Das letzte Intermezzo?
Das Wochenende steht vor der Tür. Viele freuen sich darauf und möchten im Garten oder im Freien Arbeiten verrichten. Leider dürfte dieses Unterfangen wohl ausbleiben.
Das Wochenende steht vor der Tür. Viele freuen sich darauf und möchten im Garten oder im Freien Arbeiten verrichten. Leider dürfte dieses Unterfangen wohl ausbleiben.
Alle haben sich Sorgen gemacht, insbesondere die Eltern der 16 Jahre alten Jugendlichen, die vorgestern vermisst wurde. Sie hat die Nacht mit einem Lehrer verbracht. Nach den ersten Erkenntnissen wird er für die Unzucht von Minderjährigen angezeigt.
Die Sicherheitsbehörden in Paraguay sind in Alarmbereitschaft versetzt worden. Anscheinend hat es schon seit einiger Zeit Gerüchte über ein Attentat auf den Staatspräsidenten gegeben. Nun aber haben sich die Hinweise wohl konkretisiert.
Heute Morgen wurden wieder zwei Personen verhaftet. Sie stehen im Verdacht, an dem Anschlag gegen die FTC beteiligt zu sein, bei dem acht Soldaten ums Leben kamen.
Der Drogenbaron Jarvis Chimenes Pavão aus Brasilien sitzt im Gefängnis von Tacumbú. Noch vor Kurzem genoss er ein angenehmes Leben in einer Luxuszelle. Er soll ein Kopfgeld auf den Staatspräsidenten Horacio Cartes und seiner Familie ausgesetzt haben.
Der Pilot einer Propellermaschine hatte Probleme mit dem Motor, als er sich auf einem Flug von Filadelfia nach Asunción befand. Er wollte auf der Transchaco Route notlanden. Der Versuch misslang aber weil andere Gegebenheiten auftraten.
Der Aufstand von Studenten sorgt immer für Unruhen. Einige Regierungen kamen dabei schon ins Straucheln. In Paraguay ist dies ebenfalls immer noch möglich. Denn die Proteste dauern unvermittelt an.
Es ist immer noch eine Tragödie, die sich am Pilcomayo abspielt. Zwar rudern die Behörden zurück und erklären, es würde nun endlich eingegriffen. Bis aber vorzeigbare Erfolge vorliegen, kann es wohl noch dauern.
Die Seam veranstaltete ein Treffen mit allen beteiligten Institutionen über die Wiederherstellung des Ypacaraí Sees. Heraus kam nur eines: Passiert ist bis jetzt nur wenig oder fast gar nichts. Es gibt anscheinend nur eine Option.
Mit dem Motorrad unterwegs zu sein ist immer gefährlich. Noch dazu in Paraguay. Wenn dabei aber der Vater und seine beiden Kinder ums Leben kommen ist das eine Tragödie.
Wenn ein Busunternehmen Verbesserungen für alle Passagiere vornimmt ist das eine feine Sache. Dieses Unterfangen ist aber in Paraguay schwierig. Es wird gestohlen was nicht niet- und nagelfest ist.
Es hat eine Weile gedauert bis die Ermittler mit der Wahrheit an das Tageslicht rückten. Gold ist immer ein heißes Thema, insbesondere wenn es aus Paraguay stammt und ins Ausland geschmuggelt werden sollte.
Ein 16 Jahre altes Kind, das an Epilepsie leidet, verschwindet. Seit gestern Nachmittag kam sie von der Schule in Itauguá nicht nach Hause. Die Polizei wartet erst 24 Stunden ab, bis sie mit der Suche beginnen will.
Wer Geld bei einer Bank oder Finanzgesellschaft abhebt sollte äußerste Vorsicht walten lassen. Es besteht immer mehr die Gefahr danach überfallen zu werden. Auch am helllichten Tag.
Wer nicht linienkonform berichtet und auf der Welle der Regierung schwimmt kann schnell seinen Arbeitsplatz verlieren. Vor allem das Thema EPP ist ein heißes Eisen. Zwei Reporter sind nun ihren Job los.
Brücken werden im Moment viele in Paraguay gebaut. Die alten Holzkonstruktionen sollen Zug um Zug verschwinden. Es fehlte nicht mehr viel, bis eine Betonbrücke hätte eröffnet werden sollen, aber die Behelfsbrücke stürzte vor Kurzem ein.
Die Bürgermeister im Chaco sind überrascht worden. Letzte Woche wurde durch das Dekret des Präsidenten Nr. 5775/16 die ländliche Grundsteuer zwischen 23% und 49% reduziert. Das dürfte sich für alle Bewohner in der Zone auswirken, aber auch für die Gruppe von Cartes.
Heute wurde eine männliche Leiche zwischen Yby Yau und Horqueta, im Department Concepción, gefunden. Der Leichenfund ist in der Umgebung des Attentats vom vergangenen Wochenende.
Wie soll ein Bürgermeister sein Amt ausüben wenn er Morddrohungen erhält? Die Fälle häufen sich in Paraguay und mit solchen Tatsachen ist nicht zu spaßen. Das Departement Caaguazú ist nun in dem aktuellen Fall betroffen.
Im Stadtviertel Pa‘i Gómez von Paraguarí, zwischen den Straßen Fernando de Pinedo und Carlos Antonio López, steht ein “deutsches“ Wahrzeichen. Vor 60 Jahren errichtet und Zeitzeuge der reichen Geschichte von Einwanderern. Wie schaut es heute aus?