Ein Anwalt ist in Paraguay vonnöten
Asunción: Das Recht in Paraguay scheint immer auf wackeligen Beinen zu stehen, deshalb sind vor allem Anwälte gefragt. Sie sprießen aus dem Boden, während Ingenieure Mangelware sind.
Asunción: Das Recht in Paraguay scheint immer auf wackeligen Beinen zu stehen, deshalb sind vor allem Anwälte gefragt. Sie sprießen aus dem Boden, während Ingenieure Mangelware sind.
Edelira: Die Landwirte wollen ihre Felder abernten, ein schwieriges Unterfangen bei einer schlechten Infrastruktur. Über den Fluss Pirapey, zwischen Edelira und Natalio, herrschen katastrophale Zustände. Ein Beispiel von vielen im Land.
Asunción: Hérib Caballero, ein Historiker, beschreibt die weiterhin andauernde Armut im ganzen Land. Sie sei schon seit der Kolonialzeit präsent. Die Analyse von ihm ist treffend beschrieben.
Sangolquí: Paraguay’s Nummer 3 der vorigen Saison – Olimpia – schaffte es nicht in der Hinrunde gegen den Vizemeister der Libertadores des Vorjahres Independiente del Valle. Auch Deportivo Capiatá – Nummer 4 – erlitt eine Niederlage in dieser Vorrunde. Geht da noch was?
Asunción: Schon seit Mitte Dezember kämpfen Olimpia und Cerro Porteño um den talentierten jungen Nationalstürmer Brian Montenegro, der bisher beim Lanús in Argentinien aktiv war. Am Anfang hieß es „auf keinen Fall schwarz-weiß“.
Manitoba: Die Familie von Abraham Fehr beschwor die Mitglieder der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP ein Lebenszeichen zu senden. Er ist seit 545 Tagen in Gefangenschaft. Sie gingen über die Medien in die Offensive.
Paso Yobái: Ein neues Polizeirevier steht kurz vor der Fertigstellung. Die Kosten beliefen sich auf 140 Millionen Guaranies, finanziert von der Gemeinde Paso Yobái und anderen Fonds.
Kolonie Independencia: Eine Hängebrücke wurde als neues Touristenziel am Salto Mirian Mabel installiert. Der Platz ist etwa 35 Kilometer von Villarrica, der Hauptstadt vom Departement Guairá, entfernt.
Asunción: Die Hauptstadt von Paraguay wurde durch das gestrige Unwetter wohl am schlimmsten getroffen. Eine Vielzahl von Bäumen stürzte um. Die Aufräumarbeiten dauern immer noch an.
Quyquyhó: Ein 18 Jahre alter Mann war auf einer Rinderfarm beim Viehtreiben, als ihn ein Blitz während einem schweren Unwetter traf. Das Unglück ereignete sich gestern bei Isla Valle.
Asunción: Mehr als 17 Millionen Passagiere frequentieren jedes Jahr das Busterminal in der Hauptstadt. Julio Benitez Albavi, der aktuelle Direktor, gibt dem ehemaligen Bürgermeister die Schuld für das aktuelle Desaster.
Encarnación: Mittlerweile kommt das Thema “Mauerbau“ wieder verstärkt in der Presse vor. Ein Stein des Anstoßes liegt in der Grenzregion zwischen Paraguay und Argentinien.
Bella Vista: Raatz, ein Unternehmen, das sich auf die Verarbeitung von Ölen spezialisierte, hat seine Fabrik in Bella Vista, Itapuá. Nun soll es dort angeblich zu einer Umweltverschmutzung gekommen sein.
Pedro Juan Caballero: Zwei Täter wurden bei einer Tankstelle auf der Fernstraße V erschossen, einer starb noch am Tatort, der zweite im Krankenhaus. Ein Polizist wurde ebenfalls verletzt.
Horqueta: Die Familie des entführten Landwirts Felix Urbieta soll zwei Briefe von der selbsternannten paraguayischen Volksarmee EPP erhalten haben. Julio Silva, Sohn des Entführten, gab weitere Einzelheiten preis.
Asunción: Die Araber wollen Paraguay erobern und zwar in kulinarischer Hinsicht. Das Vorhaben hängt mit einem Besuch des Staatspräsidenten Horacio Cartes zusammen, der erst vor Kurzem stattfand.
Asunción: Wer arm ist, ist nicht zufrieden aber er hat nur begrenzte Möglichkeiten. Dieser Zustand führt zu weniger Aufstand gegen die Regierung. Klein halten, damit ja nicht über den Horizont geschaut wird. Vor allem Arme haben begrenzte Möglichkeiten.
Ciudad del Este: Auch Paraguayer zieht es in die Ferne. Einer bereiste mittlerweile viele Länder der Erde und beeindruckte eine Menge Menschen mit seinem Talent. Sein Vorhaben will er weiter voran treiben.
Asunción: Die Polizei, dein Freund und Helfer, in allen Notlagen. Wenn zwei Schweine in der Hauptstadt Unfug treiben muss dem Einhalt geboten werden. Nachbarn halfen bei der Tat aber kräftig mit.
Rio Verde: Die selbsternannte paraguayische Volksarmee EPP hält anscheinend nicht ihr Wort, Franz Wiebe freizulassen, weil nicht alle Forderungen erfüllt wurden. Ein Sprecher der Mennoniten forderte nun die Soldaten der Joint Task Force (FTC) auf, sich zurückzuziehen.