Die Angst vor dem Kommunismus
Es dürfte bekannt sein, dass die Schüler und Studenten mit ihren Protesten immer mehr verändern wollen. Ihre Vorbilder scheinen sich in Kuba zu befinden. Sogar Bilder sollen schon in den Unterrichtsräumen hängen.
Es dürfte bekannt sein, dass die Schüler und Studenten mit ihren Protesten immer mehr verändern wollen. Ihre Vorbilder scheinen sich in Kuba zu befinden. Sogar Bilder sollen schon in den Unterrichtsräumen hängen.
Steuern dienen dem Gemeinwohl, sollte man denken. In Asunción werden öffentliche Plätze und Parks immer mehr vernachlässigt. Martin Arevalo, Stadtrat, stellte eine Anfrage, was eigentlich mit den Abgaben der Bürger passieren würde.
Eine Gemeinschaft ist notwendig und sinnvoll für das gemeinsame Zusammenleben. Besonders aber die kirchliche Ehe hat es in sich. Nun aber kommen die Reformen auch in Paraguay an. Ertönt das “Lied der Glocke“ kann es nämlich zu spät sein.
Es geht anscheinend voran bei der Suche nach den weiteren Attentätern aber auch den Hintermänner des feigen Anschlags vom vergangenen Wochenende. Das soziale Netzwerk Facebook scheint dabei eine große Hilfe zu sein.
Das Nationale Amt für historische Erinnerungen und Wiedergutmachung konnte zwei Skelettreste aus der Stroessner Diktatur identifizieren. Zahlreiche Personen verschwanden damals auf mysteriöse Weise. Mit verantwortlich war auch die forensische Anthropologie Behörde in Argentinien.
General José Alvarenga, Kommandeur der Joint Task Force (FTC), bestätigte, dass zwei Menschen heute Morgen festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht an dem Anschlag in Arroyito, Departement Concepción, beteiligt gewesen zu sein.
Fischen soll entspannend sein und Erholung bieten. Für drei Brasilianer, die sich auf einem Boot befanden, wurde das Freizeitvergnügen aber zur Tortur. Mehrere Täter überfielen sie mit Waffengewalt.
Erst gestern gab der Politiker Carlos Núñez ein Statement ab über die Ära von dem ehemaligen Diktator Stroessner. Er behauptete, damals wäre die Lage in Paraguay wesentlich sicher gewesen als heute. Stimmt das auch wirklich?
Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) hat viele Infrastrukturprojekte am Laufen. Eines der größten soll aber endlich im Oktober beginnen, trotz vieler Widerstände in der Bevölkerung.
Die Exporteure nahmen Stellung zu den jüngsten Gewaltakten im Norden von Paraguay. Sie erklärten, dass die EPP “verunglimpft und trampelt“ jeden Bürger im Land nieder. Es scheint eine Nervosität bei vielen Großgrundbesitzern aufzukeimen.
Der Senator der Colorado-Partei Carlos Núñez beklagte, dass Alfredo Stroessner nicht mehr im Lande regiere (1954 – 1989). Daraufhin griff ihn Kollege Luis Alberto Wagner von der PLRA griff heftig an und zwang ihn zu einer Stellungnahme.
Das Ausland schaltet sich in dem Kampf gegen die EPP ein. Ernesto Samper, Ex-Präsident von Kolumbien, hat Erfahrung in diesen Dingen. Der Kampf habe erst begonnen, aber die Bekämpfung gegen den Terror müsse zur Chefsache in Paraguay erklärt werden, betonte er.
Es dürften noch weitere heftige Debatten diese Woche entstehen bezüglich des Werdegangs einiger Politiker. Der Anschlag der EPP gefährdet das Amt von Innenminister de Vargas am meisten, aber auch der Präsident Horacio Cartes muss sich vorsehen.
Die Qualität von Sanierungsarbeiten im Bereich der Straßen im ganzen Land ist ein heikles Thema. Insbesondere wenn solche erst vor Kurzem stattfanden und nun ein großer Krater auftritt. Das Depot vom MOPC ist nur 100 Meter entfernt.
Müll ist immer in ganz Paraguay ein Problem, vor allem in der Hauptstadt Asunción. Den Erfinderreichtum, verlassene Häuser als Abfalldeponie zu nutzen, hatten wohl einige Bewohner der Gegend im Bereich der Straßen Montevideo und General Diaz.
Ein Langstreckenbus des Unternehmens Nuestra Señora de la Encarnación fuhr auf der Fernstraße 6 bei Kilometer 132 auf einen LKW auf. Dieser transportierte 13 Tonnen Yerba. Mehrere Personen wurden verletzt.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag geschahen verdächtige Vorfälle auf einer Rinderfarm in der Nähe der Stadt Carapeguá. Dabei wurden fünf Männer in militärischer Kleidung gesehen, die sich verdächtig benahmen.
Manchmal entstehen in Paraguay mit der Zeit Legenden. Der deutsche Kolonist Albino Neukirchinger schreibt im Moment Geschichte, sogar eine märchenhafte. Die Einheimischen in der Gegend nennen ihn nur noch den großen Vater “Papá Guazú“.
Es gibt viele Orte in Paraguay, die in der Vergangenheit Geschichte schrieben. Mit verantwortlich war die Eisenbahn. Sie ist leider in der Versenkung verschwunden. Holz wurde mit ihr transportiert und dann nach Europa verschifft.
Nach dem Zweiten Weltkrieg waren vor allem Frauen daran beteiligt, zerbombte Gebäude von Trümmern zu befreien. Keine leichte Arbeit. Sie wurden deswegen als Trümmerfrauen bezeichnet. Eine vergleichbar schwere Tätigkeit verrichten alleinstehende Frauen in Ybytymí.