Ausschreibung der Transchaco Route erfolgt
Asunción: Es scheint Bewegung bei der Sanierung der Transchaco Route zu geben. Das MOPC startete eine Ausschreibung. Am 13. Februar 2017 sollen die Umschläge der Anbieter geöffnet werden.
Asunción: Es scheint Bewegung bei der Sanierung der Transchaco Route zu geben. Das MOPC startete eine Ausschreibung. Am 13. Februar 2017 sollen die Umschläge der Anbieter geöffnet werden.
Asunción: Es ist viel wärmer als in den letzten Jahrzehnten. Insekten und Reptilien vermehren sich übermäßig. Manche sprechen von einer richtigen Invasion. Viele Menschen erleiden Stiche oder Bisse. Der Agronom Alejandro Hernsdorf gab einige Hinweise, die Verbreitung zu verhindern.
Asunción: Die Technologie im Bereich der Landwirtschaft schreitet immer weiter fort. Auch in Paraguay kommt es zu deutlichen Verbesserungen, in allen Bereichen profitieren kleine und große Produzenten davon. Bildung und Weiterbildung sind Schlüsselfaktoren.
Río Verde: Die selbsternannte paraguayische Volksarmee (EPP) übermittelte der Familie Wiebe nicht nur die Anweisung Lebensmittel zu sammeln und zu verteilen. Ebenso sollen zwei Videos mit Botschaften veröffentlicht werden. Sehen Sie diese hier.
Fernando de la Mora: Die Kooperative des Ortes häufte statt Gewinne Schulden an, die durch eine späte Intervention die Sparer in den Wahnsinn treibt. Ein Totalverlust der Einlagen wird befürchtet.
Asunción: Laut der Statistik von Transparency International machte Paraguay weitere Plätze gut im weltweiten Korruptionsranking. Auch wenn das noch kein Grund zum Feiern ist, erfreut es die Regierung zu Recht.
Asunción: Sollte das Vorhaben einer Wiederwahl des Staatspräsidenten gelingen wird das ehemalige Staatsoberhaupts von Paraguay, Nicanor Duarte Frutos, wieder antreten. „Die politischen Umstände zwingen mich dazu“, sagte er.
Asunción: Ein kurzzeitiger aber deutlicher Temperaturrückgang dürfte für etwas Erleichterung sorgen. Besonders in den südlichen Landesteilen wird er spürbar sein.
Areguá: Ein Zähler der ANDE soll verantwortlich für den Tod eines Mannes sein. Er setzte einen Stacheldrahtzaun unter Strom, der an einem Pfosten befestigt war.
Viñas Cué: Ein Luftwaffenoffizier sitzt seit vier Monaten in Untersuchungshaft, weil er bei einem Empfang den damaligen Kommandant General Braulio Piris nicht die Hand geben wollte.
Madrid: Paraguayer studieren im Rahmen des Austauschprogramms Carlos Antonio López (Becal) in Madrid. Es kam zu Übergriffen eines Professors an der Uni “Complutense de Madrid“. Der Verdächtige wurde seines Amtes enthoben.
Asunción: Die Geister, die ich rief, werd ich nicht mehr los ist sprichwörtlich eingetreten. Durch den Bau der Costanera Norte suchen sich nun vermehrt Kaimane und andere Arten nach neuen Gebieten in der Hauptstadt um.
Caaguazú: Kilometerlange Sojaplantagen säumen die Randzonen der Fernstraßen im Departement Caaguazú. Die Senave interveniert nun in der Gegend und fand eklatante Verstöße gegen bestehende Vorschriften.
Paso Yobai: Ein Anruf bei dem staatlichen Stromversorger ANDE im Regionalbüro von Villarrica aufgrund des anhaltenden Stromausfalls seit mehr als einer Stunde brachte überraschende Resultate. “Das sei doch normal“, so die Antwort am Telefon.
Rio Verde: Hunderte Mennoniten aus der Kolonie Rio Verde, San Pedro, sind dabei Lebensmittelpakete vorzubereiten, um diese am kommenden Samstag an in zwei Orten zu verteilen. Das war die Forderung der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP um Franz Wiebe freizulassen.
Asunción: Die paraguayischen Behörden sind besorgt über die vielen Todesfälle in Brasilien wegen dem Ausbruch des Gelbfiebers. Auch Paraguay erlebte so ein Szenario schon im Jahr 2008.
Filadelfia: Die Bevölkerung im Chaco macht mobil. Am kommenden Samstag findet eine Großdemonstration statt. Es geht nur um ein einziges Thema: Die Transchaco Route.
San Pedro del Ycuamandyyú: Die Bewohner aus der Gegend um Puerto Antequera sind müde von den Versprechungen der Regierung. Sie beten aber dafür, dass diese endlich erfüllt werden.
Villeta: Ein 48 Jahre alter Mann und sein 12-jähriger Sohn waren mit dem Boot auf dem Paraguay Fluss fischen. Gestern Nachmittag kam es dann zu einem furchtbaren Unglück.
Caacupé: Nicht weit von Caacupé befindet sich das Naherholungsgebiet “El Escondido“. Hier genießen viele Touristen und Einheimische den wunderbaren Ausblick. Am vergangenen Sonntag kam es zu einem Überfall.