Vier Personen wohl beim Angeln ertrunken
Canindeyú: Laut Polizeiquellen seien vier Personen aus dem Bezirk Corpus Christi seit gestern als vermisst gemeldet. Sie sollen mit einem Boot unterwegs gewesen sein und angelten.
Canindeyú: Laut Polizeiquellen seien vier Personen aus dem Bezirk Corpus Christi seit gestern als vermisst gemeldet. Sie sollen mit einem Boot unterwegs gewesen sein und angelten.
Guairá: Erst vor Kurzem wurde über eine wachsende Unsicherheit durch viele Einbrüche und Überfälle in der Nähe von zwei deutschen Kolonien berichtet. Nun bekam ein Deutscher Sportplatz ungebetenen Besuch.
15 Jahre war der Staatsbetrieb Petropar in den roten Zahlen. Mehrere Faktoren sollen zu diesem Vorfall geführt haben. Die positive Bilanz ist relativ beachtlich. Eddie Jara, der Präsident, war stolz auf seinen Bericht.
Itapuá: Der Fall Eisen scheint sich zuzuspitzen. Nachdem in Paraguay das Recht und die Ordnung von offizieller Seite nicht konsequent durchgesetzt werden kann bereiten sich Vilmar Eisen und seine Mitarbeiter anderweitig vor.
Nueva Germania: Im Departement San Pedro sind viele Bewohner vom Hochwasser isoliert worden. Der Fluss Aguaraymi überflutete Dutzende von Wohnhäusern und Hunderte Ziegeleien.
San Lorenzo: Not macht erfinderisch. Die drei Personen und ein Baby dachten wohl am Sonntag nicht aufzufallen, noch dazu in einem Taxi. Sie transportierten Mais und Maniok, aber nicht nur das.
Angehörige des mennonitischen Siedlers Abraham Fehr, der 492 Tage in Gefangenschaft ist, verlangen ein Lebenszeichen von den Mitgliedern der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP.
Villa Hayes: Es dürfte einer der wenigen Menschen gewesen sein, dem viele Kinder gerne zuhörten wenn er seine Geschichten aus dem Krieg erzählte. Gestern starb Froilan Dávalos im Alter von 103 Jahren an einer Lungenentzündung.
Sie seien, laut den Drogenfahndern, mit die besten Spürhunde. Deutsche Schäferhunde werden bei der Ausbildung der Antidrogenbehörde Senad des Öfteren eingesetzt. Die Ausbildung ist aber nicht einfach und nicht jeder Hund ist dafür geeignet.
Itapúa: Die Familie Eisen kommt nicht zur Ruhe. Obwohl die rechtliche Seite gesichert ist fehlt es an der notwendigen Durchsetzung. Die Nationalpolizei steht im Fokus der Verantwortung.
Pilar: Er war schon einmal ein Held des Tages, so nannte ihn die Bevölkerung aus Pilar. Don Gabino Ramoa schreibt weiterhin Geschichte. Nun erhielt er eine Auszeichnung vom örtlichen Rotary Club.
Es klingt sentimentalisch und ist es auch, aber es muss so ein Event erwähnt werden. An der Küstenstraße von Asunción, der sogenannten Costanera, findet er statt. In Paraguay sicherlich erwähnenswert.
Loma Plata: Die Bewohner im Chaco geben nicht auf. Sie sind auf den Barrikaden und fordern die Politik, aber vor allem das MOPC heraus.
Alto Paraguay: Harte Worte fand der Agrarwissenschaftler Calixto Saguier bezüglich der Interessenlosigkeit des paraguayischen Staates im Chaco. Aber auch die Nichteinhaltung der Umweltgesetze prangerte er an.
Die Fernstraße General Bernardino Caballero verbindet Concepción mit Pedro Juan Caballero. Sie ist unterbrochen, nachdem im Bereich von Yby Yau eine Brücke zusammenbrach. Es könnte dauern, bis die Schäden behoben sind.
Mariscal Estigarribia: Es regnet unaufhörlich in der Gegend. Die Transchaco Route wurde unpassierbar und die Apathie von Seiten der Regierung ist deutlich sichtbar. Wie soll das so weiter gehen?
Concepción: Die Mitglieder der selbsternannten paraguayischen Volksarmee sind brandgefährlich. Das Gefängnis in Concepción ist für seine Sicherheit berühmt. Trotzdem kam es zu einer heiklen Situation.
Hugo Vera, Leiter vom Antidrogensekretariat Senad, hat sich ein persönliches Ziel gesteckt. Er will einen weiteren Unbekannten des Sinaloa Kartells finden, der sich angeblich in Paraguay aufhält.
Viele stillgelegte Transformatoren der ANDE sollen ausgeschlachtet werden, in Ciudad del Este wird über solche kontinuierlichen Vorfälle berichtet, aber auch andere Lagerstätten im Land sind betroffen. Die ANDE ist in Erklärungsnot.
Seit Anfang Dezember klettern die Fleischpreise kontinuierlich in die Höhe. Aber nicht nur dieser Bereich ist betroffen, alle anderen Lebensmittel ziehen mittlerweile leicht an, wenn auch nicht so deutlich.