69-jähriges Gründungsfest im Zeichen des Coronavirus

San Salvador: Die friedliche Gemeinschaft von San Salvador, Departement Guairá, konnte vorgestern ihr 69-jähriges Gründungsfest begehen.  In diesem Jahr gab es aber keine Feier und auch die 14. Ausgabe des Festivals der Lokomotive wurde ausgesetzt.

Die meisten Hotels gehen vor die Hunde

Asunción: Die Hotels des Landes haben zu 97% geschlossen, da es keine Reservierungen mehr gibt. Ein Sektor geht vor die Hunde oder hält durch, wenn man genügend Reserven angehäuft hat.

Covid-19: Erster Fall im zentralen Chaco registriert

Filadelfia: Wie heute Nachmittag bekannt wurde, registrierte man den ersten Fall im Departement Boquerón, wo bisher noch kein Fall zu finden war. In den letzten Wochen wurden etwas mehr als 1.000 Tests gemacht und 69 Infizierte identifiziert.

Weitere Sachverständige melden sich zum Thema Covid-19 zu Wort

Asunción: In unserer Aufgabe die Leser umfassend zu informieren, haben wir einen weiteren Artikel voller Meinungen von Personen, die sich als Sachverständige zum Thema Covid-19 sehen und Stellung beziehen.

“Ich würde lieber an Coronavirus sterben, als an Hunger“

Asunción: Viele Familien im Land sind verzweifelt, weil die staatlichen zugesagten Hilfen nur schleppend oder gar nicht ankommen. Einige sagen sogar, sie würden lieber an Coronavirus sterben, als an Hunger.

Wenns ans Eingemachte geht

Asunción: Präsident Mario Abdo entschied per Dekret diverse finanzielle Einschnitte, die bis Ende des Jahres aufrecht erhalten werden. Viele tragen seine Entscheidungen mit. Politische Aktivisten hingegen dürften diese bitter aufstoßen.

Jeder bleibt da, wo er ist

Die Bewegungsfreiheit ist durch die Quarantäne oder Ausgangssperre stark eingeschränkt. Da Paraguayer zu Ostern stets ins Inland fahren und eine Eindämmung so nicht zu kontrollieren wäre, sind alle Fahrten aus oder ins Inland bis einschließlich dem 12. April verboten.

Dank Covid-19: Zeit zum Umdenken?

Asunción: Die Senatoren der Parteigruppe Frente Guasu nutzen den Covid-19 Moment um einen Schritt zu gehen, der je nach Blickwinkel schon lange hätte getan werden. Dennoch überrascht er.

Wasserstand des Paraguay-Flusses geht weiter zurück

Asunción: Nach den jüngsten Berichten der Direktion für Meteorologie und Hydrologie wird der Paraguay-Fluss weiter zurückgehen. Zurzeit erreicht seine Höhe nicht einmal 1 Meter, eine Situation, die wahrscheinlich auch im April anhalten wird.

Gehaltskürzungen: Beamte wollen Itaipú lahmlegen

Asunción: Itaipú-Angestellte lehnen die Absichten der Regierung, ihre Gehälter zu kürzen, ab. Sie behaupten unter anderem, dass sie mit der Maßnahme Geld im Land verlieren werden. Sie warnen sogar davor, dass sie das Wasserkraftwerke lahmlegen werden.

Weltkrise durch Coronavirus steht in der Bibel

Asunción: Karina Doldán fordert alle Bürger auf, die Bibel in der Quarantäne zu lesen. Die Fernsehmoderatorin behauptet, dass die Ankunft der Coronavirus-Pandemie darin geschrieben stehe und wir wieder mehr eine Beziehung zu Gott brauchen würden.

Tresordiebe während der Quarantäne unterwegs

San Estanislao: Eine Gruppe von Verbrechern nutzte die Quarantäne aus. Die Täter brachen die Tür einer Filiale der Telefongesellschaft Personal auf, die sich auf der Straße Coronel Zoilo Gonzalez / Gaspar Rodriguez de Francia im Stadtzentrum von San Estanislao befindet und stahlen den Tresor.

12 Experten, die die Corona Panik für übertrieben halten

Asunción: Um einen Sachverhalt wie Corona von allen Seiten zu beleuchten, ist es unablässig sich umfassend mit einem Thema zu beschäftigen. Nachfolgend 12 Stimmen die den meisten Regierenden widersprechen.

Friseursalons dürfen wieder öffnen

Asunción: Jetzt wo bestätigt wurde, dass Friseursalons wieder eröffnet werden können, wenngleich auch mit Abstand und ohne viele Kunden, ist die Mehrzahl derer, die es vor der Quarantäne nicht mehr geschafft hat, beruhigt.

Verstorbene wollen Beihilfen

Asunción: Der SEN-Minister Joaquín Roa verurteilte, dass betrügerische Personen versuchten, Verstorbenen in die Liste der Begünstigten für das Ñangareko-Programm aufzunehmen, um so Beihilfen zu beziehen.

Zwei Tonnen Kürbis werden wohl verfaulen

Encarnación: Ein Landwirt in der Stadt San Luis del Paraná, Itapúa, verfügt über mehr als zwei Tonnen Kürbis, die er aufgrund der durch die Coronavirus-Pandemie in Paraguay entstandenen Krise nicht verkaufen kann.

“Soziale Explosion“ befürchtet

Asunción: Der Senator Jorge Querey von der Partei Frente Guasu mahnte an, dass Präsident Mario Abdo Benítez angesichts der COVID-19-Pandemie “sehr vorsichtig“ bei seiner Entscheidungsfindung sein müsse, um eine “soziale Explosion“ zu vermeiden, da die paraguayische Bevölkerung “unruhig und aufmerksam“ sei.

Für einige Familien ist die Ausgangssperre eine Utopie

Ciudad del Este: Ein Pfarrer aus Minga Guazú behauptete, dass die Ausgangssperre in Alto Paraná eine Utopie für einige Familien in diesem Teil des Landes sei. Er wies darauf hin, dass sie Einkommen generieren müssen, um sich selbst zu ernähren.