Brasilianer zetteln Aufstand an
Am gestrigen Nachmittag lag im Gefängnis Tacumbú Spannung in der Luft. Eine Gruppe Brasilianer, hinderte die Wärter daran, den Täter eines tödlichen Messerangriffs auf einen Mithäftling, zu ergreifen.
Am gestrigen Nachmittag lag im Gefängnis Tacumbú Spannung in der Luft. Eine Gruppe Brasilianer, hinderte die Wärter daran, den Täter eines tödlichen Messerangriffs auf einen Mithäftling, zu ergreifen.
Wer nicht linienkonform berichtet und auf der Welle der Regierung schwimmt kann schnell seinen Arbeitsplatz verlieren. Vor allem das Thema EPP ist ein heißes Eisen. Zwei Reporter sind nun ihren Job los.
Brücken werden im Moment viele in Paraguay gebaut. Die alten Holzkonstruktionen sollen Zug um Zug verschwinden. Es fehlte nicht mehr viel, bis eine Betonbrücke hätte eröffnet werden sollen, aber die Behelfsbrücke stürzte vor Kurzem ein.
Die Bürgermeister im Chaco sind überrascht worden. Letzte Woche wurde durch das Dekret des Präsidenten Nr. 5775/16 die ländliche Grundsteuer zwischen 23% und 49% reduziert. Das dürfte sich für alle Bewohner in der Zone auswirken, aber auch für die Gruppe von Cartes.
Ein neun Monate andauerndes Amtsenthebungsverfahren endete heute für die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff. Erste Reaktionen auf diese Entscheidung und die Vereidigung des Nachfolgers Michel Temer blieben nicht aus.
Heute wurde eine männliche Leiche zwischen Yby Yau und Horqueta, im Department Concepción, gefunden. Der Leichenfund ist in der Umgebung des Attentats vom vergangenen Wochenende.
Wie soll ein Bürgermeister sein Amt ausüben wenn er Morddrohungen erhält? Die Fälle häufen sich in Paraguay und mit solchen Tatsachen ist nicht zu spaßen. Das Departement Caaguazú ist nun in dem aktuellen Fall betroffen.
Obwohl das Lokal im Stadtteil Mburucuyá als geschlossen galt, produzierte man tagtäglich 3.500 Empanadas in der Küche, die voller Ratten und Exkremente war. Die ganze Branche leidet nun. Was haben Deutsche damit zu tun?
Die Staatsanwaltschaft klagte den Innenminister Francisco De Vargas wie auch den Chef des Anti-Drogensekretariats Luis Rojas an, da sie ein illegal eingeführtes Abhörgerät überteuert einkauften. Zudem ist dieses heute unauffindbar.
Im Stadtviertel Pa‘i Gómez von Paraguarí, zwischen den Straßen Fernando de Pinedo und Carlos Antonio López, steht ein “deutsches“ Wahrzeichen. Vor 60 Jahren errichtet und Zeitzeuge der reichen Geschichte von Einwanderern. Wie schaut es heute aus?
Es dürfte bekannt sein, dass die Schüler und Studenten mit ihren Protesten immer mehr verändern wollen. Ihre Vorbilder scheinen sich in Kuba zu befinden. Sogar Bilder sollen schon in den Unterrichtsräumen hängen.
Leser, die in den vergangenen Stunden das Wochenblatt aufgerufen haben, sollten es bemerkt haben. Während 9 Stunden und 15 Minuten war die Webseite nicht erreichbar. Der Grund dafür war unausweichlich.
Steuern dienen dem Gemeinwohl, sollte man denken. In Asunción werden öffentliche Plätze und Parks immer mehr vernachlässigt. Martin Arevalo, Stadtrat, stellte eine Anfrage, was eigentlich mit den Abgaben der Bürger passieren würde.
Eine Gemeinschaft ist notwendig und sinnvoll für das gemeinsame Zusammenleben. Besonders aber die kirchliche Ehe hat es in sich. Nun aber kommen die Reformen auch in Paraguay an. Ertönt das “Lied der Glocke“ kann es nämlich zu spät sein.
Der Import gebrauchter Fahrzeuge, die von fossilen Brennstoffen angetrieben werden, ist teurer geworden. Dies wirkt sich zukünftig auf den Gebrauchtwagenmarkt aus, soll jedoch die Umwelt entlasten.
Es geht anscheinend voran bei der Suche nach den weiteren Attentätern aber auch den Hintermänner des feigen Anschlags vom vergangenen Wochenende. Das soziale Netzwerk Facebook scheint dabei eine große Hilfe zu sein.
Das Nationale Amt für historische Erinnerungen und Wiedergutmachung konnte zwei Skelettreste aus der Stroessner Diktatur identifizieren. Zahlreiche Personen verschwanden damals auf mysteriöse Weise. Mit verantwortlich war auch die forensische Anthropologie Behörde in Argentinien.
General José Alvarenga, Kommandeur der Joint Task Force (FTC), bestätigte, dass zwei Menschen heute Morgen festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht an dem Anschlag in Arroyito, Departement Concepción, beteiligt gewesen zu sein.
Fischen soll entspannend sein und Erholung bieten. Für drei Brasilianer, die sich auf einem Boot befanden, wurde das Freizeitvergnügen aber zur Tortur. Mehrere Täter überfielen sie mit Waffengewalt.
Nach diversen finanziellen Unregelmäßigkeiten in der Administration der Kolonie Bergthal verbieten nun die Statuten der Gemeinschaft Anzeigen gegen die Institution zu stellen oder Missstände anzuprangern. Dieser Schritt soll jeglicher Berichterstattungen ein Ende setzen.