Bus mit Pilgern verunglückt
Caacupé: Ein Bus, der mit Pilgern besetzt war, konnte aufgrund eines Defekts der Bremsen nicht mehr anhalten. Er war zudem überfüllt. Die Polizei nahm den Fahrer vorläufig fest.
Caacupé: Ein Bus, der mit Pilgern besetzt war, konnte aufgrund eines Defekts der Bremsen nicht mehr anhalten. Er war zudem überfüllt. Die Polizei nahm den Fahrer vorläufig fest.
Caacupé: Kardinal Luis Hector Villalba aus Argentinien bekam scharfe Kritik für die Gestaltung der Messe in Caacupé zu hören. Normalerweise läuft ein Gottesdienst etwas anders ab, nicht so wie Villalba ihn zelebrierte. Er nutzte die Rhetorik der Homilie.
Asunción: Ansichten von Gesetzgebern sind meistens abweichend von der allgemeinen Auffassung. Zwei passende Beispiele folgen hier. Ob man darüber lachen oder weinen soll, bleibt jedem selbst überlassen.
Caacupé: Obwohl das Wetter nicht mitspielt sind viele Leute weiter von dem Bann der Feierlichkeiten in Caacupé angezogen. 150.000 Menschen wurden am Busterminal in Asunción gezählt.
Fuerte Olimpo: Während der Flughafen der Stadt mit einer neuen Beton-Landpiste glänzt, führen keine trockenen Wege bis dahin. Das Ministerium für öffentliche Bauten enttäuschte. Die Bewohner der Gegend sind trotzdem zufrieden.
Asunción: Ein vom Volk gewählter Vertreter sorgte letzte Nacht für einen großen Verkehrsunfall. Die Polizei prüfte selbstredend nicht, ob er alkoholisiert war. Er genießt Immunität.
Asunción: Ein Professor, der als Dozent an der Katholischen Universität eingesetzt war, wurde wegen angeblicher sexueller Vorwürfe entlassen. Auch der Erzbischof Edmundo Valenzuela hatte seine Finger bei dem Fall im Spiel.
Die Aufarbeitung der Geschichte ist für jedes Land wichtig, nicht nur für Paraguay. Sie soll aber auch den Stolz und den Patriotismus einer Nation widerspiegeln. Die Nationale Kommission für historische Orte im Chaco Krieg (1932 – 1935) hat eindrucksvolle Arbeit geleistet.
Yaguarón: Das MOPC startet einen neuen Versuch für die Restaurierung eines der berühmtesten Bauwerke Paraguays. Die Kosten dafür sollen mehr als 19 Milliarden Guaranies betragen.
Pilar: Drei Menschen flüchteten vor der Marine und der Seam. Sie sprangen ins Wasser des Paraguay Flusses und versenkten vorher noch ihr Boot. Das Kanu konnte aber doch noch beschlagnahmt werden, ebenso Ruder und Fischnetze.
Villa Elisa: Unerwartet gerieten drei Mexikaner ins Netz des Anti-Drogensekretariats, als rund 300 kg Kokain in einem Wandschrank eines Hauses nahe der Avenida von Polesky gefunden wurden.
Die Staatsanwaltschaft hat Victor Sanchez verhaftet. Er ist Funktionär bei der Kammer der Senatoren. In seinem Besitz wurden 40 Millionen Guaranies sichergestellt. Sie dienten angeblich als Anzahlung im Rahmen einer Bestechung.
Asunción: Der aus Paraguay stammende Süßstoff, der über Jahre in der Europäischen Union für Angst sorgte, bringt weltweit neue Produkte hervor, auf die Diabetiker bauen und gesundheitsbewusste Menschen blicken.
Caacupé: Es sollen sichere Tage für die Besucher in Caacupé werden. Laut der Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit der Nationalpolizei, Elisa Ledesma, seien alle Vorbereitungen abgeschlossen.
Asunción: Nur wenige Tage vor Weihnachten sollen die Umschläge mit den finanziellen Offerten der drei Konsortien für den Umbau geöffnet und bekanntgegeben werden. Inwiefern dies planmäßig geschieht, hängt davon ab, wie sauber die Ausschreibung tatsächlich abläuft.
Asunción: Kaum von den Wetterkapriolen der vergangenen Tage erholt, blickt das Land erneut einem regnerischen und stürmischen Tag entgegen. Die Luftfeuchte, die dominierend spürbar ist, wird in mindestens fünf Departements von Unwetter unterbrochen.
Caacupé: Die Predigten der einzelnen Bischöfe aus dem Land finden Anklang bei der Bevölkerung. Sie machen Politik und finden ihr Gehör bei den Versammelten. Einer traf das Herz der Gläubigen.
Alto Paraguay: Der Ausbau der Transchaco Route ist vorerst gescheitert. Alle weiteren Vorhaben liegen auf Eis. Sie wird wohl weiterhin gefährlich bleiben. Aber an anderer Stelle gehen Sanierungsarbeiten zügig voran.
Mayor Otaño, Itapúa: Der Fall Eisen nimmt an Schärfe zu, aber ihnen wurde jetzt Polizeischutz zugesichert. Immerhin untersucht nun auch der Staatsanwalt Walter Castro den Überfall auf das Anwesen der Familie. Zwei Mädchen wurden psychisch gefoltert, eines bekam einen Hörsturz aufgrund abgegebener Schüsse.
Asunción: Anscheinend muss erst die Presse aktiv werden bis Obrigkeiten der katholischen Kirche zum Handeln gezwungen werden. Edmundo Valenzuela, Erzbischof von Asunción, sah sich dazu genötigt, wieder einmal.