Schwerer Unfall wegen freilaufenden Rindes

Mbocayaty: Ein Unfall schwerer ereignete sich gestern am Nachmittag auf dem Weg zwischen Mbocayaty und Independencia, wo ein LKW-Fahrer versuchte, einem freilaufenden Rind auszuweichen und dabei sein Fahrzeug umkippte.

Molotow-Cocktail geworfen: Bürgermeister lebt in Angst und Schrecken

Villa Elisa: Ein Unbekannter warf einen Molotow-Cocktail auf das Haus des Bürgermeisters von Villa Elisa, Ricardo Estigarribia (PLRA). Der Vorfall ereignete sich heute gegen Mitternacht.

Politisch motivierter Mord: Täter weiter auf der Flucht

Maciel: Sieben Monate nach dem Mord an Rolando Cardozo, Präsident der Stadtratsversammlung, durch den Ex-Bürgermeister Amadeo Ledesma, beginnt endlich die Polizei den politisch-motivierten Mörder zu suchen.

Fußgänger tödlich auf der Transchaco verletzt

Mariano Roque Alonso: Ein fast 80-jähriger Fußgänger wurde tödlich verletzt, nachdem er beim Versuch, die Transchaco-Route zu überqueren, von einem PKW angefahren worden war. Der 23-jährige Fahrer steht der Staatsanwaltschaft zur Verfügung.

Mutter wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu 8 Jahren Haft verurteilt

Paraguari: Ein Strafgericht verurteilte die Mutter einer Minderjährigen wegen Beihilfe zur Vergewaltigung zu 8 Jahren Haft, als das Mädchen erst 11 Jahre alt war. Der Täter und ehemaligeLebensgefährte der Frau ist auf der Flucht.

Chaco: Einen schlafenden Hund geweckt

Puerto Colón: Im Jahr 2012 kaufte das Indigeneninstitut (Indi) ein 10.000 ha großes Grundstück zur Rückgabe an Mitglieder der Gemeinschaft Yakye Axa des Stammes Enxet. Allerdings kassierte ein Senator für 12.000 ha Grundfläche.

Der verzweifelte Kampf gegen die biblische Plage

Loma Plata: Im Chaco geht der verzweifelte Kampf gegen die biblische Plage, den Heuschrecken, weiter. 30 Tage lang wurden Schädlingsbekämpfungsmittel ausgebracht, nun geht es noch einmal 30 Tage mit Srüheinsätzen weiter.

Mutter lässt ihr Kind im Stich

San Lorenzo: Eine Frau hat ihren Sohn in der Obhut eines Bekannten gelassen. Sie sagte, dass sie in wenigen Minuten zurück sei. Jedoch hat die Mutter ihr Kind einfach im Stich gelassen, denn jetzt sind 15 Tage vergangen und keiner weiß wo sie ist.

Bürgergruppe drängt auf Aufhebung des Vertrags von Itaipú

Asunción: Eine Gruppe von Bürgern fördert die Kampagne von Itaipú “Ñane Mba’e“, die darauf abzielt, die Souveränität im Wasserkraftwerk wiederherzustellen. Zu diesem Zweck legten sie ihre Argumente vor und fordern, dass der paraguayische Staat den 1973 mit Brasilien unterzeichneten Vertrag aufhebt.

Sozialer Friede in Gefahr

Emboscada: Der Bischof der Diözese Caacupé, Ricardo Valenzuela, beklagte die im Land herrschende Atmosphäre der Unruhe und drängte darauf, für die Wiederherstellung des sozialen Friedens zu beten.

Lebensmittelkennzeichnung angemahnt

Asunción: Der Vertreter der Organisation von den Vereinten Nationen für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) in Paraguay, Jorge Meza, forderte die Behörden des Landes auf, ein Gesetz zur Lebensmittelkennzeichnung einzuführen, das vor den schädlichen Auswirkungen von verarbeiteten Nahrungsmitteln warnt.

Als wären sie Vögel: Eine merkwürdige religiöse Feier

Emboscada: Mit der Präsenz von Bischof Ricardo Valenzuela und den lokalen Pfarrern Dionisio Cabral und Modesto Martínez wurde gestern die Messe zu Ehren des Schutzheiligen San Francisco Solano in der Siedlung Minas abgehalten.

Mädchen begrapscht: Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung

Asunción: Heute Morgen gegen 06:50 Uhr überraschte ein Mann, dessen Identität noch nicht geklärt ist, ein Mädchen auf dem Weg und begrapschte ihren Körper unter vollem Gewalteinsatz.

Durchsuchung im Bordell: Puffmutter verhaftet!

Asunción: Seit Jahren funktionierte eine Bordell in einem Haus einer Wohngegend, wo Prostituierte unter Androhung von Gewalt und Erpressung arbeiten müssten. Man fand 8 Frauen und zwei Transsexuelle vor. Die Betreiberin wurde verhaftet.

Wenn anstatt mit Tomaten mit richtigen Waffen geschossen wird

Villa Elisa: Vergangene nacht wurden in einem kleinen Hafen der Stadt mehrere Tausend Kilogramm geschmuggelte Tomaten und Zucker beschlagnahmt. Die Schmuggler schossen scharf.

Der “süße Tod“

Asunción: Der “süße Tod“, bekannt dadurch, weil das Opfer in Träume verfällt, ohne es zu merken. Diese Gefahr steigt, wenn die Temperaturen sinken und Personen in geschlossenen Räumen Kohleöfen anzünden.

Ein Geheimvertrag war der Grund

Asunción: Der plötzliche Abgang von Ande Chef Pedro Ferreira hat einen Grund, der mittlerweile der Presse bekannt ist. Er sah sich nicht im Stande einen Vertrag zu unterzeichnen, den beide Regierungen vorbereitet hatten und durch welchen der Stromtarif in Paraguay steige.