14 Jahre des Wartens sind vorbei

Ciudad del Este: 14 Jahre lang hat es gedauert, aber heute soll endlich eine Ausschreibung für eine 147 Kilometer lange Allwetterstraße beginnen. Sie wird die Departements Alto Paraná und Itapuá besser miteinander verbinden.

Israelische Aufklärung ins Stocken geraten?

Asunción: Kurz nach Beginn der Amtszeit von Horacio Cartes waren es Vertreter des israelischen Geheimdienstes Mossad, die für den Präsidenten die EPP Einflusszone kartographieren wollten. Was kam dabei heraus?

“Die EPP macht was sie will“

Río Verde: Dass Franz Wiebe auf der Estancia Toro Veve freigelassen wurde, ist kein Zufall. Neben einigen Details aus seiner Gefangenschaft gab es auch neue Forderungen, die persönlich von ihm überbracht wurden.

“Mangel an Bildung erzeugt Umweltverschmutzung“

Asunción: Die Regierung unter Horacio Cartes investiert rund eine Milliarde US Dollar für ein intaktes Kanalsystem. In fünf Jahren, so der Leiter des Umweltsekretariats Seam, Rolando de Barros Barreto, könnte sich das Patiño Aquifer erholen.

Franz Wiebe hatte keinen Kontakt zu den anderen Geiseln

Rio Verde: 214 Tage war der Mennonit Franz Wiebe in den Händen der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP. Am Samstagabend kam er frei. Wiebe soll keinen Kontakt zu den noch anderen drei entführten Personen gehabt haben.

Die schönsten Sonnenuntergänge Paraguays

Asunción: Der Gewinner bei dem dritten Wettbewerb in Paraguay über die Bilder von den schönsten Sonnenuntergängen steht fest. Tausende Teilnehmer hatten Fotografien von Handys eingesandt.

Gefängnis für verantwortungslose Bürgermeister

Santa Rosa del Aguaray: Letzte Woche begann offiziell das neue Schuljahr in Paraguay. Der Bildungsminister Enrique Riera will den zügellosen Trieben bei der schlechten Infrastruktur und weiteren Miseren in seinem Resort ein Ende setzen.

Krank werden ist fatal

Fuerte Olimpo: Krank werden kann in Paraguay fatal werden. Während die medizinische Versorgung in der Hauptstadt noch annähernd sichergestellt ist, schaut es in ländlichen Gegenden wesentlich prekärer aus. In Alto Paraguay herrschen katastrophale Zustände.

Franz Wiebe: Ein Gruß der Erleichterung

Río Verde: Nach einem Gottesdienst in der örtlichen Kirche drängen sich Medienvertreter, Soldaten und Psychologen um den Hof der Familie Wiebe Boschmann. Franz Wiebe grüßt alle.

Aktuelle Umfragewerte zur Verfassungsänderung

Asunción: Die Tageszeitung Última Hora gab eine Umfrage in Auftrag, die mehr oder weniger aufzeigen soll, wie die Bevölkerung über die Verfassungsänderung denkt, die eine Wiederwahl ermöglich soll.

Die Höhlen von Vallemí

Vallemí: Es gibt überall in Paraguay immer noch wunderbare Naturschönheiten zu bestaunen. Für Liebhaber der “Unterwelt“ bieten sich die Höhlen bei Vallemí an. Sie liegen im Departement Concepción.

Einsamkeit ist gefragt

San Juan Bautista: Der Trend nach Einsamkeit und Ruhe ist auch in Paraguay deutlich erkennbar. Die Gesellschaft mit ihren hektischen Problemen hinter sich zu lassen ist das Ziel von Eremiten. Eine Gemeinschaft von Frauen hat dieses Vorhaben konsequent umgesetzt.

Paraguay: Das Land, in dem Soja tötet

Asunción: 80 Prozent der Ackerfläche in Paraguay ist mit Soja bepflanzt. Noch gravierender jedoch sind die Eigentumsverhältnisse. 2% der Bevölkerung besitzen 85% an Grundbesitz. Aber es gibt noch weitere Missstände, die zu Spannungen führen.

Einbruchsprävention oder nicht – Was macht Sinn?

Areguá: Kaum kam es wieder zu einem Raubüberfall auf ein deutsches Paar stellt man sich unbewusst selbst die Frage, wie sicher bin ich, was könnte ich tun um nicht selbst Opfer zu werden?

Explosionsgefahr

Coronel Oviedo: Ein liberaler Parteitag hat es immer in sich. Diesmal jedoch besonders. Erst werden Türen eingetreten, dann Stühle geschmissen und schlussendlich mit Faustschlägen dem Nachdruck verliehen, was verbal nicht machbar war.

Im Chaco gestrandet

Bahia Negra: Dramatische Szenen spielen sich im Chaco ab. Ein Bus von dem Unternehmen San Juan SRL verließ am Donnerstagabend Asunción und blieb gestern Abend 50 Kilometer vor Bahia Negra im Morast stecken.