Rio Verde: “Wir wollen doch nur in Sicherheit arbeiten“

Río Verde: Die mennonitische Kolonie nahe Santa Rosa del Aguaray hat ein Sicherheitsproblem trotz militärischem Stützpunkt. Die Einnahmen aller Mitglieder sind in Gefahr wenn sie keiner beschützt.

Neue Staatsanleihen für nächste Woche angekündigt

Asunción: Das Ministerium für Finanzen hat die Citibank damit beauftragt Staatsanleihen im Wert von 500 Millionen US-Dollar in den USA anzubieten. Eine übliche Bank wollte den Deal nicht durchführen.

Mord an Mennoniten – Motiv Rache

Colonia Sommerfeld: Nachdem gestern Abend Wilhelm Hildebrand in eine Falle gelockt und er umgebracht wurde, fanden Polizisten am Tatort ein Bekennerschreiben, welches auf das Motiv Aufschluss gibt.

Vernebelter Samstag

Caacupé: Je nachdem, wo man sich in Caacupé befindet, könnte man am heutigen Tag die Dichtheit der eigenen Fenster und Türen überprüfen. Auf einem Abstellplatz, der dem ehemaligen Bürgermeister gehört, brennen Tausende Reifen.

Ein letztes Pardon

Río Verde: Nach der Entführung von Gerardo Wall Rempel wird dieser wohl nicht mehr seiner Arbeit nachgehen, wie bisher. Die Entführer, Mitglieder der EPP verziehen ihm ein letztes Mal seine Sprühaktionen.

Entführter Mennonit wieder freigelassen

Río Verde: Der am gestrigen Abend von Unbekannten entführte Gerardo Wall Rempel wurde laut dem Sprecher der gemeinsamen Einsatzkräfte (FTC), Oberstleutnant Víctor Urdapilleta, wieder freigelassen.

Vermutlich neue Entführung eines Mennoniten

Río Verde: Die paraguayischen Behörden untersuchen eine erneute Geiselnahme eines Mennoniten aus der Kolonie Río Verde. Gegen 20:00 Uhr wurde diese Information bekannt. Es soll sich um einen 46-jährigen Mann handeln.

Was sah man da am Himmel über Asunción?

Asunción: Am heutigen Mittag konnte man am Himmel über der Hauptstadt etwas Ungewöhnliches sehen. Viele Menschen, die es sahen, fragten sich, um welches Phänomen es sich handelt. Ein einfacher Regenbogen sieht anders aus.

Polizeianwärter müssen Prüfungen wiederholen

Asunción: Rund 2000 Anwärter der Polizeischule müssen heute ihre Aufnahmeprüfungen wiederholen, nachdem vor einigen Wochen Betrug bei mindestens sieben Personen festgestellt wurde. Eine gerichtliche Entscheidung wurde aufgehoben.

Warum sich die Rally Dakar nächstes Jahr nicht in Paraguay wiederholt

Asunción: Der Sportminister Victor Pecci informierte das Tourismussekretariat darüber, dass die Dakar Organisation in Frankreich seine Einladung für das kommende Jahr ausgeschlagen hat. Die Gründe sind klar benannt und nachvollziehbar.

Traurige Schicksale hinter dem Unglück

Ypacaraí: Bei dem Verkehrsunfall auf Höhe von km 44 der Ruta 2 war der Lastwagen, beladen mit 23 t Metallträgern, über 4 km ohne Bremsen unterwegs in Richtung Hauptstadt. Der tödliche Aufprall hinterließ traurige Schicksale.

Ein weiterer Schritt hin zum Viadukt

Asuncion: Die Arbeiten am Tunnel des Superviadukts sind beendet, die Beleuchtung überprüft. Nun fehlt nur noch die Überführung, welche binnen 14 Tagen beendet sein sollte, damit ab da 65.000 Autos tagtäglich diese nutzen können.

Eine Art Versteckspiel

Asunción: Während Unwetter das Land überziehen sind auch einige Politiker der Opposition besorgt, dass etwas Überraschendes passieren könnte. Während des Staatsbesuchs des argentinischen Präsidenten Mauricio Macri könnte die Verfassungsänderung eingereicht werden.

Paraguay: Schwerer Unfall mit sechs Toten

Ypacaraí: Am gestrigen Abend ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einen Lastkraftwagen und einem Kleinbus, bei dem insgesamt sechs Menschen den Tod fanden. Ersten Aussagen zufolge war der Lastkraftwagen ohne Bremsen unterwegs.

Erste APP besiegelt

Asunción: Mit dem Versprechen einer Fahrzeit von 3 ½ Stunden zwischen der Hauptstadt und Ciudad del Este sowie 2.500 Arbeitsplätzen während dem Ausbau der Ruta 2 und 7 wurde von der Regierung der Konzessionsvertrag unterschreiben.

Polizistin und Model zur gleichen Zeit?

Asunción: Nachdem eine Polizistin um Erlaubnis bat, bei einem Modelwettbewerb teilnehmen zu können, scheiden sich die Geister bei der Institution. Zum einen dürfen solche Aktivitäten nicht in die Arbeitszeit fallen und zum anderen nicht das Ansehen mindern.

Personelle Konsequenzen

Nueva Italia: Nachdem ein 10-jährigen Mädchen anscheinend wegen fehlenden Krankenwagen starb, wurde eine Intervention gestartet, bei der auch der Direktor des Krankenhauses seinen Hut nehmen musste. Kurioses kam ans Tageslicht.