Heute vor 12 Jahren: Das Leiden der Cecilia Cubas
Vor 12 Jahren wurde Cecilia Cubas entführt und dann in einer Grube in Ñemby aufgefunden. Das war im Februar 2005. Es war der zweite Angriff der EPP zur damaligen Zeit.
Vor 12 Jahren wurde Cecilia Cubas entführt und dann in einer Grube in Ñemby aufgefunden. Das war im Februar 2005. Es war der zweite Angriff der EPP zur damaligen Zeit.
Der am gestrigen Vorabend durchgeführte Raubüberfall auf einen Geldtransporter nahe Itacurubi de la Cordillera scheint nicht wie geplant für die Beteiligten gelaufen zu sein. Drei Personen wurden verhaftet. Viel deutet auf ihre Beteiligung hin.
Wenn jemand eine Entführung vortäuscht ist das eine Straftat. Noch mehr Konsequenzen hat ein solches Vergehen, wenn man als Person in der Öffentlichkeit steht.
Vom 30. September bis 2. Oktober findet die Trans Chaco Rally statt. Nun gab es dazu eine Anordnung von der Staatsanwaltschaft bezüglich der Durchführungsbestimmungen.
Am heutigen Nachmittag sahen es mal wieder Diebe auf zwei Geldtransporter ab. Einer von beiden wurden laut Polizeiangaben komplett ausgeleert. Die Zone in der es passierte, ist bekannt für derartige Überfälle.
Jarvis Chimenes Pavâo genießt seine neue Rolle als Wohntäter der Nation. Die Welle der Nachfragen für Exklusivinterviews reisst nicht ab. Was jedoch ist davon wahr, und, gibt es Parallelen zu einem kolumbianischen Vorbild?
Staatliche Funktionäre, die Tag vor Tag Unsummen vor ihren Augen haben und niemals zugreifen wirkt in Paraguay unglaubwürdig. So dachten anscheinend auch 20 Angestellte der Banco Nacional de Fomento.
Manchmal können Lagunen dafür genutzt werden um eine Flucht vor der Polizei zu ermöglichen. In diesem Fall waren aber die Ordnungshüter erfinderischer.
Wenn jemand in Paraguay stirbt ist dies eigentlich der normale Gang des Lebens. Bei zweifelhaften Anlässen ist es aber besser, wenn Angehörige etwas nachbohren und die Staatsanwaltschaft einschalten.
Einige Methoden, die in Paraguay Anwendung finden sind so speziell, das die beim Leser entweder ein Lachen oder Kopfschütteln verursachen. Ob dies bei folgendem Fall auch so ist, bleibt jedem selbst überlassen.
Der Präsident des Landes, Horacio Cartes, machte mit einem Dekret den Weg frei, damit eine weitere Ortschaft Stadtrecht erhält. Die neue Stadt, deren Bürgermeisterwahlen bald angesetzt werden, strebte seit Längerem danach.
Es gibt solche und solche Rekorde. Den aktuellen, bestimmt ausbaubaren, Rekord wird man jedoch nicht in dem Guinnessbuch finden, da er sich auf illegale Taten beschränkt, und somit ein schlechtes Beispiel abgeben könnte.
Der Abgeordnete Oscar Tuma bereitet einen Gesetzesentwurf vor, der Spam SMS für Gewinnspiele, unerwünschte Angebote von Mobilfunkanbietern und Werbung verbietet. Während sich Personal, Claro und Vox beraten hat Tigo eine Lösung nach Maß parat.
Lange Zeit war es im Bereich um Paraguarí ruhig. Nun aber werden in letzter Zeit wieder vermehrt Viehdiebstähle gemeldet. Bei den Bewohner wächst die Sorge, dass es zu anderen Straftaten kommen könnte.
Es scheint im Bereich der Rechtsprechung voran zu gehen. Die Strafen, insbesondere gegen sogenannte “motochorros“, werden härter. Eine abschreckende Wirkung für alle soll wohl erzielt werden.
Am vergangenen Wochenende fand an der Costanera von Encarnacion ein Markt statt auf dem nur Produkte angeboten wurden, die aus dem Departement Itapúa stammen.
Eine 24-jährige Reisebegleiterin wurde am heutigen Morgen festgenommen, als sie, aus Buenos Aires kommend, den Busbahnhof erreichte. Sie wurde gesucht, weil der Umschlag mit der halbfertigen Bombe an sie gehen sollte.
Die chronische Armut, die in Lateinamerika beheimatet ist, hinzunehmen bedeutet Akzeptanz. Diese möchte jedoch die Regierung nicht ausstrahlen. Zumindest von außerhalb ist eine Verbesserung spürbar.
Am letzten Freitag kamen die Scorpions in Paraguay an. Heute wollen sie ein Konzert geben. Das Wetter könnte wieder einmal einen Strich durch die Rechnung machen. Unwetter wurden vorhergesagt.
Tauben machen es den Landwirten in vielen Teilen Paraguays schwer. Die stärkste betroffene Region ist zweifellos der Chaco. Nun fordern die Landwirte eine freie Jagd auf das Federvieh, so wie es auch in anderen Nachbarländern üblich ist. Das Umweltsekretariat Seam soll einen Rettungsplan erstellen.