Ruhe in Frieden, “Pantera” Cabañas

Asunción: Der paraguayische Fußball trauert. Der legendäre Fußballspieler Roberto „Pantera“ Cabañas, auch als Magier aus Pilar bekannt, starb am heutigen Montag Folge eines Herzstillstands. Er wurde gerade einmal 55 Jahre.

Angriff auf Mennoniten

Santa Rosa del Aguaray: Zwei minderjährige Mennoniten wurden in der Kolonie Rio Verde von bewaffneten Personen angegriffen. Es soll einen Verletzten gegeben haben. Anscheinend war es ein Entführungsversuch.

Schlangen statt Fische

Encarnación: Mittlerweile lieben immer mehr Schlangen das schwüle und warme Wetter. Wer fischen geht, will wohl kaum eine Begegnung mit diesen Arten machen. Zwei Vorfälle traten aber in den letzten Tagen auf.

Die Schnitzer der Wassermelonen

Trinidad: Starkregen und Gewitter behinderten das Wassermelonenfest am vergangenen Samstag im Departement Itapúa. Die Frucht ist eine ideale und gesunde Alternative, Flüssigkeit dem Körper zuzuführen. Bei der Hitze sicherlich vonnöten.

Vier Revolutionäre wollen es schaffen

Filadelfia: Vier Paraguayer sind von der Innenpolitik des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump begeistert. Sie befinden sich in den USA, wollen dann nach Paraguay zurückkehren und für Veränderungen sorgen. Alle vier kommen aus ethnischen Minderheiten im Land.

Staatsbetrieb macht 150 Millionen USD Verlust

Asunción: Es ist immer fatal, egal ob private Betriebe ineffizient wirtschaften oder ob es ein staatliches Unternehmen ist. Mit dem feinen Unterschied, dass im zweiten Fall wohl keine Pleite droht. Die Essap weist katastrophale Zahlen und Zustände auf.

Seit 44 Jahren im Dienste der Kunden

Asunción: Seit 44 Jahren, bei Wind und Wetter, ist Don Crescencio Martinez auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs, wohlgemerkt zu Fuß. Er ist mittlerweile eine bekannte Person bei Friseursalons oder Privatkunden geworden. Sie schätzen seinen Service.

Die Freiheit ist ein wertvolles Gut

Asunción: 15 wildlebende Tiere wurden vom Zoo in der Hauptstadt wieder in ihre natürliche Umgebung ausgesetzt. Das Vorhaben geschah in entlegenen Gebieten Paraguays, sodass die Arten, aber auch die Bevölkerung vor ihnen geschützt sind.

Des einen Freud, des anderen Leid

Nanawa: Die Hitze macht allen zu schaffen. Empfohlen wird von Mediziner viel Wasser zu trinken. Das mag richtig sein, wenn aber keines aus dem Hahn kommt machen dafür andere ein erfolgreiches Geschäft.

Ein ehrlicher Finder

Ciudad del Este: Ein bescheidener Hot Dog Verkäufer hätte sicherlich bei der Summe schwach werden können, aber sein Gewissen überzeugte durch Ehrlichkeit. 23 Millionen Guaranies fand Dario Acosta auf der Straße.

“Ein Märtyrer versucht die Regierung zu destabilisieren“

Guahory: Eigentlich wäre das Problem mit den Landbesetzern in Guahory schon längst beseitigt. Es wurden Ausgleichsflächen geschaffen, aber einige geben nicht nach. Die Nationalpolizei und die Regierung sind besorgt.

Eine Auszeichnung für die paraguayische Küche

Asunción: Es gibt positive Aspekte aus Paraguay, die sogar von der renommierten Zeitung New York Times hervorgehoben wurden. Wieder einmal steht die Gastronomie im Mittelpunkt, aber nun auch die “Mittelklasse“, nicht nur die “Gourmettempel“.

Die Bevölkerung auf dem Land hat zu kämpfen

San Isidro Boquerón: Sicherlich nur ein Einzelfall, was sich in der Gemeinde in Concepción abspielt, aber er steht exemplarisch für viele Gegenden in Paraguay. Wer auf dem Land lebt, ist schnell von der Außenwelt abgeschnitten.

Wasser und Strom zählen mehr als Geld in Paraguay

Asunción: Das Problem bei der Wasser- und Stromversorgung in Paraguay wird wohl nie gelöst werden. Heute Morgen waren in Asunción 7.500 Nutzer der ANDE betroffen, erst vor Kurzem traf es das Departement Guairá.

“Flüsse von Exkrementen“

Asunción: Mario Ferreiro, der Bürgermeister von Asunción, schaffte es lange Zeit die Einwohner der Hauptstadt in Zaum zu halten. Nun aber gerät er unter Druck. Aus dem Untergrund droht Unheil.

Kooperativen schwer unter Druck

Asunción: Laut einem Bericht des Nationalen Instituts der Kooperativen (Incoop) war das vergangene Jahr extrem schlecht. Die Vermögenswerte gingen um 1% zurück, bei den Darlehen betrug der Rückgang sogar 5,7%.