Mehr als die Hälfte vom Nationalpark Cerro Cora abgebrannt

Pedro Juan Caballero: Eine ökologische Katastrophe von extremen Ausmaß hat sich im Nationalpark Cerro Cora ereignet. Der unkontrollierter Flächenbrand, ausgelöst vielleicht durch eine achtlos weggeworfene Zigarette, hat mehr als die Hälfte der Fläche vom Park zerstört.

Das “Gefolge“ von Lugo versucht die FTC zu vertreiben

Asunción: Cristian Paiva Ramirez, Priester aus Santa Rosa del Aguaray, betrachtet Lugo als den “biologischen Vater“ der EPP. „Das Gefolge von dem derzeitigen Senatspräsidenten Fernando Lugo will die FTC im Norden beseitigen“, sagte Ramirez.

Der heutige Mann des Tages

Encarnación: Heute ist für einen Feuerwehrmann ein besonderer Tag. Er wird vom Gouverneur aus Itapuá mit einem Verdienstorden ausgezeichnet weil der Held ein Kind und seinen Vater aus einem Brunnen rettete.

CSI Paraguay: Den Tätern auf der Spur

Asunción: Wie werden Verbrechen in Paraguay untersucht? Das moderne Zeitalter hat auch in Paraguay Einzug gehalten. CSI Miami, CSI Las Vegas, CSI New York, nun CSI Paraguay. Sie sind herzlich eingeladen, die moderne Polizeiarbeit zu betrachten.

Für Romantiker und Interessierte der Astronomie

Yaguarón: Das kommende lange Wochenende, aufgrund der Verschiebung vom Feiertag, haben sich Liebhaber der Astronomie zunutze gemacht. Auf Bergen sind Sterne besonders gut zu beobachten. Noch dazu gibt es weitere Attraktionen.

“Wir müssen nicht den ganzen Tag klimatisieren“

Asunción: Paraguay muss sich bei der Energieversorgung neu positionieren. Laut der Paraguayischen Vereinigung für Erneuerbare Energien (APER) wird die Wasserkraft aus Yacyretá und Itaipú bald erschöpft sein. Jeder einzelne Bewohner ist dabei aber gefragt.

Kraftfahrer verdient monatlich mehr als 100 Millionen Guaranies

Caaguazú: Es scheint ein Traumjob zu sein wenn man als Kraftfahrer oder Maschinenbetreiber bei einer Gemeinde angestellt ist. Löhne bis zu 100 Millionen Guaranies und darüber sind die Regel.

Schutz für Touristen und Ausländer vor der Caminera

Encarnación: Die Caminera, insbesondere in Itapuá, steht in der Kritik. Sie soll verstärkt Ausländer und Touristen kontrollieren und dabei nicht immer korrekt vorgehen.

Paraguayische Pilotin kündigt wegen Machismus bei der LATAM

Asunción: Die erste weibliche Pilotin aus Paraguay, Letizia Ruiz Acosta, hing ihren Job an den Nagel. Die Kollegen von der LATAM und deren Verhalten waren ein Hauptgrund dafür.

Wegen Missbrauch vom Notruf verhaftet

Ciudad del Este: Ein junger Mann wurde verhaftet, nachdem er sich einen Spaß daraus machte einen Notfall über die zentrale Nummer 911 zu melden. Das Beispiel könnte abschreckende Wirkung haben.

ANDE: “Wir haben ein Problem“

Paso Yobai: Tausende Kunden der ANDE waren heute Vormittag von einem Stromausfall, im Departement Guairá, betroffen. Ein Anruf im Servicezentrum der ANDE von Villarrica brachte folgende Ernüchterung: “Wir haben ein Problem“.

Feuerwache in Filadelfia eingeweiht

Filadelfia: Ein neues Feuerwehrhaus im Chaco wurde eingeweiht. Es ist die erste Phase von weiteren Verbesserungen in dem Sektor. Insgesamt fünf Rettungsfahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände der Feuerwehr können in dem neuen Gebäude untergebracht werden.

Sie bleiben in Erinnerung

Asunción: Die Politik schweigt und die Entführten der EPP geraten langsam in Vergessenheit. Jedoch mehrere soziale Organisationen veranstalteten gestern im Ñu Guasú Park ein Event und forderten die Freilassung der Entführten.

Spenden der Deutschen Botschaft liegen brach

Eusebio Ayala: Im Juni spendete die Deutsche Botschaft wichtige Ausrüstungsgegenstände für die Abteilung Neonatologie des staatlichen Krankenhauses von Eusebio Ayala, Departement Cordillera. Jedoch können diese nicht zum Einsatz kommen.

“Morde aus Vergnügen“ könnten zunehmen

Asunción: Eine Neuropsychologin macht sich Sorgen. Morde aus Vergnügen seien keine Seltenheit, sie würden sogar zunehmen, sagte sie. Jedoch könnten andere Länder gegensteuern, Paraguay wohl aber kaum.

Der Tod streckt seine Hand nach den Goldsuchern aus

Paso Yobai: Im Augenblick ist die Lage von vielen Goldsuchern in Paso Yobai ruhig aber angespannt. Sie warten auf weitere politische Entscheidungen, die ihre Tätigkeiten betreffen. Die Goldförderung geht ungehindert weiter und der Tod schläft auch nicht.