Hoffentlich hat das Warten bald ein Ende

Río Verde: Nachdem am gestrigen Tage Lebensmittel wie gefordert in Antebi Cué vereilt wurden weigerten sich die Bewohner von Guahory diese anzunehmen. Trotzdem könnte die Befreiung von Franz Wiebe bald stattfinden.

Nichts ist so wie es scheint

Asunción: Das vermeintliche Chatprotokoll, in welchem die Senatorin Desirée Masi den Mord an Cartes in Auftrag gegeben haben soll, scheint nicht so echt zu sein, wie es von der Gegenseite behauptet wird. Anscheinend ein Ablenkungsmanöver.

Fehlende Ausdauer gepaart mit Überdruss

Asunción: Man kann ihn mögen oder aber auch nicht. Horacio Cartes ist mit seinen Wiederwahlplänen vielen ein Dorn im Auge während andere davon profitieren. Nun wird eine Kritikerin wegen ihrer Androhung angezeigt.

Neuer Bußgeldkatalog für die Straßen von Asunción

Asunción: Die Straßenpatrouille der Hauptstadt passte ihre Liste der Gebühren an den neuen Mindestlohn an, der seit Dezember 2016 in Kraft ist. Hier ein Überblick über die häufig begangenen Fehler und die Buße.

Lebensmittel auf dem Weg zur Verteilung

Río Verde: Unter den Augen der Regierung müssen Familienangehörige und Freunde von Franz Wiebe auf die Forderungen einer terroristischen Gruppe eingehen, um für seine Befreiung zu sorgen. Die Lkws sind unterwegs.

Deutsche in Paraguay: In einer anderen Zeit – Teil 3

Asunción: An einem Tag wie heute, allerdings am 26. Januar 1554 kam der Bayer Ulrich Schmidl nach zwei Jahrzehnten in der neuen Welt, darunter Paraguay und der Chaco, zurück in seine Heimat. Von seinen Erlebnissen berichtete er später ausführlich.

Weitere EPP Forderung für Freilassung umgesetzt

Río Verde: Die selbsternannte paraguayische Volksarmee (EPP) übermittelte der Familie Wiebe nicht nur die Anweisung Lebensmittel zu sammeln und zu verteilen. Ebenso sollen zwei Videos mit Botschaften veröffentlicht werden. Sehen Sie diese hier.

Mehr als 30.000 Sparer fürchten um ihre Einlagen

Fernando de la Mora: Die Kooperative des Ortes häufte statt Gewinne Schulden an, die durch eine späte Intervention die Sparer in den Wahnsinn treibt. Ein Totalverlust der Einlagen wird befürchtet.

Paraguay weniger korrupt als in den Vorjahren

Asunción: Laut der Statistik von Transparency International machte Paraguay weitere Plätze gut im weltweiten Korruptionsranking. Auch wenn das noch kein Grund zum Feiern ist, erfreut es die Regierung zu Recht.

Paraguay: 9 Jährige wird Mutter

Asunción: Ein Sprecher des Roten Kreuz Krankenhauses Reina Sofia informierte darüber, dass ein 9-jähriges Mädchen per Kaiserschnitt entbunden hätte und schon wieder entlassen werden konnte.

Trotz Schuldeingeständnis keinen Preis

San Lorenzo: Der sich gebildete Skandal um einen Geländewagen, der dem Gewinner nicht übergeben wurde, zieht weitere Kreise, da die Leitung des Einkaufszentrum ihren Fehler eingesteht.

EPP Forderung wird von Mennoniten umgesetzt

Antebi Cué: Wenn man absolut nichts hat und im Verdacht steht, der selbsternannten paraguayischen Volksarmee zuzuarbeiten, verwundert es auch nicht, dass sie die Lebensmittel annehmen. Hilfreich ist es in zweierlei Hinsicht.

Auf nach Deutschland

Asunción: Auf der Suche nach einer Finanzierungsmöglichkeit für die Meer zu Meer Zugverbindung wird in der kommenden Woche eine Gruppe von Vertretern aus Bolivien, Paraguay und Peru nach Deutschland reisen. Dem voraus ging ein Angebot.

Unterschriftensammlung: Jede fünfte Unterschrift ungültig

Asuncion: Auch wenn die Staatsanwaltschaft ankündigte keinen der Verantwortlichen zur Aussage einzuberufen, steht zumindest fest, dass rund 73.000 Unterschriften gefälscht waren. Der gute Vorsatz änderte sich in vorsätzlichen Betrug.

San Bernardino ohne Trinkwasser

San Bernardino: Wohl dem der einen Tiefbrunnen hat und nicht auf den städtischen Dienst der Essap angewiesen. Dieser versorgt seit gestern Abend 20:00 Uhr keinen mehr mit dem lebensnotwendigen Nass.

13 Jahre nach Mordauftrag folgt Verhaftung

Capitán Bado: Ein ehemaliger Bürgermeister der brasilianischen Stadt Coronel Sapucaia, gelegen an der paraguayischen Grenze, befahl vor 13 Jahren einen Mord ein einem Radiomoderator. Jetzt konnte er endlich verhaftet werden.

EPP: Franz Wiebe war nicht das Ziel

Río Verde: Die selbtsernannte Paraguayische Volksarmee gestand ein, sich geirrt haben, als sie den jungen Mennonit Franz Wiebe entführten. Entführt werden sollte der Sohn des Grundstückseigentümer, wo Wiebe als Geisel genommen wurde.

Lebenszeichen von Franz Wiebe aufgetaucht

San Pedro: Nachdem heute Morgen von einem Arbeiter einer Farm ein Plastikbeutel mit Schreiben der EPP auftauchten, kann nun mit Sicherheit mitgeteilt werden, dass auch Datenspeicher darunter waren, die ein Lebenszeichen des 17-jährigen Franz Wiebe enthalten.

CIA: Stets auf dem Laufenden

Asunción: Während der Stroessner Diktatur war ein ausländischer Geheimdienst stets bestens informiert. Selbstredend war das die Central Intelligence Agency, kurz CIA. Was sie über Paraguay wusste finden sie hier.