Wut kocht im Chaco hoch
Fuerte Olimpo: Seit gestern Abend, um 19:30 Uhr, ist das gesamte Departement Alto Paraguay ohne den von der ANDE zur Verfügung gestellten Stromversorgungsdienst. Die Wut der Bewohner kocht hoch.
Fuerte Olimpo: Seit gestern Abend, um 19:30 Uhr, ist das gesamte Departement Alto Paraguay ohne den von der ANDE zur Verfügung gestellten Stromversorgungsdienst. Die Wut der Bewohner kocht hoch.
Kolonie Sudetia: Einbrüche sorgen immer für Unruhe unter den Einwohnern, besonders in einer kleinen Kolonie. Man weiß nie, ob man nicht das nächste Opfer ist. In diesem Fall kannten die Täter keine Skrupel vor Ethik und Moral.
Asunción: Ein Mangel in der Sexualerziehung ist die Hauptursache für eine frühzeitige Schwangerschaft und sexuell übertragbarer Krankheiten bei Minderjährigen. Junge Menschen fordern bei dem Thema mehr Aufklärung und verstärktes Engagement im Bildungssektor.
Kolonie Independencia: Wieder einmal traf es gestern die deutsche Kolonie Independencia in Guairá schwer. Unwetterartige Verhältnisse machten vor allem der ANDE und Tigo zu schaffen. Einer sagte endlich das, was viele nur denken.
Encarnación: Der Fluss Paraná ist für seinen Fischreichtum bekannt. Ein Angler hatte Geduld und Glück.
Kolonie Independencia: 1977 wurde die Kooperative Carlos Pfannl im Departement Guairá gegründet. Österreich unterstützte den Aufbau der Genossenschaft. Viele Mitglieder, auch Einwanderer, nutzen die Dienstleistungen. Es geht weiter voran. Eine Zuckerrohrfabrik ist geplant.
Filadelfia: Der Bürgermeister von Filadelfia, Holger Bergen (PPQ), fordert das Paraguayische Institut für Indigene (Indi) zum Eingreifen auf. In der Gemeinde Uje Lhavos kommt es zu Exzessen durch Drogen und Alkohol.
Asunción: Die Paraguayer schränken ihren Konsum drastisch ein. Während vor zwei Jahren noch viele Einkäufe getätigt wurden ging die Rate nun um 43 % zurück. Sparen ist angesagt.
San Pedro: Ein Lehrer wird von der Staatsanwältin Lilian Ruiz wegen “Vergewaltigung und Verletzung der Sorgfalts- und Erziehungspflicht“ angeklagt. Eine 14-Jährige ist das Opfer.
Asunción: Kaum wurde Genaro Meza, Mitglied der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP und an der Entführung von Franz Wiebe beteiligt, gestern verhaftet, fordern Politiker seine sofortige Freilassung.
Asunción: Das Projekt Metrobus geht zwar voran, sorgt aber für Unannehmlichkeiten bei den anderen Verkehrsteilnehmer. Für die Fahrstreifen des Metrobusses kommt Beton zum Einsatz.
Asunción: Die große Herausforderung für die kommende Regierung in Paraguay wird wohl die Überproduktion von den beiden Wasserkraftwerken Itaipú und Yacyretá sein. Dabei ist Verhandlungsgeschick gefragt.
Ciudad del Este: Die Behörde für Migration verstärkt die Kontrollen an den Grenzübergängen. Schwerpunkte sind Encarnación und die Freundschaftsbrücke bei Ciudad del Este, aber auch Flughäfen.
Asunción: Die große Hitze vom gestrigen Tag dürfte heute in Kürze vorbei sein. Eine Schlechtwetterfront zieht nach Paraguay. Im Gepäck schwere Unwetter und es wird deutlich kühler.
San Lorenzo: Phobien kann man gegen unterschiedliche Objekte, Personen oder Situationen entwickeln. Ein Mann leidet anscheinend an der Angststörung und brachte deswegen jemand um.
Asunción: Ob es nun an den bevorstehenden Wahlen liegt oder man nun wirklich die Geißel der EPP ausrotten will ist nicht sicher. Fakt ist, es werden konkrete Schritte unternommen. Eine hohe Belohnung ist ausgesetzt.
Asunción: Victor Manuel Fretes, der eine Aussage in einem Fall von Betrug vor Gericht machte, starb an einem Herzinfarkt. Sein Anwalt, Florencio Diaz, beschwerte sich über unterlassene Hilfeleistung.
Asunción: Das Feuer im Großmarkt Abasto hinterließ große Schäden. Hunderte sind betroffen, die dort ihre Gemüseprodukte verkaufen. Vielleicht hätte es verhindert werden können, wenn alle ihre Arbeit richtig getan hätten.
Concepción: Die Unterstützung von staatlicher Seite für Betroffene der schweren Unwetter läuft schleppend oder gar nicht an. Nun ist Selbstinitiative angesagt, wie so oft in Paraguay.
Asunción: Heute Morgen wurde ein Bus von dem Unternehmen Nuestra Señora de Asunción (NSA) in Brasilien überfallen. Ein Unternehmenssprecher erklärte, die Verbindung in das Nachbarland werde eingestellt, wenn die Überfälle nicht aufhören.