Paraná Fluss: Die größte Trockenheit seit 50 Jahren

Asunción: Der Paraná Fluss registriert die größte Trockenheit seit 50 Jahren. Experten warnen, dass aufgrund des fehlenden Regens, hauptsächlich in Brasilien, es keine Chance auf rasche Besserung gebe.

Zwanghafte Nahrungsaufnahme in der Quarantäne

Asunción: Zu Hause eingesperrt. Totale Quarantäne und reduziert auf extremen physischen Kontakt oder die Nähe zu anderen Personen. Ein bisschen Fitness oder eine Körperdehnung. Und essen. Essen, essen und nochmal essen. Die zwanghafte Nahrungsaufnahme macht uns dick und schadet der Gesundheit.

Der neue Coronavirus Covid-19: Das Wochenblatt fragt nach

Asunción: Einer unserer Redakteure hat sich intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt. Es geht hierbei nicht darum Unfrieden zu stiften, zu spalten, zu überzeugen oder eine Version als Lüge darzustellen, sondern vielmehr um alle Leser zu erreichen.

Gute Ernte von Papaya, aber der Absatz dürfte schwierig werden

Aroyos y Esteros: Die Landwirte aus dem Bezirk Arroyos und Esteros verzeichnen eine hervorragende Papaya-Ernte. Allerdings zahlen die Zwischenhändler nach Angaben der Produzenten sehr wenig für jede Kiste Obst. Sie bitten um eine Intervention des Landwirtschaftsministeriums.

Tourismussektor wirbt mit Rabatten bis zu 50%

Asunción: Die meisten Unterkünfte für Urlauber sind wegen Covid-19 geschlossen. Jedoch blickt man jetzt schon in die Zukunft für die Zeit danach und wirbt mit Rabatten im Tourismussektor mit bis zu 50%.

Ronaldinho aus Haft entlassen

Asunción: Durch die heute eingeführten Maßnahmen der paraguayischen Judikative wurde die Untersuchungshaft von Ronaldinho Gaúcho mit einem Videoanruf per WhatsApp beendet. Ein Monat saß der Ex-Barcelona Spieler in Paraguay hinter Gittern.

Der Hunger treibt die Menschen auf die Straße und sie werden sofort verhaftet

Villeta: Bewohner aus der Gegend von Villeta demonstrierten gestern, weil sie Hunger haben und keine staatliche Unterstützung erhalten. Sie sperrten einen Teil der PY01-Route und wurde kurze Zeit später von der Polizei verhaftet.

Teenager spurlos verschwunden

San Lorenzo: Die Eltern eines Teenagers sind verzweifelt, denn ihr 15-jähriger Sohn ist seit Donnerstagabend, dem 2. April, spurlos verschwunden. Der Minderjährige hat das Elternhaus verlassen und sein Verbleib ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt.

Unzählige Beschwerden über das Programm der Beihilfe für Arme

Asunción: Die Begünstigten von dem Programm für Beihilfe, das vor allem Arme begünstigen soll, Ñangareko, beschweren sich, dass trotz vorheriger Bestätigung kein Geld zur Verfügung stehe und trotz Erfüllung aller Anforderungen nicht gutgeschrieben werde.

Auf der Suche nach einem Ausweg

Asunción: Der Kongresspräsident stellte Maria Eugenia Bajac de Penner vor die Wahl. Entweder sie kündigt oder sie wird ausgewählt. Die Senatorin wählt den Mittelweg und präsentiert neues Laborergebnis, worin sie negativ auf Covid-19 getestet wurde.

Covid-19: Im schlimmsten Fall 10.000 Tote

Asunción: Sollten die getroffenen Maßnahmen im Land nicht fruchten und der Worst Case durch Covid-19 eintreffen, würden laut Schätzungen bis zu 10.000 Menschen ihr Leben verlieren. Bleibt zu hoffen, dass dies nicht geschieht.

Bajac’s Tage im Senat sind gezählt

Asunción: Am gestrigen Tag schon erklärte Kongresspräsident Blas Llano, dass Maria Eugenia Bajac kündigen sollte. Tut sie das nicht, würde man sie ihres Postens entheben. Jetzt kommen weitere Details ans Licht, die zeigen wie unvorsichtig die Senatorin nach ihrer Reise war.

Unwetter in großen Teilen des Landes erwartet

Asunción: In insgesamt sechs Departements des Landes kann es heute zu schweren Unwettern kommen. Vorhergesagt wurden starker Regen, starke Windböen und gelegentlicher Hagelschlag.

Hilfszahlungen laufen langsam an

Asunción: Die rund 400.000 Personen, die die kleine finanzielle Unterstützung vom Staat beantragt haben, werden überprüft. Aus der Liste werden täglich rund 2.000 Personen gestrichen, die entweder tot sind, hinter Gittern sitzen oder juristische Probleme haben.

Verstöße gegen die Ausgangssperre: Fast 2.000 Personen verhaftet

Asunción: Aus der Öffentlichkeitsarbeit der Polizei geht hervor, dass bisher fast 2.000 Personen wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen der Ausgangssperre festgenommen wurden.

Bürgermeister verschärfen die Ausgangssperre

Villarrica: Die Vereinigung der Bürgermeister von Guairá (Aigua) beschloss, dass die 18 Gemeinden an der Schließung ihrer Zufahrten festhalten, da sie der Ansicht sind, dass unverantwortliche Bürger weiterhin die von der nationalen Regierung beschlossene Ausgangssperre missachten.