“Treffen Sie Vorkehrungen und bleiben Sie zu Hause“
Asunción: Rubén Valdez, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr von Paraguay, rief die Bevölkerung auf, wenn möglich, zu Hause zu bleiben. In Asunción sei die Lage “dramatisch“.
Asunción: Rubén Valdez, Leiter der Freiwilligen Feuerwehr von Paraguay, rief die Bevölkerung auf, wenn möglich, zu Hause zu bleiben. In Asunción sei die Lage “dramatisch“.
Asunción: Das vorhergesagte Unwetter traf Asunción schwer. Noch ist es nicht vorüber. Viele Straßen sind nicht mehr passierbar. Ein starker Sturm wütet weiter. Tausende sind ohne Strom.
San Ramón: Wer kennt nicht die vielen Holzbrücken in Paraguay. Das Überqueren ist meistens ein Abenteuer. Hält sie oder hält sie nicht. Eine brach nun wieder zusammen.
Asunción: Victor Sánchez, Direktor vom Markt Abasto in Asunción, nahm deutliche Worte in den Mund. Die Kultur der Paraguayer sei rückständig, insbesondere bei dem Schutz der Ressourcen für die Umwelt.
Asunción: Ein Maifest hat Tradition in Deutschland. Jedes Jahr findet dieser Event im deutschen Sport Club der Hauptstadt statt. Tausende Besucher fühlen sich von der Mischung aus deutscher und paraguayischer Kultur angezogen.
Asunción: Eigentlich ein architektonisches Juwel, der Friedhof Recoleta in der Hauptstadt. Wer jedoch über die Tore Nummer 7 und 8 eintritt, wird Zeuge von düsteren Szenen. Vandalen haben die Herrschaft über den Friedhof übernommen.
R.I. 3 Corrales: Eine österreichische Staatsbürgerin wurde bei einem Überfall erschossen. Die Tat ereignete sich am gestrigen Abend in einer ländlichen Gegend im Departement Caaguazú.
Kolonie San Rafael: Der Gedanke war gut, die Umsetzung ein Desaster. Das Indert wollte eine Musterkolonie als Vorzeigeobjekt entwickeln. Das Projekt scheiterte aber kläglich.
Horqueta: Wenn jeder Paraguayer, wie José Silva, so denken würde wie er, wäre das Land wohl viele weiter als es jetzt ist. Silva betonte, nur durch ehrliche Arbeit sei ein Weg des Fortschritts und ein Erfolg möglich.
Areguá: Ohne die Dominikaner wäre wohl wieder ein Kulturerbe in Paraguay vor dem Verfall. Ein historische Schloss, 30 Kilometer von Asunción entfernt, zieht immer mehr Touristen und Einheimische an.
Asunción: In Paraguay ist nichts unmöglich. Obwohl ein angeblicher Betrüger schon mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde, konnte er vier Jahre ungehindert in Paraguay leben. Nun wurde ihm wohl der Boden unter den Füßen zu heiß.
Asunción: Die Tariferhöhung der ANDE soll zu Verbesserungen beim Staatsbetrieb führen. Die Nutzer zahlen aber auch einen Teil von 3,5 Milliarden Guaranies für die Kinderbetreuung der Beamten. Ob dies zur besseren Energieversorgung beiträgt sei dahingestellt.
Ayolas: Fußballspiele können die Gemüter erhitzen. Insbesondere wenn der Schiedsrichter für Entscheidungen sorgt, die nicht den Anklang der Spieler und Zuschauer finden. Gestern kam es zu schweren Ausschreitungen in der Liga vom Departement Misiones.
San Pedro: Viele Landwirte haben beschlossen, ihre Ländereien in Concepción zu verkaufen. Der Grund dafür sind die jahrelangen Angriffe der EPP. Das Vorhaben könnte weitreichende Folgen haben.
Asunción: Im Juni soll der Mindestlohn auf 78.500 bis 98.200 Guaranies pro Tag ansteigen. Der Arbeitsminister schätzt, dass die Steigerung zwischen 4 bis 5% betragen könnte, einige Gewerkschaften fordern 25%.
Fuerte Olimpo: Wieder hat das MOPC die Ausschreibung eines wichtigen Projekts verschoben. Es wäre von immenser Wichtigkeit, die Infrastruktur von 270 Kilometern Asphaltstraße voran zu bringen. Der Pazifik rückt in weite Ferne.
Asunción: Gustav Sawatzky, Präsident der Kooperative Chortizer, ist überzeugt, dass nur intensive Forschung Paraguay weiter voran brächte. „Ein Land oder eine Gesellschaft, die in diesem Sektor schlecht ist, kommt nie vorwärts“, sagte Sawatzky. Der Chaco ist dabei ein Schlüsselpunkt zur goldenen Gans.
Asunción: Nicht einmal eine Handvoll an Booten ist im Hafen von Asunción zu sehen. Arbeiter sitzen an einem verlassenen Ort, der einmal stark frequentiert war. Vielleicht wird es wieder einmal besser, wenn der Hafenumbau erfolgen sollte.
Asunción: In seiner Botschaft von Glückwünschen zum Tag der Arbeit sprach Cartes über das positive Bild von Paraguayern im Ausland. Er erwähnte aber nicht die Arbeitsausbeutung und den Grund der Migration.
Asunción: Die ländliche Vereinigung Paraguays (ARP) kritisierte scharf die Haltung der Staatsbürgerschaft. Nach dem letzten Angriff im Norden erfolgte nur eine Apathie der Regierung.