Covid 19: Das Militär hilft den Wärtern im Zoo

Asunción: Nachdem die Direktorin des Zoos in Asunción davor gewarnt hatte, dass Tiere in ihrer Einrichtung wegen der Ausgangssperre durch Covid-19 verhungern könnten, hilft jetzt das Militär den Wärtern bei der Fütterung und anderer täglich anfallender Arbeiten.

Scharfe Kritik wegen der schlechten Ausarbeitung von Dekreten bei der Ausgangssperre

Asunción: Die Kongressabgeordnete Kattya González sparte nicht mit scharfer Kritik wegen der Ausarbeitung der neuesten Dekrete bei der Ausgangssperre, die von Präsident Mario Abdo Benítez unterzeichnet wurden.

Covid-19 Erkrankte unter “beaufsichtigter“ Zwangsisolation

Asunción: Erkrankte an Covid-19 sollen an “bestimmte Orte“ gebracht werden und dann dort unter “beaufsichtigter“ Zwangsisolation stehen, es sei denn es erfolgt eine Überweisung ins Krankenhaus.

Das Coronavirus kennt keine Straßensperren

Villarrica: Wie zu erwarten war können massive Straßensperren, die in der Hauptstadt von Guairá durchgeführt werden, das Coronavirus nicht aufhalten. Jetzt ist hier der erste Fall aufgetaucht.

Chipa aus dem Tatakua

Felix Perez Cardozo: Die Chipa schmeckt besser gebacken aus einem Tatakua. Aber auch andere Speisen, wie Pizzas, Aufläufe und Fleischgerichte gelingen aus dieser Art von Ofen am besten. Gestern war Hochkonjunktur für diese Art von Zubereitung im ganzen Land.

Private Hilfsleistungen funktionieren besser als staatliche Beihilfen

Kolonie Independencia: Das Notfallsekretariat SEN hat haufenweise Probleme, das Förderprogramm an die Begünstigten auszuzahlen. Private Initiativen scheinen der bessere Weg zu sein.

Das Coronavirus lässt die Masken fallen

Caacupé: In der Karwoche finden verschiedene Gottesdienste, wenn auch hinter verschlossenen Türen der Kirchen, statt. In einer Predigt in der Basilika von Caacupé übte Bischof Ricardo Valenzuela scharfe Kritik und erwähnte, dass das Coronavirus jetzt die Masken vieler fallen lasse und so ihr wahres Gesicht… weiter lesen

Das Hilfsprogramm der Regierung erweist sich als Desaster

Asunción: Das Hilfsprogramm der Regierung über das Nationale Notfallsekretariat (SEN) verzögert weiterhin die Unterstützung der gefährdeten Sektoren. Das Ziel ist es, 330.000 Familien zu erreichen, aber es ist nicht bekannt, wann. Das Desaster wird immer größer.

30.000 Lehrer auf der Straße

Asunción: In Folge der Krise durch das Coronavirus und die damit verbundenen Schulschließungen könnten bald 30.000 Lehrer auf der Straße stehen. Eltern von privaten Bildungseinrichtungen wollen die Gebühren nicht mehr bezahlen und somit drohen Schulschließungen.

Bürgermeister in tödlichen Unfall verwickelt

Encarnación: Ein vom Bürgermeister aus Jesús de Tavarangue gefahrenes Auto stieß am Dienstag mit einem Motorradfahrer in Capitán Miranda zusammen. Der Lenker des motorisierten Zweirads starb Stunden später.

Psychologe: Nach dem Coronavirus wird nichts mehr wie vorher sein

Asunción: Der Psychologe und Berater für Bildung, Luis Ramírez, ist der Ansicht, dass nach dem Coronavirus nichts mehr wie vorher sein werde. Seiner Meinung nach muss nach der Pandemie “ein Neubau“ beginnen.

Ab 13. April müssten eigentlich alle Busse wieder ihren regulären Betrieb aufnehmen

Asunción: Aufgrund der verschärften Ausgangssperre zirkulieren keine Busse im Überlandverkehr. Jedoch sollten diese ab dem 13. April wieder ihren vollständigen Fahrplan aufnehmen dürfen.

Es muss ein Gleichgewicht zwischen der Gesundheit aller und der Wirtschaft angestrebt werden

Asunción: Die Ausgangssperre durch das Coronavirus konfrontiert uns mit einer beispiellosen Wirtschafts- und Gesundheitskrise. Derzeit besteht eine gewisse Einstimmigkeit – auch beispiellos – hinsichtlich der wirksamen Bekämpfung der Epidemie durch das Gesundheitsministerium.

Covid-19 führt zur Rationalisierung des Internets

Asunción: Die Covid-19-Pandemie führt zu einer erhöhten Nachfrage nach Internetdiensten in Europa, China und den USA. Laut mehreren Portalen im Netzwerk nimmt die Geschwindigkeit ab und es wird eine Rationalisierung empfohlen, um eine Überlast zu vermeiden. Die gleiche Situation ist auch in Paraguay zu spüren.

Bürgermeister lässt Einfahrtstraßen zu seiner Stadt komplett sperren

Villarrica: Der Bürgermeister, mit Zustimmung des Stadtrats der Hauptstadt des Departements Guairá, hat angeordnet, dass alle Einfahrtstraßen zu seiner Stadt komplett gesperrt werden.

Viele Verhaftungen bei der Ausgangssperre, an anderen Orten Null-Kontrolle

Asunción: Während fast 2.000 Personen wegen Verstößen gegen die strikte Ausgangssperre verhaftet wurden und das an manchen Punkten streng umgesetzt wird, herrscht an anderen Orten im Land eine Null-Kontrolle.

Paraná Fluss: Die größte Trockenheit seit 50 Jahren

Asunción: Der Paraná Fluss registriert die größte Trockenheit seit 50 Jahren. Experten warnen, dass aufgrund des fehlenden Regens, hauptsächlich in Brasilien, es keine Chance auf rasche Besserung gebe.

Zwanghafte Nahrungsaufnahme in der Quarantäne

Asunción: Zu Hause eingesperrt. Totale Quarantäne und reduziert auf extremen physischen Kontakt oder die Nähe zu anderen Personen. Ein bisschen Fitness oder eine Körperdehnung. Und essen. Essen, essen und nochmal essen. Die zwanghafte Nahrungsaufnahme macht uns dick und schadet der Gesundheit.

Gute Ernte von Papaya, aber der Absatz dürfte schwierig werden

Aroyos y Esteros: Die Landwirte aus dem Bezirk Arroyos und Esteros verzeichnen eine hervorragende Papaya-Ernte. Allerdings zahlen die Zwischenhändler nach Angaben der Produzenten sehr wenig für jede Kiste Obst. Sie bitten um eine Intervention des Landwirtschaftsministeriums.