Aus Vergnügen gemordet
Asunción: Am 8. Februar 2014 wurde ein Radiomoderator tot in seinem Haus im Stadtteil San Cristobal aufgefunden. Der Verdacht fiel auf die Freundin. Diese jedoch hatte nichts damit zu tun sondern sexuelle Spezialwünsche.
Asunción: Am 8. Februar 2014 wurde ein Radiomoderator tot in seinem Haus im Stadtteil San Cristobal aufgefunden. Der Verdacht fiel auf die Freundin. Diese jedoch hatte nichts damit zu tun sondern sexuelle Spezialwünsche.
London: Wie die britische Justiz heute mitteilen ließ, wurde einer Auslieferung von Marcelo Barone und Elisabel Vázquez mittlerweile zugestimmt.
San Pedro: Die Mennoniten wissen weder ein noch aus. Sollen sie weiter Schutzgeld an die EPP bezahlen oder verschafft ihnen die FTC Sicherheit? Nach Zeiten der Misserfolge von der FTC kehren die Erpressungsversuche zurück.
Asunción: Ein großer Lastkraftwagen verunglückte auf dem neuen Viadukt der Avenida Madame Lynch. Der Verkehr kam zum Erliegen, die Brücke wurde gesperrt. Die Nerven der Autofahrer liegen blank.
Ciudad del Este: Zwei Familien trauern um den Tod ihrer Angehöriger. Sie starben, weil sie an einem Wettbewerb teilnahmen. Er ist wie ein “russisches Roulette“ initiiert, man kann überleben. In diesem Fall jedoch nicht.
Limpio: Das legendäre Käfer Modell von dem deutschen Autobauer VW zog gestern viele Liebhaber in ihren Bann. Besucher und Besitzer von den Fahrzeugen tauschten ihre Ansichten und Erfahrungen aus.
Coronel Bogado: Unbekannte Täter entweihten ein Grab in Coronel Bogado, Itapuá. Die Bevölkerung ist geschockt. Zudem gibt es einige weitere Ungereimtheiten.
Fuerte Olimpo: Gestern Nachmittag kam es zu einem tragischen Verkehrsunfall im Chaco. Auslöser war ein Schlagloch. Der Beifahrer wurde schwer verletzt.
Asunción: Eine Kontamination der Luft in Paraguay macht viele Einwohner krank. Das Transportwesen und die Methan-Emissionen aus der Landwirtschaft sind die Hauptursachen. Mittlerweile übersteigt die Verschmutzung der Luft weit über 50%.
Asunción: Die paraguayische Kammer der Exporteure und Händler von Getreide sowie Ölsaaten (Capeco) berichtete über eine Zunahme der Sojaexporte auf die Weltmärkte. Bis jetzt lief das Jahr 2017 hervorragend und der Aufwärtstrend dürfte sich wohl fortsetzen.
Asunción: Der paraguayische Verband für Straßen (APC) schiebt das Vorhaben von Zementstraßen weiter an. Er definierte mehrere Punkte, an denen Änderungen beim Bau von Routen und Wegen vorgenommen werden sollten.
Asunción: Die Japanerin Yoko Fujikake kam vor 24 Jahren das erste Mal nach Paraguay. Die Gastfreundlichkeit und ihre Arbeit haben sie hier verwurzelt. Zweimal jährlich kommt und hilft sie.
Caacupé: Ein Opfer erkannte seinen Täter eindeutig wieder, der ihn überfallen hatte. Der mutmaßliche Räuber war verhaftet worden. Jedoch ordnete die Staatsanwaltschaft innerhalb von drei Stunden seine “sofortige Freilassung“ an.
Encarnación: Am gestrigen Nachmittag stürzte ein 4-Jähriger in einen Brunnen. Sein Vater, der ihn retten wollte blieb ebenso darin stecken. Die Freiwillige Feuerwehr war gefragt.
San Pedro: Um zu seinen Patienten zu kommen fuhr Dr. Ricardo Brassel selbst mit Kanus zu ihnen. Er war beliebt und wurde geachtet. Nun wurde er entlassen, um einem politischen Wegbereiter von Perla de Vazquez Platz zu machen.
Asunción: Wer die Kreuzung kennt und dies noch mit dem Attentat verknüpfen kann denkt sicherlich des Öfteren darüber nach. Noch heute würde es als Stoff für einen Film dienen.
Asunción: Wieder einmal sorgten die niedrigen Temperaturen für einen regen Besuch der Krankenhäuser und volle Wartezimmern bei den Ärzten. Vielfach sind die Einheimischen aber auch selbst schuld.
Santo Domingo: Die Allianz der venezolanischen Opposition, Tisch der demokratischen Einheit (MUD), wählte für einen möglichen Dialog mit der Regierung von Nicolás Maduro, drei Vermittler aus, darunter Paraguay.
Río Verde: Die selbsternannte paraguayische Volksarmee hält aktuell einen Polizist, einen Viehzüchter und drei Mennoniten gefangen in einer Zone die praktisch ihnen gehört. Sie demonstrieren ihre Macht.
Asunción: Trotz guter Zahlen auf dem Arbeitsmarkt in Paraguay gibt es eine Schattenwirtschaft. Arbeitnehmer werden mit Dumpinglöhnen ausgebeutet. Das Ministerium für Arbeit hat vor allem einen Sektor im Visier: Private Sicherheitsfirmen.