Helfer wurde Opfer
San Pedro del Ycuamandiyú: Am gestrigen Nachmittag fuhr María Lucila Martínez zusammen mit zwei Freundinnen und ihrem kleinen Bruder an einen Strand am Rio Jejuí um sich zu sonnen. Ihr Bruder geriet in Gefahr.
San Pedro del Ycuamandiyú: Am gestrigen Nachmittag fuhr María Lucila Martínez zusammen mit zwei Freundinnen und ihrem kleinen Bruder an einen Strand am Rio Jejuí um sich zu sonnen. Ihr Bruder geriet in Gefahr.
Encarnación: In den vergangenen Monaten scheinen Betrunkene Jagd auf Strom- und Lichtmasten in und um die Perle des Südens zu machen. Die Ande kommt kaum nach Nachschub aus Asuncion zu beschaffen.
Asunción: Nach dem überraschenden Ergebnis einer Umfrage ist abzusehen, dass sich der Bürgermeister der Hauptstadt, Mario Ferreiro, als Präsidentschaftskandidat für eine Allianz aufstellen lässt.
Asunción: Ab dem heutigen Sonntag ist ein Wetterwechsel zu spüren. Eine Kaltfront, die wenigstens bis Dienstag verweilt, überquert die Grenze nach Paraguay. Im Süden werden Unwetter erwartet.
Santa Rita: Ein Krimineller mit acht Haftbefehlen, ausgestellt durch die paraguayische Justiz wegen Betrug und Dokumentenfälschungen sowie zwei Verboten, das Land zu verlassen, stellt Forderungen. Ob sie erfüllt werden ist wohl zweifelhaft.
Asunción: Avocados werden im Moment überall in Paraguay angeboten. Ihre Verwendung in der Küche sind vielseitig, aber der Verzehr sollte in Maßen erfolgen.
Berlin: Der Tourismussektor erlebt einen Boom in Paraguay. Auf einer Pressekonferenz in Berlin gab die Ministerin Marcela Bacigalupo von der Senatur weitere Einzelheiten bekannt.
Asunción: Der Deutsche Fred Werner Hammann wurde zu drei Jahren und sechs Monaten Haft wegen Kinderpornographie verurteilt. Mehrere Behörden arbeiteten in dem Fall zusammen.
Manitoba: 582 Tage sind mittlerweile vergangen. Ihr Ehemann, der Mennonit Abrahán Fehr wurde von der selbsternannten Paraguayischen Volksarmee (EPP) entführt und als Geisel genommen.
Asunción: Viele Male wurde es abgewehrt. Nun jedoch hat die Regierung grünes Licht gegeben, damit der nationale Stromversorger seine Tarife anhebt. Betroffen sind Nutzer mit Rechnungen von 110.000 Guaranies und mehr.
Asunción: Paraguay hat eine Demokratie, obwohl man manchmal, insbesondere an den Vorfällen in Guairá, daran zweifeln kann. Sie ist aber fehlerhaft und andere sind auch dieser Meinung.
Caazapá: Das Moderne macht auch vor den indigenen Völkern nicht Halt. Nachdem eine Stromversorgung über “normale Wege“ manchmal zu teuer ist wird auf Solarenergie zurückgegriffen.
Eusebio Ayala: Das Kulturministerium wird mehr als 1.000 Hektar zum archäologischen Erbe erklären. Ein Schlachtfeld im paraguayischen Krieg, Acosta Ñu, wird unter Schutz gestellt.
Kolonie Sudetia: Ein deutscher Arzt hat sich in der Kolonie niedergelassen. Er wollte nach Ciudad del Este fahren und Euros wechseln. Das Vorhaben schlug fehl, weil ihn die Polizei angeblich “überfiel“.
Asunción: Anscheinend geht der Plan auf. Obwohl nur noch drei Wochen fehlen, bis das neue Viadukt auf drei Ebenen eingeweiht werden soll, ist jetzt schon zu erkennen, dass es machbar ist.
Paso Yobai: Die politische Krise in Guairá ist noch nicht ausgestanden, heute findet wieder eine Sitzung der Landräte statt. Dabei geht es für Rodolfo Friedmann um alles oder nichts.
Asunción: Nachdem in Deutschland eine Debatte entbrennt, wonach digitale Stromzähler viel zu viel Verbrauch abrechnen, steht die Frage ebenso in Paraguay im Raum, wo in den vergangenen Jahren fast alle Zähler gegen digitale Einheiten ausgetauscht wurden.
Minga Guazú: Auf dem Land geht vieles, aber wer Reifen in Brand steckt muss mit hohen Strafen rechnen. In diesem Fall waren es sogar Tausende.
Asunción: Im Rahmen des “Weltfrauentags“ am 8. März forderten die Hausangestellten einen Zugang zum Mindestlohn und das Ende der Diskriminierungen. Ob diese Proklamation Gehör findet, wird sich zeigen.
Fuerte Olimpo: „Wenn es nicht gelingt, unsere Rechte zu verteidigen, werden wir immer in Armut leben“, betonte Gabriel Escobar, Bischof vom Chaco. Ein Thema liegt ihm besonders am Herzen.