Android: Mehr als 1.000 Apps überwachen Sie ohne Erlaubnis

Asunción: Das Betriebssystem Android, was in Paraguay die Oberhand auf Smartphones hat, führt mehr als 1.000 Apps die sich an ihren persönlichen Daten vergreifen, ohne von Ihnen die Erlaubnis erhalten zu haben.

Ohne Chance auf Heilung

São Paulo: Nach Monaten des Kampfes gegen Leukämie verstarb Karen Gómez (36) gestern in Brasilien. Die Paraguayerin wurde als Baby zur Adoption freigegeben. In den letzten Monaten suchte sie ihre leibliche Familie wegen einer Stammzelltransplantation.

Polizeischutz für Landbesetzung angefordert

Ybyrarobana: Eine Nachbarschaftskommission mit den Namen Ñande Yvytee Rekava bat offiziell um die Begleitung der Polizei bei der Besetzung der Landflächen in der Kolonie Paso Itá.

Campo 9: Erpressung wegen vermutlicher Liebschaften

J. Eulogio Estigarribia: Ein Mennonit der erpresst wurde, wandte sich an die Polizei, die nach einer überwachten Geldübergabe einen 27-jährigen Paraguayer verhaften konnte.

Wer sagt, dass Mennoniten nicht tanzen?

Asunción: Der Mut mit dem sich Mennoniten bewegen, ihr starker Glaube an die eine Wahrheit, kann faszinieren. Doch selbst für Erwachsene sind heute noch Musik, Tanz, Kartenspielen, Rauchen und Biertrinken in vielen Kolonien verboten.

China stellt für diplomatische Anerkennung Investitionen in Aussicht

Asunción: Nach dem Besuch des Vorsitzenden der chinesisch-brasilianischen Handelskammer, Dr. Charles Tang, kommen einige Fakten zu Tage, die bisher unklar waren. Lohnt sich ein Wechsel?

EPP überfällt Estancia: Eine Person getötet

Pedro Juan Caballero: Ungefähr 20 Männer (darunter mehrere Ureinwohner) in Militäruniformen überfielen eine Estancia bei Pedro Juan Caballero. Sie ermordeten den Vorarbeiter und setzten Gebäude und mehrere Maschinen in Brand.

Der erste Kältetote

Ciudad del Este: Ein 51-jähriger Mann mit dem Namen Valdeir Aparecido de Sousa, ein in Los Cedrales lebender Brasilianer, starb laut einer forensischen Diagnose an Unterkühlung. Es ist dieses Jahr der erste Kältetote im Land.

Priester Opfer eines Millionenraubes

Itá: Juan Roberto Espínola, Priester der Pfarrgemeinde San Blas von Itá, wurde Opfer eines Millionenraubes. Unbekannte stahlen mehr als 300 Millionen Guaranies aus seinem Zimmer, während er Exerzitien unternahm.

Banküberfall: Steckt die EPP dahinter?

Liberación: Zwar gibt es noch keine schlüssigen Beweise dafür, zu sagen, wer die Zweigstelle der Bank Vision in Liberación überfallen hat. Die Abgeordnete Celeste Amiralla glaubt jedoch, es sei die EPP gewesen, um Gelder für neue Anschläge zur Verfügung zu haben.

Mehr Rechte für Wildhüter

Asunción: Für viele ein Traumberuf, viel in der Natur unterwegs, wilde Tiere beobachten und ständig exotische Landschaften erkunden. Jedoch kann dieser Alltag auch gefährlich sein. Jetzt sind die Ranger mit mehr Rechten ausgestattet.

Ruta Transchaco gesperrt

Mariano Roque Alsonso: Nachdem das Verbot für Uber und Muv Fahrer aufgehoben wurde, blockieren die Taxifahrer die Ruta Transchaco um ihrer Konkurrenz keine Einnahmen zu gewähren. So funktioniert freie Marktwirtschaft.

Elektroauto: So günstig geht Klimaschutz und Mobilität schon heute

Mariano Roque Alonso: Auf der jährlichen Expo bekommt man es wieder einmal gezeigt. Der größte Elektroauto-Hersteller der Welt Baic, zeigt seine Modelle und überzeugt mit Zahlen, die den Geldbeutel freuen dürften.

Chaco: Anzeige wegen Misshandlung zweier Mädchen

Loma Plata: Im Stadtteil Residencial Sur der Gemeinde im zentralen Chaco sollen zwei Mädchen im Alter von 7 und 10 Jahren sehr schlecht behandelt werden. Zudem müssen sie auf dem Boden schlafen und schwere Arbeiten verrichten.

Gefährlicher Virus im Umlauf

Asunción: Die Panamerikanische Gesundheitsorganisation (PAHO) warnte vor dem Mayaro-Virus, der sich in Amerika, insbesondere im Amazonas-Becken, ausbreitet und von der Mücke “Haemagogus“ übertragen wird.

Todesfälle durch Feuerwaffen und Messer verdoppeln sich

Asunción: Das Gesundheitsministerium berichtete von besorgniserregenden Zahlen, die die Gewalt auf den Straßen aufzeigen. Im letzten Halbjahr verdoppelten sich die Todesfälle aufgrund von Angriffen mit Messern und Feuerwaffen im Vergleich zu 2018.