LGBT-Community beklagt Hassverbrechen gegen Transgender

Luque: Die Vereinigung der Transvestiten, Transgender und Transsexuellen in Paraguay, Panambi, kündigte an, dass sie vor dem Gericht der Stadt Luque eine Demonstration gegen die Straffreiheit für Hassverbrechen gegen die Transbevölkerung veranstalten werde.

Demonstrationen für Amtsenthebungsverfahren nehmen zu

Asunción: Die Demonstrationen am gestrigen Abend im Zentrum der Hauptstadt zeigten, dass sich nicht nur die Opposition einigt, sondern auch Unbeteiligte ein Interesse haben ein Amtsenthebungsverfahren auf den Weg zu bringen.

Rettungswagen kaputt, Patient stirbt

Ypehû: Zwei Rettungswagen gaben am gestrigen Dienstag wegen mechanischen Problemen den Geist auf, als sie einen Patienten mit Schussverletzung nach Asunción bringen sollten. Als er schlussendlich ankam, war er tot.

Energiekonzern geht gegen säumige Zahler vor und kappt Stromanschlüsse

Ayolas: Der staatliche Energiekonzern nimmt sich säumige Zahler vor. Wer mit mehr als drei Rechnungen im Rückstand ist, dem wird der Stromanschluss gekappt.

Sozialbetrug im großen Ausmaß

Asunción: Anscheinend wurde ein Sozialbetrug in großem Ausmaß entdeckt. Die ehemalige Behörde SAS soll Subvention für indigene Fischer unterschlagen haben. Es läuft eine Anzeige wegen Diebstahl und Betrug.

Es fehlt Müll zum Recyclen

Asunción: Unternehmen, die Müll recyceln, sind so stark gewachsen, dass die Sammlung von Materialien wie Kunststoffen, Pappe und Glas nicht mehr ausreicht, um damit die Kreislaufwirtschaft aufrechtzuerhalten. Ein Import von Abfällen ist aber verboten.

Geheimvertrag schlägt nun auch Wellen in Brasilien

Brasilia: Am heutigen Nachmittag sprach die deutschstämmige Bundesabgeordnete Gleisi Hoffmann (PT) im Parlament und verweis auf die Details des einst geheimen Schriftstückes und die Verwicklung von Präsident Jair Bolsonaro.

Bitte nicht Murphys Gesetz

Asunción: Nach einer Krisensitzung im Haus von Horacio Cartes gab man am Tor des Anwesens bekannt, dass man derzeit kein Amtsenthebungsverfahren gegen Abdo unterstützen werde. Sollte sich die Sachlage jedoch ändern, könnte man sich umentscheiden.

Informations-Rundschreiben N° 1 der Kooperative Carlos Pfannl

Colonia Carlos Pfannl: Der Geschäftsführer der Genossenschaft möchte nachfolgend über die Aktivitäten der Kooperative Carlos Pfannl informieren, die seit der Übernahme zustande kamen.

Das Warten nicht verlernt

Mauricio José Troche: Hundert Lastkraftwagen warten in der staatlichen Alkoholfabrik, dass man das Zuckerrohr ablädt. Es tut sich jedoch nichts. Die Angestellten mussten nach Asunción um Abdo Rückhalt zu signalisieren.

Mario Abdo: “Sollen sie doch“

Asunción: Während Senatoren diverser Oppositionsparteien den Entwurf für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Abdo, Velazquez und López einreichen fordert der Präsident Eile und sagte lapidar: “Sollen sie doch. Dann ist das endlich vorbei“.

Ein Desaster, von wo man es auch betrachtet

Asunción: Spätestens nachdem der Ex-Ande Chef Pedro Ferreira bei der Staatsanwaltschaft sein Handy zum Auslesen hinterließ, musste Abdo klar sein, dass er politische Hilfe braucht. Seit Februar wußte er, dass Itaipú und Bolsonaro Glatteis für seine Regierung bedeuteten.

Opfer eines Verkehrsunfalls: Einsam und verlassen

Horqueta: Er wurde vor vier Jahren Opfer eines Verkehrsunfalls und lebt nun von der Solidarität der Bürger in seiner Stadt, denn der Betroffene ist einsam und verlassen. Er hat keine Familienangehörige und ist arbeitsunfähig.

Direktvermarktung als Chance für mehr Gewinn

Asunción: Zuhauf verfault Gemüse oder Obst zu horrenden Preisen in verschiedenen Verkaufsstellen. Vor allem Zwischenhändler sahnen kräftig ab. Mit einer Direktvermarktung von den landwirtschaftlichen Erzeugern besteht die Chance, neue Vertriebswege zu erschließen und mehr Gewinn zu erzielen.

Eierstock anstatt Blinddarm entfernt

Paraguari: Eine Frau, die aufgrund eines mutmaßlichen ärztlichen Kunstfehlers im Regionalkrankenhaus von Paraguarí vor vier Jahren unfruchtbar wurde, weil man ihr einen Eierstock anstatt des Blinddarms entfernt hatte, berichtete, dass die Anzeige nicht von der Staatsanwaltschaft in dieser Stadt bearbeitet werde.

Vom Ministerium für tot erklärt

Eusebio Ayala: Juan Félix Ibarrola (72) reichte bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige gegen das Ministerium für öffentliche Gesundheit und soziale Wohlfahrt (MSPBS) wegen der Vorlage von öffentlichen Dokumenten mit falschem Inhalt ein. Man hatte ihn einfach für tot erklärt.