Ein deutsches Drama

Wer glaubt, dass deutsche Fahrzeuge in Paraguay Bestand hätten, kann sich irren. Insbesondere ein Markenfabrikat des bayerischen Automobilherstellers BMW wurde nun Opfer eines Brandes. Die Besitzer sind tief betrübt.

Verhaftungen wegen Angriff auf Traktoristen

In Guahory, Departement Caaguazú, bleibt die Lage weiterhin angespannt. Es kommt hier zu Spannungen zwischen Sojabauern, die gerade ihre Ernte einbringen wollen und anderen Interessensgruppen. Sie schrecken nicht zurück, Waffen einzusetzen.

Filadelfia, das Herz im Chaco

Der Wunsch nach Fortschritt und Arbeit, aber auch der Glaube war ausschlaggebend für das Errichten eines wirtschaftlichen Zentrums im Chaco. 1931 war es soweit. Filadelfia wurde gegründet Das Verwaltungszentrum der Mennonitendörfer entstand.

Rechte der brasilianischen Kolonisten sollen begrenzt werden

Die Aktivitäten brasilianischer Siedler sollen begrenzt werden. Es geht um den Erwerb von ländlichen Flächen aber auch um das Wahlverhalten. Pedro Santa Cruz von der Partei PDP präsentierte zu dem Thema zwei Gesetzesvorschläge.

Neue politische Gruppierung

Es soll alles besser werden in Paraguay. Vor allem die Sicherheit der Bevölkerung steht im Mittelpunkt einer neuen politischen Gruppierung. 2018 will die Partei in dem Nationalkongress vertreten sein.

Der Boom beim Tourismus

Marcela Bacigalupo, Ministerin für Tourismus, kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus, als sie die Eröffnungsrede bei der Fitpar hielt. Die Messe findet zum 13. Mal statt und ist richtungsweisend für den ganzen Sektor.

Gegrilltes Hähnchen auf andere Art und Weise

Das Wetter lädt zum Grillen ein. Es soll heute warm und trocken bleiben. Vor allem Hähnchen sind in Paraguay immer gefragt. Das Fleisch ist bekömmlich und gesund. Der “Hühnersitz“ ist mal eine andere Variante der Zubereitung.

Gewalttätige Nachbarschaftsstreitigkeiten

Auch friedlich lebende Menschen sind in Paraguay nicht immer sicher. Vor allem dann, wenn sogenannte “landlose Bauern“, sin tierra, Ländereien gewaltsam besetzen. Letzte Nacht kam es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in Itauguá.

Der “Schnitzer“ der Steine

Es gibt sicherlich viele Künstler im Land. Reinaldo Amarilla ist einer von wenigen, die sich auf das Schnitzen von Steinen, oder besser gesagt als Bildhauer spezialisiert hat. Holzbildhauer gibt es genug in Paraguay, er zieht die härtere Variante vor.

Aus eigener Tasche

Staatspräsident Horacio Cartes ist mehr als drei Jahre im Amt. Bis zum Jahr 2018 geht noch seine Amtsperiode. Sein Privatvermögen stieg an, er nutzte aber auch private Gelder für verschiedene Bereiche um so den Staatshaushalt zu entlasten.

Wenig Fortschritte in der Infrastruktur

Eines der Hauptdefizite in Paraguay bleibt die Qualität der Infrastruktur. Laut dem Weltwirtschaftsforum über die globale Wettbewerbsfähigkeit büßte das Land vier Plätze im Vergleich zum Vorjahr ein.

Bei Spenden verläuft eine Anzeige im Sand

Wieder kam es zu einem großen Fischsterben im Fluss Tebicuary-mi. Auslöser soll die nahe gelegene Zuckerrohrfabrik sein. Sie konnte sich schon einmal vor der Verantwortung drücken.

Geld und Haare gestohlen

Überfälle geschehen täglich überall in Paraguay. Wenn sie glimpflich ablaufen, ohne dass jemand zu Schaden kommt, ist das entweder Glück oder Zufall. Bei dem folgenden Beispiel kam es aber zu einem einzigartigen Raub.

Etablieren sich die Nazis in Paraguay?

Hubo Rubín, Abgeordneter der paraguayischen Mitte-links Partei Encuentro Nacional (PEN), gab ein Statement über die Einstellung einiger Personen ab, die anscheinend die Politik des Landes aufmischen wollen. Er belustigte sich darüber, dass sich Nationalsozialismus in Paraguay etablieren will.

Weiterhin Stromausfälle

Der staatliche Stromversorger ANDE gab in einer Erklärung bekannt, dass es in den kommenden Monaten weiterhin zu Stromausfällen kommen werde. Sie sollen jedoch geringer ausfallen als im Vergleich zu den Vorjahren.

Mehr als 1.000 Motorräder warten auf ihre Besitzer

Ein neues Motorrad kostet viel Geld. Aber mit kleinen Ratenzahlungen kann es schnell gekauft werden. Nur in der Hauptstadt warten mehr als eintausend Motorräder darauf von ihren Besitzern abgeholt zu werden. In ganz Paraguay wohl noch viel mehr.