Die Angst der Bevölkerung im Norden Paraguays

Horqueta: Ein Großteil der Bevölkerung im Norden Paraguays, Departement Concepción, lebt in Angst. Sie fürchten sich vor weiteren Attacken der EPP. Das Motto lautet: Still und ruhig verhalten.

Schüsse in die Luft fordern ein Opfer

Ciudad del Este: Schüsse mit scharfen Waffen in die Luft sind gefährlich. Sie können Opfer hervorrufen. Eines musste zwei Stunden nach Beginn des neuen Jahres in das Krankenhaus eingeliefert werden.

Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein

Asunción: Tausende Touristen sind in Paraguay, unter anderem auch wegen der Rallye Dakar. Nun passierte das, was immer öfters vorkommt: Der Strom fiel aus, sogar das Hauptgebäude der ANDE in der Hauptstadt ist betroffen.

Rauschgiftschmuggel nach Holland gescheitert

Luque: Ein Europäer wurde gestern am Flughafen Silvio Pettirossi festgenommen. Sein Verhalten kam den Sicherheitsbeamten verdächtig vor. Bei einer Leibesvisitation wurde Kokain sichergestellt.

Ein romantisches Lichtprojekt für mehr Sicherheit in Asunción

Asunción: In Paraguay findet man immer krasse Gegensätze vor, das moderne Zeitalter hat an vielen Stellen im Land Einzug gehalten, vielerorts jedoch herrschen noch altertümliche Verhältnisse. Ein neues Projekt soll zeigen was machbar sein könnte in Paraguay.

Eine Auszeichnung für die Gastronomie in Paraguay

Asunción: Mittlerweile setzt auch in Paraguay ein Trend zur gehobenen Küche ein. Qualitativ hochwertige Produkte kommen zum Einsatz. Das führte zur internationalen Anerkennung.

“Für uns gab es nichts zu feiern“

Horqueta: Ein Großteil des Landes zündete Feuerwerke an und stieß mit Sekt auf das neue Jahr 2017 an. Viele Personen haben jedoch andere Sorgen, insbesondere vier Familien hatte keine Lust ihre Gläser zu erheben.

Schüsse in die Luft: Verhaftung angeordnet

Asunción: Emilio Fúster, Staatsanwalt, greift durch. Ein Mann feuerte vergangene Nacht mit einer Pistole Schüsse in die Luft ab. Fúster stellte einen Haftbefehl aus, die Identität des Gesuchten soll schon bekannt sein.

Die letzte Messe 2016 für die Geiseln der EPP

Asunción: Der letzte Gottesdienst für das Jahr 2016 gestern in der Kathedrale von Asunción war geprägt an die Gedanken der Entführten durch die EPP. Erzbischof Edmundo Valenzuela widmete sich zum Teil in seiner Predigt ihrer Situation.

Bier in allen möglichen Variationen

Ciudad del Este: Bier soll gesund sein, zumindest in Maßen genossen. Alles ist aber immer eine persönliche Auslegungssache. In den letzten Tagen dürfte genug Alkohol in Paraguay getrunken worden sein. Ein “Bierhaus“ eignet sich zum Weiterfeiern.

Das illegale Treiben dürfte auch 2017 weiter gehen

Salto del Guairá: In vielen Sektoren Paraguays fassen Recht und Ordnung nur schwer Fuß, vor allem aber die Flora und Fauna hat wenig zu sagen. Sie kann es auch nicht und hat wenig Fürsprecher. Die letzten Reste des Atlantischen Regenwaldes drohen zu verschwinden.

Deutscher als angebliches Mitglied eines Drogenkartells verhaftet

Corrientes, Argentinien: Ein Mann wurde auf der Strecke zwischen den beiden Städten Corrientes und Tucumán verhaftet. Er soll Drogen aus Paraguay und Bolivien auf internationalen Märkten platziert haben und hatte eine führende Position in einem Drogenkartell inne.

Es fehlen jeweils nur sechs Meter

Maracaná: Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) gibt sich Mühe die Infrastruktur zu verbessern. Neue Stahlbetonbrücken ersetzen die wackeligen und gefährlichen Holzkonstruktionen. Aber nicht immer läuft alles rund.

“Bürgerwehr“ unter Verdacht der Selbstjustiz

Luque: Gestern wurde ein Mann von zwei Männern auf einem Motorrad überfallen. Einer der beiden mutmaßlichen Täter starb durch einen Kopfschuss. Über den Schützen ist nichts bekannt. Die Nationalpolizei ermittelt und hat einen Verdacht.

Viehzüchter mit Problemen im Chaco

Filadelfia: Die Kommission für Kontrollen beim Tiertransport (Colcat) will gegen Unregelmäßigkeiten im Sektor der Viehzüchter härter durchgreifen. Seit November häufen sich die Probleme.