Der Tod kommt meistens unverhofft
Mit dem Motorrad unterwegs zu sein ist immer gefährlich. Noch dazu in Paraguay. Wenn dabei aber der Vater und seine beiden Kinder ums Leben kommen ist das eine Tragödie.
Mit dem Motorrad unterwegs zu sein ist immer gefährlich. Noch dazu in Paraguay. Wenn dabei aber der Vater und seine beiden Kinder ums Leben kommen ist das eine Tragödie.
Wenn ein Busunternehmen Verbesserungen für alle Passagiere vornimmt ist das eine feine Sache. Dieses Unterfangen ist aber in Paraguay schwierig. Es wird gestohlen was nicht niet- und nagelfest ist.
Es hat eine Weile gedauert bis die Ermittler mit der Wahrheit an das Tageslicht rückten. Gold ist immer ein heißes Thema, insbesondere wenn es aus Paraguay stammt und ins Ausland geschmuggelt werden sollte.
Ein 16 Jahre altes Kind, das an Epilepsie leidet, verschwindet. Seit gestern Nachmittag kam sie von der Schule in Itauguá nicht nach Hause. Die Polizei wartet erst 24 Stunden ab, bis sie mit der Suche beginnen will.
Wer Geld bei einer Bank oder Finanzgesellschaft abhebt sollte äußerste Vorsicht walten lassen. Es besteht immer mehr die Gefahr danach überfallen zu werden. Auch am helllichten Tag.
Wer nicht linienkonform berichtet und auf der Welle der Regierung schwimmt kann schnell seinen Arbeitsplatz verlieren. Vor allem das Thema EPP ist ein heißes Eisen. Zwei Reporter sind nun ihren Job los.
Brücken werden im Moment viele in Paraguay gebaut. Die alten Holzkonstruktionen sollen Zug um Zug verschwinden. Es fehlte nicht mehr viel, bis eine Betonbrücke hätte eröffnet werden sollen, aber die Behelfsbrücke stürzte vor Kurzem ein.
Die Bürgermeister im Chaco sind überrascht worden. Letzte Woche wurde durch das Dekret des Präsidenten Nr. 5775/16 die ländliche Grundsteuer zwischen 23% und 49% reduziert. Das dürfte sich für alle Bewohner in der Zone auswirken, aber auch für die Gruppe von Cartes.
Heute wurde eine männliche Leiche zwischen Yby Yau und Horqueta, im Department Concepción, gefunden. Der Leichenfund ist in der Umgebung des Attentats vom vergangenen Wochenende.
Wie soll ein Bürgermeister sein Amt ausüben wenn er Morddrohungen erhält? Die Fälle häufen sich in Paraguay und mit solchen Tatsachen ist nicht zu spaßen. Das Departement Caaguazú ist nun in dem aktuellen Fall betroffen.
Im Stadtviertel Pa‘i Gómez von Paraguarí, zwischen den Straßen Fernando de Pinedo und Carlos Antonio López, steht ein “deutsches“ Wahrzeichen. Vor 60 Jahren errichtet und Zeitzeuge der reichen Geschichte von Einwanderern. Wie schaut es heute aus?
Es dürfte bekannt sein, dass die Schüler und Studenten mit ihren Protesten immer mehr verändern wollen. Ihre Vorbilder scheinen sich in Kuba zu befinden. Sogar Bilder sollen schon in den Unterrichtsräumen hängen.
Steuern dienen dem Gemeinwohl, sollte man denken. In Asunción werden öffentliche Plätze und Parks immer mehr vernachlässigt. Martin Arevalo, Stadtrat, stellte eine Anfrage, was eigentlich mit den Abgaben der Bürger passieren würde.
Eine Gemeinschaft ist notwendig und sinnvoll für das gemeinsame Zusammenleben. Besonders aber die kirchliche Ehe hat es in sich. Nun aber kommen die Reformen auch in Paraguay an. Ertönt das “Lied der Glocke“ kann es nämlich zu spät sein.
Es geht anscheinend voran bei der Suche nach den weiteren Attentätern aber auch den Hintermänner des feigen Anschlags vom vergangenen Wochenende. Das soziale Netzwerk Facebook scheint dabei eine große Hilfe zu sein.
Das Nationale Amt für historische Erinnerungen und Wiedergutmachung konnte zwei Skelettreste aus der Stroessner Diktatur identifizieren. Zahlreiche Personen verschwanden damals auf mysteriöse Weise. Mit verantwortlich war auch die forensische Anthropologie Behörde in Argentinien.
General José Alvarenga, Kommandeur der Joint Task Force (FTC), bestätigte, dass zwei Menschen heute Morgen festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht an dem Anschlag in Arroyito, Departement Concepción, beteiligt gewesen zu sein.
Fischen soll entspannend sein und Erholung bieten. Für drei Brasilianer, die sich auf einem Boot befanden, wurde das Freizeitvergnügen aber zur Tortur. Mehrere Täter überfielen sie mit Waffengewalt.
Erst gestern gab der Politiker Carlos Núñez ein Statement ab über die Ära von dem ehemaligen Diktator Stroessner. Er behauptete, damals wäre die Lage in Paraguay wesentlich sicher gewesen als heute. Stimmt das auch wirklich?
Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC) hat viele Infrastrukturprojekte am Laufen. Eines der größten soll aber endlich im Oktober beginnen, trotz vieler Widerstände in der Bevölkerung.