Warum in einer Kolonie wohnen?
Colonia Independencia: Heutzutage bezeichnet man eine Kolonie als ein auswärtiges abhängiges Gebiet eines Staates ohne eigene politische und wirtschaftliche Macht. Ist dem so?
Colonia Independencia: Heutzutage bezeichnet man eine Kolonie als ein auswärtiges abhängiges Gebiet eines Staates ohne eigene politische und wirtschaftliche Macht. Ist dem so?
Paso Yobai: Egal wie schlecht das Wetter ist, ein Paraguayer findet immer einen Weg sich die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit einer Angel vor einem Schlagloch und einer Flasche Bier lässt sich das Wetter aushalten.
Santa Rosa de Aguaray: Franz Wiebe, der 214 Tage in den Händen der selbsterannten Paraguayischen Volksarmee war, machte vor 10 Tagen erst seine Zeugenaussage. Hier einige Fakten daraus.
Paso de Jama: Momente der Furcht durchlebten 64 paraguayische Architektur-Studenten am Grenzübergang zwischen Chile und Argentinien, als sie bei -5°C auf 4000 m Höhe feststeckten.
Villarrica: Trotz widrigen Wetterverhältnissen ist das Projekt “Ybytyruzú Respira“ angelaufen. 360 Hektar sollen in drei Bezirken vom Departement Guairá aufgeforstet werden.
Asunción: Die Polizei erhielt von Gästen eines Hotels im Zentrum der Stadt Hinweise, dass im siebenten Stock etwas Seltsames vorgehen würde. Als sie ankam, entschied sich einer für den Freitod.
Asunción: Nur wenige hundert Meter entfernt von Botschaften und Konsulaten sowie dem Shopping del Sol ereignete sich gestern der Auftragsmord, bei dem es erste Anhaltspunkte gibt.
Asunción: Der israelische Botschafter in Paraguay, Zeev Harel, war bei der Abschlusszeremonie des Events “Für die jüdische Küche und das gegenwärtige Israel“ dabei. Er fand in Asunción statt.
Asunción: Kurz nach 05:00 Uhr heute Morgen sollte das eintreffen, was wenig später für 13 Departements prognostiziert wurde. Aus offenen Schleusen regnete es, was wie immer für ein Chaos sorgte.
Fuerte Olimpo: 33 Rinder und 17 Kälber wurden gestern von der Estancia Carandayty gestohlen. Der Nationalpolizei und Nachbarn gelang es die Tiere wieder zurückzuholen.
Asunción: Nach dem gestrigen Mordanschlag veröffentlichte die Partei “Patria Querida“ – “Geliebtes Vaterland“ ein Schreiben, in dem sie die Lage der Nation aktuell grob umreißt – nicht ganz ohne Kritik für den Staatschef.
Paso Yobai: Die schweren Wetterverhältnisse am gestrigen Tag führten zu einer Vielzahl von Problemen. Es gab Lichtblicke am Horizont aber auch eklatante Mängel.
Yataity: Wer kennt nicht die sagenhaften Geschichten um die Mythologie vom Pombero. Die Kreatur stammt aus der Guarani Mythologie. “Der Mann der Nacht“ soll in Yataity, Guairá, aufgetaucht sein.
Asunción: Achtlos entsorgte Batterien können gravierende Umweltschäden hervorrufen. Die Stadtverwaltung von Asunción bittet nun die Bürger verbrauchte Batterien und anderen Sondermüll zu Hause in Plastikbehältern zu lagern. Eine Entsorgung von Seiten der Stadt ist seit 2016 nicht möglich.
Tobatí: Ein Beschluss über eine Schenkung vom Gemeinderat aus Tobatí sorgt für Widerstand unter den Einwohnern. Jedoch will der Bürgermeister Dan González (PLRA) weiterhin an dem Vorhaben festhalten.
Villarrica: Milliarden an Guaranies wurden in den Bau von Brunnen investiert, damit Menschen Trinkwasser bekommen. Jedoch keiner erfüllt seine Funktion. Verantwortlich dafür ist der gewählte Gouverneur von Guairá, Rodolfo Friedmann.
Asunción: Heute Nachmittag gegen 14:30 Uhr schossen zwei Unbekannte auf einen Geländewagen, wie es eigentlich nur aus dem Grenzgebiet bekannt ist. Vater und Sohn sterben dabei.
Villarrica: Ein Posten als Beamter und ein Gehalt vom Staat ist eigentlich ein Garant für sicheres Leben. Nicht jedoch in Paraguay, insbesondere im Departement Guairá.
Asunción: Eine Frau war wegen Totschlag angeklagt worden. Die Verteidigung der Angeklagten schaffte es, ein mildes Urteil zu erzielen.
Luque: Der Bürgermeister der Stadt, Carlos Echeverría, ging den üblichen Weg für Politiker. Er stritt alles ab. Die Anzeige wegen gewalttätigem Übergriff auf seine Frau sei frei erfunden.