Lidia Meza’s Zuhälter und Cousin verhaftet
San Antonio: Derlis Paredes, der vor Tagen freizügig zugab Lidia Meza an Marcelo Pinheiro vermittelt zu haben, hat sich des Menschenhandels strafbar gemacht, so die Staatsanwältin Irene Álvarez.
San Antonio: Derlis Paredes, der vor Tagen freizügig zugab Lidia Meza an Marcelo Pinheiro vermittelt zu haben, hat sich des Menschenhandels strafbar gemacht, so die Staatsanwältin Irene Álvarez.
Asunción: Der neue Stadtteil San Francisco sollte nicht von den Stimmen der Kongressmitglieder abhängen, weswegen schon vor Jahren eine alternative Finanzierung über Itaipú vorgeschlagen und akzeptiert wurde.
Luque: Im März 2015 tötete ein Mann seine Partnerin mit mehreren Messerstichen und versuchte auch seinen Schwager zu ermorden. Gestern wurde der Angeklagte vom Gericht zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt. Die Tragödie hätte aber vermieden werden können, hieß es.
Asunción: Die Todesfälle aufgrund von Atemwegsviren sind in Paraguay dieses Jahr erheblich angestiegen. Der Grund dafür wurde auch genannt und liegt wohl an dem schlechten Gesundheitssystem in Paraguay.
Asunción: Schon seit Grundschulzeiten immer die erste, wenn es um Sprintturniere ging erkannte man Xenia Hieberts Talent vor einigen Jahren. Zu einem Umzug nach Asunción kam es jedoch erst später.
Concepción: Arturo Urbieta, Ex-Bürgermeister von Horqueta, wurde zum Konsul zweiten Ranges im Konsulat von Ponta Porã, Brasilien, ernannt. Was da auf ihn zukommt, wusste er nicht in Worte zu fassen.
Santa Rosa del Aguaray: Die kriminelle Gruppe Ejército del Pueblo Paraguayo (EPP) tauchte plötzlich wieder auf. Sie nahmen sechs Geiseln und ließen für sich kochen.
Essen: Weil ein Mann eine Geldbuße für den Schmuggel von 22 Goliath-Vogelspinnen nicht zahlen möchte, muss er sich heute vor dem Düsseldorfer Amtsgericht verantworten.
Asunción: Anders als in Europa meint hier jeder alles der Presse zuerst mitteilen zu müssen. Der Wachpolizist, der Lidia Meza tot in der Zelle von Marcelo Pinheiro auffand, schilderte die ersten Augenblicke.
Asunción: Ein 44-jähriger Mann wurde verhaftet, nachdem er in einem Haus rauben wollte. Gegen 01:00 Uhr am heutigen Morgen hörten sie seltsame Geräusche. Mit der Reaktion rechnete keiner.
Catanduvas: Nur 190 km von der Freundschaftsbrücke entfernt wurde Marcelo Pinheiro in einem Hochsicherheitsgefängnis aufgenommen. 20 Tage Isolationshaft und danach 22 Stunden täglich in der Zelle warten auf ihn.
Asunción: Ausländische Investoren, in diesem Fall Chinesen, wollen das Stahlwerk Acepar reaktivieren. Angeblich haben sie wegen “unüberbrückbarer Probleme und Hindernisse“ wieder das Land verlassen.
Asunción: Der ehemalige Minister des Obersten Gerichtshofs, Sindulfo Blanco, machte geltend, dass Gründe für die Annahme bestehen, dass die Unabhängigkeit der Justiz und der Richter “mit demselben Risiko wie unter der Diktatur“ von Alfredo Stroessner fortbestehe.
Asunción: Die paraguayische Gesellschaft für Multiple Sklerose berichtet, dass in Paraguay neun von 100.000 Menschen an dieser Krankheit leiden. Im Land stehen nicht alle vorhandenen Medikamente für die Behandlung zur Verfügung und die Zahl der Fälle steigt alarmierend an.
Asunción: Zum Jahreswechsel werden auf der Strecke zwischen Asunción und Encarnación Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert, um mit dem technischen Fortschritt mitzuhalten.
Asunción: Bruno Marabel, der Hauptverdächtige des Fünffachmordes vor fast zwei Monaten, bat darum eine Aussage zum Geschehenen zu machen. Einmal bei der Staatsanwaltschaft angekommen, verweigerte er jedoch diese.
Hernandarias: Ein Projekt der Superlative durch die Firma Constructora Borille S.A hat begonnen. Zwei moderne Wolkenkratzer sollen entstehen, von denen einer mit 150 Metern Höhe in Zukunft das höchste Gebäude in Paraguay ist.
Asunción: Wie der Innenminister Juan E. Villamayor ankündigte, kommen am Mittwoch die ersten kolumbianischen Unterstützungstrupps im Kampf gegen die EPP in Paraguay an.
Asunción: Ob nun aus Spaß, Notwendigkeit oder Zwang durchqueren hunderte Kinder in der Uferzone des Río Paraguay tagtäglich überflutete Straßen. Die Autoritäten schauen hilflos zu.
Luque: Polizisten wollen auch feiern, jedoch sollte man dann zumindest die Uniform ausziehen. Zwei Beamte der Stadtpolizei trieben es wohl etwas zu weit. Das soll zu disziplinären Konsequenzen führen.