Todesursache der vermissten Person
Mariano Roque Alonso: Gestern fand die Autopsie der Leiche von Ángel Galiano statt, der in einem Brunnen tot aufgefunden wurde. Der Gerichtsmediziner Daniel Insfrán nahm sie vor. Es gibt einige Ungereimtheiten.
Mariano Roque Alonso: Gestern fand die Autopsie der Leiche von Ángel Galiano statt, der in einem Brunnen tot aufgefunden wurde. Der Gerichtsmediziner Daniel Insfrán nahm sie vor. Es gibt einige Ungereimtheiten.
Asunción: “Heiß und es wird so heiß bleiben“, lautet die Aussage der Meteorologen in Paraguay. Die ersten Hitzschlag Opfer sind zu beklagen, das Gesundheitsministerium gab einige Empfehlungen heraus.
Areguá: Manchmal schreibt der Mensch Geschichte, manchmal aber auch das Leben. Ein Südafrikaner, der lange Zeit in Deutschland lebte, hat sich nun in Paraguay niedergelassen. Alkohol wurde sein Spezialgebiet.
Mayor Otaño: Der Fall Eisen gewinnt wieder an Schärfe. Geovani Luis Tonel gab über seinen Anwalt Arnaldo Gaona eine Stellungnahme ab. Darin behauptet er, die Familie Eisen wäre nicht der rechtmäßige Eigentümer der 1.742 Hektar großen Estancia.
Kolonie Rio Verde: Mennonitische Siedler im ländlichen Norden von Paraguay bleiben weiterhin das Ziel von Kriminellen. Zwei von vier der Entführten durch die selbsternannte paraguayische Volksarmee (EPP) sind Mennoniten, zwei hatten gestern Glück.
Piribebuy: Nach einer Wasseranalyse der Ersan, die für die Überwachung der Qualität verantwortlich ist, seien in mehreren Bereichen von Piribebuy fäkale Coliforme gefunden worden. Die Bevölkerung soll Vorsicht beim Trinken von Leitungswasser walten lassen.
La Paz: Trotz der Absage der sechsten Etappe und der Verkürzung der fünften, war die erste Woche des Rennens am intensivsten für alle Wettbewerber, die sicherlich die beiden Ruhetage geschätzt haben, bevor sie heute die zweite Woche der Dakar-Rally gestartet haben.
Yaguarón: Vor drei Tagen wurde eine 63-jährige Frau vergewaltigt und ermordet. Mit Grasbüschel abgedeckt fanden sie Nachbarn am darauffolgenden Tag. Nun gestand ein 16-jähriger die Tat. Die Polizei hat Zweifel am Hergang.
Asunción: Der paraguayische Fußball trauert. Der legendäre Fußballspieler Roberto „Pantera“ Cabañas, auch als Magier aus Pilar bekannt, starb am heutigen Montag Folge eines Herzstillstands. Er wurde gerade einmal 55 Jahre.
Santa Rosa del Aguaray: Zwei minderjährige Mennoniten wurden in der Kolonie Rio Verde von bewaffneten Personen angegriffen. Es soll einen Verletzten gegeben haben. Anscheinend war es ein Entführungsversuch.
Mariano Roque Alonso: Aufmerksame Nachbarn brachten einen Fall von Kindesmisshandlung zur Anzeige. Der erst 10 Jahre alte Junge war mit Vorhangschlössern und einer Kette an einen Stuhl gefesselt worden.
Encarnación: Mittlerweile lieben immer mehr Schlangen das schwüle und warme Wetter. Wer fischen geht, will wohl kaum eine Begegnung mit diesen Arten machen. Zwei Vorfälle traten aber in den letzten Tagen auf.
Trinidad: Starkregen und Gewitter behinderten das Wassermelonenfest am vergangenen Samstag im Departement Itapúa. Die Frucht ist eine ideale und gesunde Alternative, Flüssigkeit dem Körper zuzuführen. Bei der Hitze sicherlich vonnöten.
Asunción: Seit dem 29. Dezember fehlte von Ángel Galiano jede Spur. Nun schein Licht in den mysteriösen Fall zu kommen. Gestern wurde seine Leiche in einem Brunnen entdeckt.
Areguá: Bis zum 12. Februar läuft noch die Expo über die Mango Frucht in Areguá. Über 100 Produkte und Gerichte werden von den Ausstellern präsentiert. Das Mangoschnitzel entwickelt sich zum Renner.
Filadelfia: Vier Paraguayer sind von der Innenpolitik des neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump begeistert. Sie befinden sich in den USA, wollen dann nach Paraguay zurückkehren und für Veränderungen sorgen. Alle vier kommen aus ethnischen Minderheiten im Land.
Asunción: Es ist immer fatal, egal ob private Betriebe ineffizient wirtschaften oder ob es ein staatliches Unternehmen ist. Mit dem feinen Unterschied, dass im zweiten Fall wohl keine Pleite droht. Die Essap weist katastrophale Zahlen und Zustände auf.
Asunción: Seit 44 Jahren, bei Wind und Wetter, ist Don Crescencio Martinez auf den Straßen der Hauptstadt unterwegs, wohlgemerkt zu Fuß. Er ist mittlerweile eine bekannte Person bei Friseursalons oder Privatkunden geworden. Sie schätzen seinen Service.
Asunción: 15 wildlebende Tiere wurden vom Zoo in der Hauptstadt wieder in ihre natürliche Umgebung ausgesetzt. Das Vorhaben geschah in entlegenen Gebieten Paraguays, sodass die Arten, aber auch die Bevölkerung vor ihnen geschützt sind.
Asunción: „In der Amtszeit von Horacio Cartes wurden so viele Baustellen in Angriff genommen und fertiggestellt wie noch nie zuvor. Nicht nur die Colorados wollen diesen Präsidenten 10 oder 15 Jahre mehr“, so Fernando Ayala.