Helsinki wir kommen

Montevideo: Nachdem vorgestern die Paraguayer Juan Arrom, Anuncio Martí und Víctor Colmán vorläufigen Flüchtlingsstatus in Uruguay erhielten, reisten sie gestern Nachmittag über Spanien nach Finnland.

Die kontroverse Tigo Campus Party

Luque: Die mehrtägige Veranstaltung in ihrer ersten Edition sorgte für viel Wirbel und Kontroversen. Einerseits zeigte man die Vorteile einer digitalen Regierung wie in Estland und andererseits verwirrt eine Zigarettenmarke.

Mehr als nur ein Kleinstadtheld

Delaware: Unter denen, die anwesend waren, um die Enthüllung der neuen Rutherford B. Hayes-Statue in der Innenstadt von Delaware zu sehen, war letzten Freitag auch der Botschafter aus Paraguay.

Tankstellnetz Puma Energy wechselt Eigentümer

Asunción: Puma Energy, der Einzelhandels- und Lagerzweig des Rohstoffhändlers Trafigura, erklärte sein Geschäft in Paraguay für 200 Millionen US-Dollar an Impala Terminals zu verkaufen, wie das Unternehmen mitteilte.

Entsagt

Asunción: Seit neun Jahren kämpft Brigitte Fuzellier, welche die Unregelmäßigkeiten in Kolping International aufgedeckt hat, in Paraguay für das Recht. Neun Jahre lang ist sie von Beamten, Mitgliedern des Bundestags und Medien in ihrem Heimatland Deutschland zum Großteil ignoriert worden.

Die Hochzeit von José María und María José

José María und María José sind ein Paar welches sich schon seit Ewigkeiten kennt. Sie lernten sich kennen als sie 7 oder 8 Jahre alt waren. Der Cousin von José María und später Pate ist für María José wie ein Bruder.

Stürmische Zeiten: Die Jahreszeit der schweren Unwetter hat begonnen

Asunción: Nachdem man Regen, Dürre und Waldbrände überstanden hat, folgt nun ein Zeitabschnitt, in dem, laut Notstandsekretariat, schweren Unwetter an der Tagesordnung stehen werden.

Justiz in der Warteschleife

Asunción: Die paraguayische Justiz zieht den Fall der in Paraguay ansässigen deutschen Geschäftsfrau Brigitte Fuzellier weiter in die Länge, die von sich sagt Opfer der Verfolgung durch die Kolpingstiftung und dem Anwalt der Institution, Guillermo Duarte Cacavelos zu sein.

Das Wegerecht missachtet

Carmelo Peralta: Die Bewohner von Puerto Guaraní, die etwa 30 km nördlich von Carmelo Peralta leben, bitten um einen direkten Zugang zur Ruta Bióceanica, da ihnen ein Weg mit zwei verschlossenen Toren die nicht ermöglicht.

Die Türkei: Das demokratische Urlaubsparadies

Asunción: Die letzten Daten, die einem zur Türkei einfallen sind der Putschversuch im Juli 2016, die Proteste der Bürger auf den Straßen sowie die gestärkte Figur von Präsident Recep Tayyip Erdogan. Aber auch die Strafverfolgungen der für den Aufstand Verantwortlichen.

Nicht darauf vorbereitet

Asunción: Andrea Ávalos wurde gestern Morgen um 03:30 Uhr hochschwanger ins IPS Zentralkrankenhaus gebracht. Ihr Freund Lucio begleitete sie. Gleich nach der Ankunft ging es für Andrea in den Kreissaal.

Eine Art Erpressung

Asunción: Der gestrige Kommentar der Tageszeitung Abc Color zu den Beziehungen zu China und Taiwan war geistreich genug, damit er hier in Teilen wiedergegeben wird. Es aus nur einer Weise zu betrachten kann manchmal einen Tunnelblick zur Folge haben.

In Tacumbú ist nach wie vor alles möglich

Asunción: Insgesamt 60 Wärter der Justizvollzugsanstalt wollen in den Streik treten. Ihr Lohn ist zu gering, dennoch versorgen sie für Geld die Insassen mit allen was gebraucht wird oder schauen weg wenn es andere tun. Hier ein passendes Beispiel.

Fledermäuse werden zu echter Gefahr

Asunción: Nach den Bränden in San Bernardino und dem Parque Guasu Metropolitano, wo Fledermäuse zu Hause sind, wurde ein Student gebissen und Tollwut nachgewiesen. Man möchte weitere Fälle verhindert und warnt eindringlich die Tiere nicht anzufassen.

Richtig lüften leicht gemacht

Asunción: Als vor 10 Tagen eine Studentin aus einem Bus geschleudert wurde, weil dieser auf der Straße Haken schlug und die Türen offen ließ, erinnerte man erst daran, dass dies verboten ist. Ignorant, wie viele im Land, stört sich keiner mehr an dem Verbot,

Paradies oder Hölle?

Asunción: Diese Woche sorgte ein Stadtratsmitglied der Hauptstadt für Aufsehen, als er die Überschwemmung, die darauffolgende Dürre und die katastrophalen Waldbrände einer Handlung von Mario Abdo zuschrieb. Paradies oder Hölle?

Kokain: Mitten in der Nachbarschaft

Itauguá: Keiner hätte wohl gedacht mitten in der Nachbarschaft einen Kokain Dealer zu haben. Die Bewohner aus dem Stadtteil Guadalupe wurden eines besseren belehrt. Die Polizei beschlagnahmte 100 Kg reines Kokain. Ein Paar wurde verhaftet.