Uruguay mit Lockangeboten
Montevideo: Uruguay setzt auf den Tourismus und vor allem auf die Urlauber aus Paraguay. Es gibt Lockangebote, die kaum auszuschlagen sind.
Montevideo: Uruguay setzt auf den Tourismus und vor allem auf die Urlauber aus Paraguay. Es gibt Lockangebote, die kaum auszuschlagen sind.
Asunción: Die Magie astronomischer Ereignisse wird die Fans dieses Jahr 2020 mit vielen Finsternissen und drei Supermonden begeistern, aber nicht alle davon sind leider in Paraguay zu sehen.
Asunción: Das Verteidigungsministerium unter dem Vorsitz von Bernardino Soto Estigarribia ist in Alarmbereitschaft. Es wird geprüft, welche Mechanismen und Strategien erforderlich sind, falls es zu einem Dritten Weltkrieg kommen sollte, ausgelöst durch Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
Asunción: Das aus dem Süden aufziehende Unwetter hat die Hauptstadt des Landes und die umliegenden Orte der Metropolregion erfasst. In bestimmten Gebieten fiel sogar Hagel.
Altach: Für ganze sechs Monate geht der Ex-Cerro Porteño Spieler Julio Villalba (21) nach Österreich und tritt dem Club Rheindorf Altach als Leihe bei. Der Spieler aus Borussia Mönchengladbach tritt dem Klub bei, der auf dem 8. Platz der österreichischen Bundesliga ist.
Filadelfia: Laut einem Polizeibericht aus dem 1. Kommissariat der Polizei von Boquerón, starb vorgestern Abend eine Frau im Krankenhaus nachdem sie als Notfall eingeliefert worden war.
Villa Hayes: Seit dem heutigen Montag fährt die Fähre mit Platz für 88 Personen drei Mal täglich von Villa Hayes nach Asunción und zurück. Autos dürfen jedoch noch nicht mitkommen.
Repatriación: Ein schwelender Konflikt aus dem Jahr 2019 scheint wieder aufzuflammen, bei dem ungefähr 1.000 Landlose aus der Bewegung “Campesino Paraguayo“ (MCP) Liegenschaften in der Kolonie 3 de Noviembre einnahmen. Jetzt sehen sich die Eigentümer, Mennoniten, wieder mit Landbesetzungen konfrontiert.
Asunción: Der Wetterdienst warnt vor Sturm und Gewitter am heutigen Tag. Es bleibt jedoch weiterhin sehr heiß, mit maximalen Temperaturen von 37 Grad.
Asunción: Die Heiligen Drei Könige, eng mit der christlichen Tradition verbunden, werden heute vor allem von den Kindern sehnsüchtig erwartet, denn sie bekommen Geschenke von Verwandten, Eltern oder anderen Gönnern überreicht.
Asunción: Sicherlich eines der bekanntesten und am längsten existierenden Einkaufszentren in Paraguay, das Unicentro, feierte 31 Jahre Shopping-Erlebnis.
Asunción: Das Gesundheitsministerium empfiehlt allen Besitzer von Pools oder Planschbecken unbedingt auf den Gebrauch von Chlor zu achten. Vor allem deswegen, um eine Vermehrung von Mücken zu verhindern, denn jeder Wasserbehälter ist ein Nährboden für das Dengue-Fieber.
Asunción: Der Präsident des staatlichen Energiekonzerns ANDE, Luis Villordo, versicherte, dass es aufgrund der hohen Nachfrage, die die Kapazität des Systems übersteige, praktisch unmöglich sei, die Stromausfälle im Sommer zu vermeiden. Sie könnten überall und jederzeit auftreten.
Carmelo Peralta: Nach 34 Jahren Evangelisierungsarbeit als Missionar wird der salesianische Priester Armindo Barrios das Chaco-Territorium verlassen, insbesondere Carmelo Peralta, um sich anderen Aufgaben als Ordensmann im Departement Central zu widmen.
Pedro Juan Caballero: Ein Mann, der mit einem Elektromäher den Rasen mähte, starb am Samstag, nachdem er vom Blitz getroffen worden. Das Opfer wurde als Bruno Patiño Torales, 38, identifiziert.
Ciudad del Este: Ein Großeinsatz durch Polizei und Feuerwehr nach einem Vermissten ist seit gestern Nachmittag angelaufen. Ein junger Mann ist im Fluss Acaray bei Minga Guazú verschwunden.
Asunción: Von den neun existierenden staatlichen Unternehmen die die paraguayische Regierung führt, sind nur fünf rentabel. Dabei überrascht besonders eines.
Asunción: Innenminister Euclides Acevedo sagte, dass die Spannungen, die nach dem Tod eines hochrangigen iranischen Militärchefs durch die USA ausgelöst wurden, weltweite Konsequenzen haben werden und Paraguay auch davon betroffen sei.
Asunción: Obwohl Kongresspräsident Blas Llano bei seiner ersten Amtsperiode einen Beschluss verfasste welcher die Anzahl der Reisen von Parlamentariern einschränken sollte, gönnt er sich seit vergangenen Juli auch diverse Auszeiten.
Ponta Porã: Der brasilianische Unternehmer Antonio Joaquim da Mota versteckte letztes Jahr nicht nur Dario Messer, sondern auch viel Geld, welches er, wie er aussagte, von Ex Präsident Horacio Cartes stammte.