Indigene stehlen und schlachten Rinder von Mennoniten

Curuguaty: Indigene aus der Gemeinde La Fortuna wurden angezeigt, weil sie neun Rinder gestohlen und dann geschlachtet haben sollen, die nach dem Umkippen eines Viehtransporters spurlos verschwunden sind.

Rendite von 27% bei Aufforstungsprojekten

Asunción: Während sich vorgestern noch viele Teilnehmer auf dem “grünen Business Forum“ im Sheraton Hotel dafür aussprachen, dass Aufforstungsprojekte in Paraguay unrentabel seien, war das gestern ganz anders der Fall.

Notrufsäulen als Urinal

Asunción: Notrufsäulen, die sich an mehreren Punkten der paraguayischen Hauptstadt befinden, wurden in sieben Monaten nur 2.800 Mal genutzt. 12% waren echte Notfälle, jetzt dienen die Einrichtungen als Urinal.

Streunende Hunde sind eine tödliche Gefahr

Pedro Juan Caballero: Zuhauf findet man in Paraguay streunende Hunde, die zur tödlichen Gefahr werden können. Ein zweijähriges Kind wurde nach einem Angriff schwer verletzt und wird wohl sein ganzes Leben lang an den Folgen leiden müssen.

Drogenhändler: 6.500 km gereist und mit 2,5 Millionen USD nach Paraguay zurückgekehrt

Montevideo: Zwei Brüder, Paraguayer, wurden in Uruguay verhaftet. Sie reisten jeden Monat 6.500 km, durchquerten vier Länder und kehrten mit 2,5 Millionen USD nach Ciudad del Este zurück.

Kongress um die “Spende“ für eine Kirche gebeten

Caazapá: Das Pastoralamt Santa Teresita bat die Zwei Kammern-Kommission des Kongresses um eine “Spende“ in Höhe von 600 Millionen Guaranies, damit eine Kirche und eine Mehrzweckhalle in der Pfarrgemeinde San Lucas gebaut werden kann.

Händler klagen über Einbrüche beim Konsum

Asunción: Das Marktforschungsinstitut CCR berichtet über Einbruch beim Konsum durch die Verbraucher zwischen 2017 und 2018. Vor allem Getränke, mit oder ohne Alkohol, wurden weniger gekauft.

Fünffachmord: Nicht nur das Haus ist furchteinflößend

Asunción: Nachdem vergangene Woche die zwei Freundinnen und Kolleginnen des mutmaßlichen Mörders bei der Staatsanwaltschaft aussagten, war heute ein junger Mann gefragt. Die Gefängnisdirektion vergaß jedoch etwas.

“Das Ausbleiben von Angriffen der EPP ist ein gutes Ergebnis“

Asunción: Der Innenminister Juan Ernesto Villamayor ist zuversichtlich, dass die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP bald der Vergangenheit angehört.

Campo 9 sucht Geldgeber

Juan Eulogio Estigarribia: Die Stadtverwaltung aus der eingangs erwähnten Gemeinde, besser bekannt unter dem Namen Campo 9, ist in Not. Sie braucht eine Finanzspritze. Aber wer wird das Geld wohl zur Verfügung stellen?

Mennoniten: Die Herkunft am Nachnamen erkennen

Filadelfia: Nachnamen geben Rückschlüsse auf die Familiengeschichte, auf die geografische Herkunft, auf den Stand und eventuell ausgeübte Berufe, so auch bei den in Paraguay ansässigen Mennoniten.