Erzbischof: “Journalisten sind der Teufel aus der Hölle“
Asunción: Sicherlich machen Journalisten Fehler und stehen im Mittelpunkt des Interesses. Aber die katholische Kirche auch. Es kam zu einem Eklat, der seinesgleichen sucht.
Asunción: Sicherlich machen Journalisten Fehler und stehen im Mittelpunkt des Interesses. Aber die katholische Kirche auch. Es kam zu einem Eklat, der seinesgleichen sucht.
Asunción: Wenn die Obrigkeiten nicht mehr weiter wissen müssen die Bürger herhalten. Sie sollen, vor allem in Asunción, mithelfen, dass Überschwemmungen bei starkem Regen nicht mehr vorkommen.
Concepción: Der General Carlos Liseras analysierte die Situation der Bevölkerung, die durch die EPP erzeugt wird. Der Staat müsse entschiedener dagegen vorgehen und die Menschen im Norden unterstützen.
Ypacaraí: Die Verantwortlichen der Kooperative Ypacaraí Ltda. verschleiern wohl einen Betrug in Höhe von 280 Millionen Guaranies. Es kam zu einem dubiosen Überfall.
Carlos Pfannl: Zum Glück muss die Redaktion nicht nur negative Nachrichten über österreichische Staatsbürger verbreiten. Es gibt auch positive Dinge zu berichten.
Asunción: Wer hätte das gedacht, aber die ersten Erfolge bei der Spezialtruppe der Nationalpolizei ließen nicht lange auf sich warten. Fünf Kriminelle konnten festgenommen werden.
Kolonie Independencia: Der Krieg um die lebenswichtige Flüssigkeit Wasser hat begonnen, zumindest in einer deutschen Kolonie. Wie er ausgeht ist noch ungewiss, aber alle Beteiligten kämpfen mit harten Bandagen.
R.I. 3 Corrales: Die Nachrichtenseite Paraguay.com berichtete über weitere Einzelheiten zu dem Fall der ermordeten Österreicherin Bettina S. (53). Sie wurde am Dienstag bei einem Raubüberfall getötet.
Asunción: Die Presse weltweit hat mit Beeinträchtigungen durch Regierungen ihrer Länder zu kämpfen. In der Türkei, zum Beispiel, ist das der Fall. Anscheinend aber auch in Paraguay.
Paso Yobai: Das Recht scheint sich in der Goldgräberstadt Paso Yobai, Departement Guairá, durchzusetzen. Staatsanwälte und Beamte von der Seam sowie Infona untersuchen ein Umweltverbrechen.
Asunción: Auf der einen Seite werden öffentliche Gelder verbrannt, auf der anderen Seite müssen deshalb staatliche Angestellte Glühbirnen selber kaufen. Ob eine Erleuchtung bei den Vorgesetzten erfolgt ist aber nicht sicher.
Asunción: Es ist perfekt. Der Vertrag über die Schulden aus dem binationalen Wasserkraftwerk Yacyretá von Argentinien an Paraguay ist besiegelt. Schwierige Verhandlungen gingen voraus.
Asunción: Ob die Tariferhöhung der ANDE vom 20 März 2017 den finanziellen Verlust durch das schwere Unwetter am gestrigen Tag kompensieren kann ist fraglich. Noch aber beruhen die Zahlen nur auf Schätzungen.
Yby Yaú: Ein Beifahrer von dem Busunternehmen Santaniana starb, als er Passagieren zur Weiterfahrt verhelfen wollte. Er oder andere Beteiligte müssen einen tödlichen Fehler begangen haben.
Asunción: Es war eine unangenehme Nacht für Tausende von Nutzern der ANDE. Die Stromversorgung ist immer noch unterbrochen. Zudem starb ein Mitarbeiter des staatlichen Stromversorgers bei den Instandsetzungsarbeiten.
Nueva Italia: Viele Einwanderer, die im ersten Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts nach Paraguay kamen, gründeten Nueva Italia. Nun können die Nachkommen sich freuen. Eine Asphaltstraße schafft neue Möglichkeiten.
Asunción: Es dürfte für Erstaunen sorgen, das Paraguay sich zu einem “Sozialstaat“ entwickelt. Was viele nicht wissen, es gibt eine Menge an staatlichen Beihilfen. Die meisten Bürger kennen sich aus, wie man die Förderprogramme in Anspruch nehmen kann.
Ayolas: Der Wasserspiegel im Stausee des binationalen Wasserkraftwerks Yacyretá wurde überraschend um einen Meter gesenkt. Das dürfte damit zusammenhängen, dass Videos und Bilder in sozialen Netzwerken kursierten. Dort ist zu sehen, wie die Wellen über die Staumauer peitschen.
Asunción: Wer dachte, dass es heute zu Internetproblemen kam, weil keine WhatsApp Nachrichten versendet werden konnten, täuschte sich. Südamerika und die Westküste von Nordamerika waren von dem Ausfall betroffen. Andere Länder auch.
Asunción: Die Schreckensmeldungen nehmen kein Ende. Das Unwetter in Paraguay wütet weiter. Seit heute Nachmittag, gegen 14:00 Uhr, sind 38 Verteilerstationen in der Hauptstadt außer Betrieb. Es dürfte eine dunkle Nacht für viele Menschen werden.