Die Spur führt nach Paraguay

Encarnación: Die Nationalpolizei ist in Alarmbereitschaft bezüglich eines gestohlenen Flugzeugs in Argentinien. Es ist eine weiße Cessna 182 mit blauen Streifen. Sie soll möglicherweise zum Drogentransport eingesetzt werden.

Der See ist nicht zum Baden geeignet

San Bernardino: Seit Anfang der Woche schimmert der Ypacaraí See wieder in grünen Farben, eine Folge der hohen Konzentration von toxischen Algen. Die Generaldirektion für Gesundheit und Umwelt (Digesa) gab eine Warnung heraus.

Fußball verursacht Flugzeugabsturz

Asunción: Ein Fußball schrieb Geschichte. Der Ex-Spieler vom Verein General Genes, Roberto Gabriel Trigo, war verantwortlich für die Episode. Sein Schuss führte zum Absturz eines Flugzeugs.

Die “goldene“ Frucht in Paraguay

Asunción: Wer kennt sie nicht, Oliven, Früchte die vor allem im Mittelmeerraum gute Erträge und Erlöse bringen. Nun soll der Anbau in Paraguay mit Hilfe von Italien forciert werden. Vereinzelt findet man schon Plantagen der Nutzpflanze im Land vor.

Den ersten Stein werfen

Asunción: Während die Regierung Werbespots für eine Institution durch alle Radio- und Fernsehstationen schickt, worin darauf hingewiesen wird, das man Korruption und Planstellenbesetzer anzeigen kann, decken die Medien Fälle in Cartes Reihen auf.

Schwer vorstellbare Vermutung

Asunción: Die Frage wie 30 Tonnen venezolanisches Bargeld paraguayischen Boden erreichen konnten, beschäftigt immer noch die Staatsanwaltschaft. Eine Kommission aus Venezuela bekam kaum Informationen.

Töpfe nur auf Kredit

Santa Rita: Wer Haushaltsutensilien kauft bezahlt in der Regel mit Bargeld. Töpfe und Geschirr sind immer angesagt, wenn jedoch nur eine Kreditkarte akzeptiert wird, könnte etwas faul an der Sache sein und so war es auch der Fall.

Franz Wiebe: Mehr als nur das Soll erfüllt

Yasy Cañy: Bei der gestrigen Lebensmittelverteilung kam es zu einigen Schwierigkeiten, die nicht voraussichtlich waren. Glücklicherweise konnten sie schnell gelöst werden. Die Hilfe wurde mehr als herzlich angenommen.

“Der Angriff ist enorm“

Bahia Negra: Dr. Carlos Henrique, ein Landwirt, lebt in Alto Paraguay. Der Agronom berichtete über einen “enormen Angriff der Heuschrecken“ im nördlichen Chaco. Er bat um Unterstützung bei dem Begasen der Felder, das nur zögerlich erfolge.

Geburtstag in Gefangenschaft

Horqueta: Ein weiterer Entführter der EPP, Felix Urbieta, hat heute Geburtstag. Die Familie erklärte, sie kann die Lösegeldforderung noch nicht erfüllen und ist in Sorge über den Gesundheitszustand des Landwirts.

Ein totes Gesetz zum Wohle der Industrie

Asunción: Noch herrscht in Paraguay keine Wasserknappheit wie in anderen Ländern der Region, zum Beispiel in Bolivien. Aber die Kontamination schreitet voran und das Wassergesetz unter der Nummer 3.329 ist nicht durchsetzbar.

Eine Ikone vor dem Verfall

Lambaré: Touristische Ziele sind für Naherholungssuchende wichtig aber sie fördern auch den Fremdenverkehr. Leider werden viele vernachlässigt und verfallen mit der Zeit, so wie der Hügel in Lambaré mit seinem Wahrzeichen, einer Stele auf der Spitze.

Millionenklage gegen die ANDE

Asunción: Ein Geschäftsmann verklagt die ANDE auf Schadensersatz. Er unterstellt dem staatlichen Stromversorger grobe Fahrlässigkeit bei der Verlegung von Stromleitungen. Bis jetzt kam es noch zu keiner gütlichen Einigung. Beide Parteien geben nicht nach.

Wie ein Pulverfass

Coronel Oviedo: Am kommenden 25. Februar findet der Jahresparteitag der liberalen Partei in der Departementshauptstadt von Caaguazú statt. Dabei wird ein Modell festgelegt, welchem sich alle liberalen Gesetzgeber zu beugen haben.

Franz Wiebe soll bis Sonntag freigelassen werden

Río Verde: Nachdem fleißige Helfer der Mennonitenkolonie zum Verteilen der Lebensmittel aufbrachen, kam auch der Inhalt des Lebenszeichens von Franz an die Öffentlichkeit. Dabei unterstrichen die Entführer ihn bis Sonntag freizulassen.

Auftragskiller geriet selbst ins Visier

Ypejhú: An der Grenze zu Brasilien, im Departement Canindeyú, wurde gestern Cristino Velázquez tot in einer Zone aufgefunden, wo es nicht einmal Handyempfang gibt. Er soll unter anderem für den Tod des ehemaligen Bürgermeisters zuständig gewesen sein.

Mennoniten in Aktion

Río Verde: Noch ist kein Tag vergangen, nachdem die neue Forderung der selbsternannten paraguayischen Volksarmee (EPP) die Mennoniten erreicht haben und schon sind Lkw´s mit den Lebensmitteln unterwegs nach Canindeyú und Concepción.